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Donnerstag, 22. Februar 2018, 00:43

Barksdale, Ellen: Der doppelte Monet



Autor: Barksdale, Ellen
Titel: Der doppelte Monet
Originaltitel: ---
Verlag: beTHRILLED by Bastei Entertainment
Erschienen: 12. Dezember 2017
ASIN: B077DCZ5RW
Dateigröße: 6147.0 KB
Seiten: 157 Seiten
Einband: E-Book
Serie: Tee? Kaffee? Mord! Band 1
Preis: 1,99 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die reizende alte Miss Beresford aus Earlsraven dement oder bei ihr zu Hause geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Doch was hat Nathalie damit zu tun? Die junge Frau ist gerade eben erst von Liverpool ins beschauliche Earlsraven gezogen, um das Erbe ihrer Tante anzutreten: den Pub "The Black Feather". Als Miss Beresford jedoch in ihrem Garten eine Leiche entdeckt, beginnt Nathalie gemeinsam mit ihrer Köchin Louise zu ermitteln...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Nathalie lebt in Liverpool und ist in einer Beziehung mit Glenn, doch bevor die beiden nochmal so richtig übers zusammenziehen reden können, denn das ist ein schwieriges Thema zwischen den beiden, kriegt Nathalie Bescheid, das sie das "Black Feather" von ihrer Tante Henrietta geerbt hat. Bevor sie jedoch das Erbe antritt möchte sie sich erstmal davon überzeugen, das sie auch keine Schulden oder ähnliches erwarten wenn sie zusagt. Außerdem gibt es noch eine Bedingung, die ihre Tante ihr gestellt hat und um diese zu erfahren muss sie nach Earlsraven fahren. Glenn ist von der ganzen Sache eher weniger begeistert, bzw. geht sowieso davon aus, das Nathalie alles sofort verkaufen möchte. Doch es kommt anders als Glenn sich das gedacht hat.

Nathalie mochte ich eigentlich recht gerne, nur manchmal ist sie mir irgendwie zu streng gegenüber einigen anderen Personen. Ich weiß, das sie vorsichtig ist, auch was das Erbe angeht, aber sie sollte trotzdem etwas gelassener sein, vor allem Louise gegenüber. Die ich übrigens total sympathisch finde, sie verbirgt zwar etwas, doch man kann sich eigentlich schon denken was das ist, aber ich finde sie echt toll. Überhaupt sind die Bewohner von Earlsraven ganz nett und manchmal auch etwas schrullig, aber das macht den Ort irgendwie aus. Glenn hat mir dagegen nicht so wirklich gefallen, er geht irgendwie immer von sich aus und versucht auch Nathalie seine Lebensweise aufzudrängen, doch für sie ist das halt nicht wirklich was und ich hoffe ja, das sie sich das nochmal mit ihm überlegt, denn ich denke nicht, das die beiden sich auf Dauer glücklich machen würden.

Die meiste Zeit geht es in diesem ersten Teil eigentlich darum die wichtigsten Personen einzuführen und halt darum, ob Nathalie das "Black Feather" übernimmt oder nicht. Aber es gibt auch noch einen kleinen Krimianteil, der nur halt leider etwas zu kurz kommt und daher auch recht schnell aufgeklärt wurde. Aber wenn im zweiten Band ein wenig mehr Zeit darauf verwendet wird dann wäre das auf jeden Fall klasse. Denn Nathalie und Louise sind jetzt schon ein gutes Team. Wie sie das mit Miss Beresford aufgelöst haben war schon klasse, auch wenn es schon sehr offensichtlich war und ich nicht wirklich verstanden habe wieso Henrietta und Louise so Probleme bei der Aufklärung hatten. Übrigens finde ich den Constable ja echt famos und ich bin schon richtig gespannt darauf wie der zweite Band ist, der vor kurzem rausgekommen ist und werde ihn deswegen sicher bald lesen.

Veröffentlicht am: 22.02.2018

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