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1

Samstag, 24. Juni 2017, 15:06

Ein Sommer in Irland: Anfang - Ende Kapitel 5



Zitat

Caroline wird von ihrem Chef nach Irland geschickt, um dort auf einem idyllischen Cottage nach einem wertvollen alten Buch zu forschen und es bei einer Auktion zu ersteigern. Da sie die Sommerferien mit ihrer jugendlichen Tochter Kim verbringen will, muss diese gegen ihren Willen mit nach Irland reisen. Die Suche nach dem alten Buch wird für Caroline und Kim zu einer Suche nach einem Familiengeheimnis und ihren eigenen Wurzeln. Die Reise und die traumhafte Umgebung Irlands helfen den beiden, wieder näher als Familie zusammenzufinden. Auch die Liebe findet Einzug in die kleine Familie, wird am Ende Irland für die beiden das große Glück bedeuten?

Quelle: Amazon.de

2

Samstag, 1. Juli 2017, 08:45

Ich bin mit dem ersten Abschnitt schon durch und bisher gefällt es mir ganz gut, auch wenn ich Kim etwas nervig finde. Klar sind Teenager mal launisch, aber bei ihr ist das irgendwie echt extrem und sie beruhigt sich auch nicht so schnell, sondern muß das ganze echt bis zur Spitze treiben. Vielleicht sollte sie wirklich zu ihrem Vater ziehen, denn jemanden nur für 1-2 Tage zu haben oder jeden Tag ist schon ein ziemlicher Unterschied und da kann er sicher nicht alles durchwinken. Auch Masha wird das auf Dauer sicher nicht so entspannt sehen wie jetzt.

Auf jeden Fall bin ich gespannt was es mit Cardew Castle auf sich hat, denn so bald Caroline den Namen sagt sind alle ja sofort verschlossen und sogar recht unfreundlich. Außer der Buchhändler, der war ja wenigstens etwas mitteilsam, auch wenn er anscheinend trotzdem noch was verbirgt. Und der Verwalter war ja total rabiat, ich meine, wenn wirklich eine Auktion dort anstehen soll, dann sollte er vielleicht etwas an seinen Umgangsformen arbeiten. Caroline hätte allerdings auch nicht Lügen sollen, war ja irgendwie klar, das das rauskommt.

Auch interessiert mich was es für Vorfälle auf dem Schloß gab und ob es das Buch wirklich gibt (vor allem was dann da drin steht). Und kann es sein, das Caroline das Wappen kennt, weil es irgendwie mit ihrer Vergangenheit zu tun hat?! Sie hat ja irische Wurzeln und wenn jemand sich dann an sowas erinnert, dann hat es ja meistens mit der eigenen Familie zu tun.

Ach ja, jetzt hätte ich fast den Prolog vergessen, wo mir Amy echt leid tat. Sie ist ja dann auch nach Irland geschickt worden und ich denke ja auch, das sie es geschafft hat mit ihrer Freundin. Wer weiß, vielleicht hat sie ja in Cardew Castle gewohnt?!

3

Samstag, 1. Juli 2017, 20:04

Ich bin auch mit dem 1. Abschnitt durch und auch mir gefällt es bisher sehr gut.
Kim finde ich auch ziemlich anstrengend und ich denke auch, sie ist ziemlich ungerecht ihrer Mutter gegenüber, die alles versucht, damit es ihrer Tochter gut geht.
Aber zum Ende von Kapitel 5 bekommt sie ja einen kleinen Dämpfer, vielleicht ganz gut so.

Toll beschrieben fand ich Carolines Besuch in der Bibliothek der Uni in Dublin. Da würde ich auch gerne mal hin und mir das ansehen.

Ich bin auch sehr gespannt, was es mit Cardew Castle auf sich hat und welche Geheimnisse sich dort verbergen. Die Dorfbewohner sind ja wirklich sehr abweisend bei Carolines Fragen.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, die Beschreibungen der irischen Landschaft sind toll und machen Lust, sofort die Koffer zu packen.

Weiter gehts. :D:
:lesen-buch50:


:liegestuhl: :schwitzen: :schwitzen: :schwitzen: :grill:

4

Samstag, 1. Juli 2017, 21:35

Ich bin jetzt auch durch und kann euch nur zustimmen. Schon als sie in Dublin landeten war ich gedanklich schon wieder in Irland. Wir sind da ja auch gelandet und ich glaub da war es auch etwas regnerisch.

Ich find die Beschreibungen auch schön und als die Begriffe Dungle-Halbinsel, Muckross House und Ring of Kerry fielen ließ das mein Herz gleich höher schlagen. Ich war an allen drei Orten und sogar im Muckross House drin. Hätte nur noch der Kilarny Nationalpark gefehlt. In Tralee war ich nicht wirklich, aber wir sind durchgefahren oder dran vorbei. Ich meine unser Busfahrer kam aus der Ecke bei oder aus Tralee.

Die Irländer habe ich übrigens auch als sehr freundliches Pack in Erinnerung.

Ich find die Kunst Sache interessant und bin auch daran interessiert was es mit dem Schloss auf sich hat.

Ich denke mit dem Wappen könntest du Recht haben Deanna.

Kim find ich auch nervig. Auch wie sie Irland wahrnahm, aber hoffentlich ändert sich das jetzt.

Ich hab eher überlegt ob Amy das Mädchen aus der Bibliothek sein könnte, aber bin mir nicht sicher ob das altersmäßig passt

Briann fand ich übrigens mies. Wie der redet allein und Kim umgarnt geht gar nicht.

Wenn ich das.so.lese will ich schon wieder nach Irland.
:lesen-buch59:



Stand: 88 von 100 %

Meine Lesestimmung

Lust: :huh:
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:sofa_lesen:

5

Samstag, 1. Juli 2017, 22:42

Ich bin mit dem Abschnitt jetzt auch fertig und wie Ihr bin ich ebenfalls von der Geschichte begeistert.

Kim ist wirklich sehr anstrengend und sehr ungerecht zu ihrer Mutter. Aber ich denke mal, nachdem sie ja jetzt den Unfall hatte, war dies bestimmt der Knackpunkt und sie erkennt, was sie an ihrer Mutter hat und kann vielleicht auch Irland was positives abgewinnen.
Ich war leider noch nicht in Irland, würde aber gerne mal hinreisen.

Ich denke, nach dem Irlandbesuch ist auch das Thema vom Tisch, dass Kim unbedingt bei ihrem Vater wohnen will. Das wäre vermutlich je nicht gutgegangen. Denn wenn sie dauerhaft bei ihm wohnt, ist es doch ein Unterschied, wenn er nicht nur Wochenendvater ist.

Ich bin auch sehr gespannt, was es mit Cardew Castle auf sich hat. Entweder Amy hat wirklich dort gewohnt, wie Du vermutest Sabrina oder aber Lilian, Deinen Gedanken finde ich auch gut, dass Amy das Mädchen aus der Bibliothek war.

Auf alle Fälle wird es spannend und ich freue mich sehr aufs weiterlesen. :)

LG Karin

6

Sonntag, 2. Juli 2017, 09:47

Also, Amy müßte in der Gegenwart dann jetzt 126 Jahre alt sein, da sie ja 12 Jahre alt war im Jahr 1900 . Ich habe schon überlegt, ob sie vielleicht die Urgroßmutter von Caroline ist.

Ich denke bei Kim ist auch das Problem, das sie von ihrem Vater sehr verwöhnt wird, da er auch das Geld dafür hat, während Caroline halt immer knapsen muß. Aber ich glaube nicht, das er ihr, wenn sie dauerhaft bei ihm leben würde, auch noch so viel zustecken und erlauben würde.

7

Sonntag, 2. Juli 2017, 11:10

@Deanna:

Ja, ich denke Kim ist da sehr festgefahren und voreingenommen und wie sie Masha in den Himmel lobt find ich auch etwas unpassend gegenüber ihrer Mutter. Ich find sie könnte auch mit 16 etwas respektvoller sein.
:lesen-buch59:



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8

Sonntag, 2. Juli 2017, 13:06

Stimmt, das Mädchen in der Bibliothek kann ja gar nicht Amy sein. Ich habe ganz vergessen, dass das ja im Jahr 1900 war. :)

Ich finde auch, dass Kim sehr gemein zu ihrer Mutter ist und das ist auch nicht mit der Pubertät zu entschuldigen. Ich gebe da auch viel ihrem Vater die Schuld, der sich nie mit Caroline bespricht, sondern einfach seine eigenen Entscheidungen trifft und Kim viel zu sehr verwöhnt.

LG Karin