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Dienstag, 25. Juni 2013, 08:17

Sachau, Matthias: Hauptsache es knallt



Autor: Sachau, Matthias
Titel: Hauptsache es knallt
ISBN-10: 354828440X
ISBN-13: 978-3548284408
Seiten: 336
Verlag: Ullstein Taschenbuch
Ausführung: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext:

Markus und Janina heiraten. Es soll der schönste Tag ihres Lebens werden. Wundervoller Gedanke, aber Janinas bester Freund Tim, wittert Gefahr: Wie soll das klappen, wenn der Standesbeamte zu Lachanfällen neigt, der Trauzeuge ein Volltrottel ist und die Gäste sich spinnefeind sind? Außerdem ist da noch Frau von Weckenpitz, der fiese Hausdrache, der das Schloss verwaltet, auf dem die große Feier steigen soll . Kurz entschlossen alarmiert Tim den Freundeskreis: Zwei schlaue Frauen und drei unerschrockene Männer werden diese Hochzeit doch wohl retten können. Keiner ahnt, dass ihnen der härteste Job ihres Lebens bevorsteht, und dann verliebt sich Tim ...

Meinung:

Wenn man sich die Gästeliste zu Beginn dieses Buches angeschaut hat, wurde schnell klar: diese Hochzeitsfeier hat Explosionspotential ! Ein buntes Grüppchen bei dem der mit dem nich kann und überhaupt ...

Da muss nun der beste Freund der Braut und selbsternannter Hochzeitspirat Timmy eingreifen um zu retten, was zu retten ist. Er trommelt seine Freunde zusammen und versucht, alle Eventualitäten aufzudecken und passende Reaktionen bzw. Möglichkeiten zur Verhinderung von Katastrophen zu finden. Leider kommt es - trotz der besten Planung - meist ja anders als gedacht und irgendwie droht doch alles in eine Katastrophe zu steuern.

Zu Beginn des Buches konnte ich über die Ausführungen von Timmy und seinen Freunden herzhaft lachen und mitleiden. Im Verlauf allerdings wurde mir das alles zuviel, irgendwann war der Punkt gekommen, an dem ich mir sagte: sowas gibts jetzt einfach nicht mehr ! Scheinbar hat sich der Autor da in einen Rausch geschrieben und konnte so gar nicht mehr aufhören. Gegen Ende hin war die Geschichte für mich dann einfach zu dick aufgetragen und völlig unglaubwürdig so dass mein Fazit folgendermassen aussiegt: nette Idee mit tollem Unterhaltungspotential, aber 50-100 Seiten weniger wären am Ende mehr gewesen.

Veröffentlicht: 25.06.2013