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Dienstag, 4. Dezember 2018, 00:32

Rider, Catherine: Kiss me in London



Autor: Rider, Catherine
Titel: Kiss me in London
Originaltitel: Christmas Romance 3
Verlag: cbt
Erschienen: 1. Oktober 2018
ISBN 10: 3570165205
ISBN 13: 978-3570165201
Seiten: 317 Seiten
Einband: Broschiert
Serie: Kiss me-Reihe Band 3
Empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
Preis: 13,00 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Cassie ist auf dem Weg nach London und bei ihr ist ihr Noch-Freund Ben, denn sie möchte sich von ihm trennen, da er immer alles entscheidet, sie nicht wirklich ernst nimmt und ihr eigentlich auch gar nicht richtig zuhört. Auch Jason befindet sich gerade in London, da er ein Vorsprechen für den Sommerkurs an der RADA hat, doch dies läuft nicht wirklich gut. Beide finden ihren Tag bisher also eher bescheiden und haben deswegen die Idee sich "Les Misérables" anzusehen, allerdings ist das erste Zusammentreffen der Zwei nicht gerade optimal verlaufen, doch Jason und Cassie freunden sich trotz allem noch an und verbringen einige überraschende Tage in London, die beide über vieles nachdenken lassen.

Cassie stand sich mit ihrer Art oft selbst im Weg, da sie es jedem irgendwie Recht machen will und bei der einen Sache, wo sie sich mal widersetzt hat, hat sie nicht so gut abgeschnitten. Außerdem konnte sie manchmal ganz schön bissig sein, gerade Jason kriegt das öfters zu spüren, aber er ist auch nicht immer sehr einfühlsam, auch wenn er nie böse Absichten hat, so tritt er doch irgendwie in jedes Fettnäpfchen. Aber ich war mir bei ihm sowieso nie so wirklich sicher, wie ich ihn jetzt einschätzen soll, denn er ist mir oft doch etwas zu drüber in seinem Tun, er spielt halt mehr, als das er er selbst ist und das finde ich echt schade, dabei kann er ja auch ganz anders. Cassies Mutter fand ich recht unsympathisch, genauso Jasons Vater, beide wollen die Zukunft ihrer Kinder am liebsten selbst planen, was aber nicht im Sinne von Cassie und Jason ist. Harry und Bets fand ich auch nicht gerade nett, sie wirkten ziemlich egoistisch auf mich.

Die Geschichte fand ich ganz nett, auch wenn das meiste recht vorhersehbar war und damit meine ich jetzt nicht die Liebesgeschichte, die sowieso eher gemäßigt war. Aber die ersten beiden Teile haben mir eindeutig besser gefallen, auch wenn ich das mit dem Theaterhintergrund hier schon recht interessant fand. Auch die ernsten Gespräche zwischen Cassie und Jason fand ich gut, denn da haben sie sich oftmals Sachen selbst gegenüber eingestanden, über die sie wahrscheinlich sonst nie oder zumindest nicht in naher Zukunft nachgedacht hätten. Die beiden ergänzen sich schon recht gut und ich mochte den Epilog ganz gerne. Schade fand ich, das einiges am Ende nicht mehr wirklich angesprochen wurde, obwohl es mich zum Beispiel schon noch interessiert hätte, gerade auch in Bezug auf Jason und seinen Vater. Und was das mit Ben nochmal sollte weiß ich auch nicht, denn das fand ich eher überflüssig und war auch nicht wirklich wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Das Buch war aber gut und flüssig zu lesen und Charlotte, aus dem ersten Band, kommt auch kurz vor.

Veröffentlicht am: 04.12.2018