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Mittwoch, 7. November 2018, 18:13

Die Mondschwester: Seite 583 - Ende



Zitat

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde...

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Montag, 19. November 2018, 14:27

Ich bin durch und Tiggy und Charlie haben doch noch zueinander gefunden. Ulrika und Charlie haben aber auch nicht zusammengepaßt und das hat ja sogar Zara bemerkt und war frog über die Scheidung, was ich voll und ganz verstehen kann.

Es gibt nun also wieder einen weißen Hirsch, aber das die Mutter gestorben ist fand ich total traurig. Interessant fand ich ja, das weiße Hirsche als Boten aus dem Jenseits gesehen werden, also doch Pa Salt?! Aber mich hat ja dieser Fahrstuhl in Atlantis irritiert und das es einen Keller gibt, den die Schwestern überhaupt nicht kennen. Schade, das Tiggy da nicht weiter geforscht hat, denn das mit den Stahltüren war ja schon ziemlich geheimnisvoll. Ob Pa Salt dort unten vielleicht lebt oder halt so eine Art Quartier hat, während er unterwegs ist?! Elektra hat ihn ja auch wieder gesehen, aber die ist ja richtig abgestürzt, ich hoffe, sie kann sich berappeln und hält sich von Zed fern. Pa Salt hat sie ja auch vor ihm gewarnt, aber sie macht anscheinend immer das Gegenteil.

Das mit Tiggys Eltern fand ich auch total traurig, so viele Schicksalsschläge immer.

Und geschossen hat also wirklich Fraser, aber hat er nun auf den weißen Hirsch geschossen oder auf Tiggy?! Oder gleich auf beide?! Aber das ist schon ein Mistkerl, wie er dann auch noch Ulrika hat stehen lassen und sich von ihr getrennt hat. Aber die sucht die Schuld auch immer nur bei anderen. Charlie und sie hätten sich schon viel eher trennen sollen.

Ich bin nun echt gespannt auf Elektras Geschichte, auch wenn sie bisher nicht gerade einen sympathischen Eindruck macht, aber sie scheint eigentlich nur jemanden an ihrer Seite zu wollen, der sie wirklich liebt und sich mit ihr zurückzieht. Schade, das sie das nicht auch alleine machen kann, denn was sie da alles konsumiert ist ja schon ziemlich bedenklich und sie sollte schnellstens damit aufhören.

Das es Lucinda Riley so schlecht ging habe ich gar nicht mitbekommen, sie war ja längere Zeit im Krankenhaus wie es scheint und hat dort an Tiggys Geschichte geschrieben, hast Du das gewusst, Karin?!

3

Mittwoch, 21. November 2018, 14:00

Ich bin gerade fertig geworden und freue mich für Charlie und Tiggy. Endlich kehrt dann auch für Zara Ruhe ein. Immer streitende Eltern um sich zu haben, ist nicht so toll und sie ist ja selber froh über die Scheidung.

Das mit der Mutter des weißen Hirsches fand ich auch so traurig, vor allem, weil das Tier ja selber noch Tränen in den Augen hatte. Da sind mir selber die Tränen gekommen. Das mit Pa Salt macht mich auch noch ganz wuschig. :) Ich an Tiggys Stelle wäre ja eher in den vierten Stock hochgefahren, das erscheint mir auch sehr seltsam, da es ja bloß drei Stockwerke geben soll. Aber was im Keller hinter den Stahltüren ist, wäre natürlich auch interessant.
Aber Pa Salt muß ja dann ein Geist sein, wie sollte er immer ungesehen dort hinkommen, wo er gerade gebraucht wird.

Fraser ist wirklich ein Scheusal, aber wenigstens sind jetzt die Verhältnisse geklärt und er traut sich bestimmt keine Forderungen mehr zu stellen.

Ich denke auch, Elektra braucht jemanden, bei dem sie sich geborgen fühlt. Sie nimmt wirklich viel zu viele Drogen und konsumiert sehr viel Alkohol, hoffentlich kriegt sie da noch die Kurve.

Ich habe das mit Lucinda Riley auch nicht gewußt und jetzt erst im Nachwort gelesen. Weiß man, was ihr gefehlt hat? Vielleicht ist es ja was mit dem Herzen und sie hat es deshalb in die Geschichte einfliesen lassen.

LG Karin

4

Mittwoch, 21. November 2018, 15:54

Ich weiß langsam echt nicht mehr was ich wegen Pa Salt denken soll, das er irgendwie noch da ist, ist aber eigentlich klar, oder?! Also, ob nun als Präsens aus dem Jenseits oder in real. Ich meine wenn man Tiggys Geschichte nun kennt dann ist ja vieles, auch im mystischen Bereich, gar nicht mehr so unvorstellbar. Da reden die Toten ja anscheinend auch mit den Lebenden.

Was ich mich übrigens noch gefragt habe, was ist eigentlich mit Menique?! Man weiß ja jetzt nur, das er eine Familie gegründet hat, aber er hat ja nie von seiner Tochter erfahren, was ich richtig traurig finde. Aber da er ja Kinder hatte wird es doch sicher noch jemanden geben, der aus seiner Familie lebt, da könnte Tiggy sich doch eigentlich mal erkundigen, oder?!

Ich habe mal nachgeschaut, aber ich habe so gar nichts über ihren Krankenhausaufenthalt oder ihr Kranksein gefunden. Nur das sie halt schon mal krank war und da dann mit dem schreiben angefangen hat. Aber wie Du schon andeutest, vielleicht hat es wirklich mit dem Herzen zu tun, da sie das Thema hier gewählt hat. Aber eigentlich heftig, das sie dann das Buch noch pünktlich fertig gestellt hat, denn es klang jetzt nicht so als sei das nur eine kurzfristige Sache gewesen.

5

Mittwoch, 21. November 2018, 19:09

Ich finde es auch sehr schade, dass Menique nichts von seiner Tochter weiß. Gerade weil er jetzt ja selber Kinder hat, würde er sich bestimmt freuen.
Und es ist ja jetzt alles Vergangenheit mit Lucia, also würde man da auch seine Ehe nicht gefährden.

Ich glaube, Lucinda Riley ist sehr diszipliniert. Ich habe sie doch auf der Lit.love in Müchen kennengelernt und sie ist ein wahres Energiebündel. Daher denke ich, dass sie wirklich alles versucht hat, um das Buch pünktlich fertig zubekommen. Sie ist eher der Typ wie Tiggy würde ich sagen, dass sie ihr eigenes Ding durchzieht. :)

LG Karin

6

Donnerstag, 22. November 2018, 23:33

Vor allem weiß man doch nun gar nicht, ob Menique überhaupt noch lebt, ich meine, wie alt müßte er nun sein?! Aber seine Kinder könnte man ja kontaktieren und vielleicht sind die ja ganz offen und freuen sich über Familienzuwachs. Vor allem ist er ja nicht fremdgegangen oder so, das war ja alles bevor er seine Frau kennengelernt hat.

Wenn man so ein Energiebündel ist dann ist es sicher richtig schwer sich auszuruhen, wer weiß, vielleicht hat sie das dann wirklich mit Tiggy verarbeitet, da die ja auch am liebsten alles weiter gemacht hätte und sich auch nicht immer daran gehalten hat, das sie im Bett bleiben soll.

7

Freitag, 23. November 2018, 10:46

Stimmt Sabrina, ich würde, falls Menique noch lebt, ihm auch unbedingt sagen, dass er eine Tochter hat.

Das kann wirklich sein, dass Lucinda Riley da eventl. ihre Krankheit verarbeitet hat. Kann man nur hoffen, dass sie es auskuriert hat.

LG Karin

8

Freitag, 23. November 2018, 14:34

Das hoffe ich auch, aber sie macht auf Facebook ja immer Videos und da wirkt sie eigentlich recht fit, aber das kann natürlich auch ihrer Selbstdisziplin geschuldet sein, weil es ja auch immer nur kurze Momente sind.

9

Samstag, 24. November 2018, 14:46

Das stimmt.

LG Karin