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Mittwoch, 7. November 2018, 18:11

Die Mondschwester: Seite 395 - Seite 483 (Ende Kapitel 28)



Zitat

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde...

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Gestern, 10:45

Auch hier weiß ich gerade nicht was ich von diesen ganzen Einmischungen halten soll. Natürlich ist so eine Entzündung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, aber die tun gerade so, als ob es dort keine Ärzte gibt und nur weil es so schwer zu erreichen ist, wäre Tiggy ja nicht alleine. Angelina ist doch da und hat ihr ja auch die letzten Tage gut geholfen. Ich muss ehrlich sagen, ich würde ihr mehr vertrauen als so manchem Arzt. Vor allem hat der Trank ja anscheinend auch schon geholfen und Tiggy fühlt sich dort wohl und ausgeglichen, was bei sowas ja auch immer gut ist.

Und Ally hat ihren Sohn jetzt echt Bär genannt?! Nun haben wir einen Maus und einen Bär :huh:

Das Maria wieder mit Jose angebandelt hat finde ich ja nicht so toll nach allem was war. Lucia hat mir hier jedenfalls ganz gut gefallen, weil sie an ihre Familie gedacht hat, trotzdem finde ich sie manchmal noch recht anstrengend. Und ich gebe Menique recht, das sie ohne ihre Truppe sicher auch nicht so gut wäre, denn sie alle sind ja eine Einheit und bauen sich gegenseitig auf. Das er ihr noch keinen Antrag gemacht finde ich ja irgendwie auch bezeichnend, er ist ihr zwar irgendwie verfallen, doch ihre Unwissenheit, ihre Oberflächlichkeit und ihr Temperament scheinen ihm teilweise schon zu schaffen zu machen, sonst würde er ja nicht manchmal auf Abstand zu ihr gehen.