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Dienstag, 6. November 2018, 17:16

Golden, Christie: Vor dem Sturm



Autor: Golden, Christie
Titel: Vor dem Sturm
Originaltitel: World of Warcarft: Before the Storm
Verlag: Panini
Erschienen: 27. August 2018
ISBN 10: 3833235373
ISBN 13: 978-3833235375
Seiten: 349 Seiten
Einband: Broschiert
Preis: 15,00 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Horde und Allianz haben die Dämonen der Brennenden Legion besiegt, aber tief unter der Oberfläche Azeroths braut sich eine furchtbare Katastrophe zusammen. Dort schwärt eine tödliche Wunde im Herzen der Welt, die ihr von dem gefallenen Titanen Sargeras in einem letzten Akt der Grausamkeit zugefügt wurde. Für Anduin Wrynn, König von Sturmwind, und Sylvanas Windläufer, Kriegshäuptling der Horde und Königin der Verlassenen, bleibt kaum Zeit für den Wiederaufbau und noch viel weniger für die Trauer um das, was verloren ist. Azeroths tiefe Wunde hat ein mysteriöses Material hervorgebracht, das als Azerit bekannt ist. In den richtigen Händen hat diese seltsame goldene Substanz unglaubliches Schöpfungspotenzial; in den falschen könnte sie unvorstellbare Zerstörung verursachen. Während Allianz und Horde gleichermaßen nach der Macht des Azerits greifen, droht ihr schwelender Konflikt einen Krieg zu entfachen, der ganz Azeroth in den Untergang reißen könnte...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Azeroth ist schwer verwundet worden von Sargeras, doch das scheint vor allem die Goblins und Kriegshäuptling Sylvanas so gar nicht zu interessieren, die einen denken nur an den Profit und die anderen daran, was man aus diesem seltsamen neuen Material machen kann, das Azerit genannt wird. König Anduin ist deswegen ziemlich besorgt, er will mit Hilfe seiner Verbündeten alles daran setzen um die Wunde zu schließen und das Azerit nicht der Horde in die Hände fallen zu lassen, denn nach dem Krieg gegen die Legion muss erst einiges wieder aufgebaut werden und wenn es nach Anduin ginge dann würde er sich sowieso am liebsten sofort an einen Tisch mit Sylvanas setzen um ein Friedensabkommen zu unterschreiben, doch die Banshee hat ihre eigenen Pläne und macht dabei nicht mal vor den Verlassenen halt.

Ich mag Anduin ja ziemlich gerne, auch wenn viele ihn für verweichlicht halten, aber er ist halt kein Krieger, sondern ein Priester und das sind meistens halt Heiler und sie sind sehr mit dem Licht verbunden. Ab und zu ist er vielleicht etwas naiv, aber er tut wirklich viel für sein Volk und versucht auch mit den Völkern der Horde das ein oder andere Abkommen zu schließen. Und wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann kann er auch kämpfen. Sylvanas war ja immer schon eher böse, aber trotzdem hat sie manchmal auch gute Seiten gezeigt und ich fand es schön wie sie für ihr Volk, die Verlassenen, einsteht, aber seit Legion hat sich das leider geändert und auch hier verstehe ich sie einfach nicht mehr. Selbst ihre getreusten Diener wirken oftmals irritiert von ihrem Verhalten und das will schon was heißen, denn eigentlich machen die wirklich alles was sie sagt ohne nachzufragen.

Die Geschichte ist spannend und sie erzählt was vor dem neusten AddOn passiert ist, auch wenn ich mich immer noch frage, ob es da nicht noch mehr geben muss. Magni versucht auf jeden Fall alle Völker zu warnen und bittet sie auch um Hilfe, was gerade die Tauren und Trolle gerne tun würden, aber Sylvanas ist so störrisch. Ich finde ja auch immer noch, das die Tauren eher zur Allianz passen würden, aber Baine würde wahrscheinlich nie wechseln. Sehr traurig fand ich übrigens die Geschichte von Grizzek und Sapphronetta, da hätte ich mir doch ein anderes Ende gewünscht, aber auch für Elsie, Parqual, Philia, Emma und ihre drei Söhne. Anduin hat hier so eine tolle Idee gehabt, aber leider konnten das nur wenige richtig würdigen. Aber er hat wenigstens eingesehen, das eine bestimmte Person wohl einfach nicht mehr zu retten ist, bzw. das es keine Hoffnung mehr für sie gibt und das wird ja dann auch in "Battle for Azeroth" weitergeführt.

Veröffentlicht am: 06.11.2018

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