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Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:29

Kiss me in London: Seite 201 - Ende



Zitat

London, eine Woche vor Weihnachten. Der 19-jährige Jason Malone ist das erste Mal in der Stadt seiner Träume, denn er will sein Jura-Studium sausen lassen und Schauspieler werden. Ein Stipendium der Royal Academy of Dramatic Arts wäre der erste Schritt in die richtige Richtung, doch dafür muss Jason vorsprechen. Cassie Winter hat die Nase voll vom Theater, Film und Schauspielern im Besonderen. Und das hat Gründe. Als Jason und Cassie sich bei einer Vorführung von Les Misérables über den Weg laufen, beschließen sie, London gemeinsam zu erkunden und erleben ein paar Tage voller unverhoffter Überraschungen...

Quelle: Amazon.de

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Sonntag, 4. November 2018, 17:31

So, ich bin durch und am Ende hätte ich ja gerne noch gewusst, ob Jasons Vater sich wieder eingekriegt hat und auch ob er wieder mit seiner Mutter geredet hat oder nicht.

Taylor wollte also wirklich mit ihm Schluss machen und hat ihn deswegen die ganze Zeit angerufen, da war sie wirklich mutiger als er. Aber wenigstens hat er seinen Eltern dann auch mal gesagt was er möchte. Und Portia Demarche ist also wirklich eine Verwandte von Jason, sogar seine Großmutter, mit der Vermutung lag ich dann auch richtig. Schade, das sie sich so lange nicht gesehen haben, das war ja wirklich jahrelang.

Die Mutter von Cassie finde ich echt anstrengend, sie will dauernd ihre Vorstellungen durchdrücken und wahrscheinlich auch durch ihre Tochter diesen Traum leben, weil es bei ihr anscheinend nicht so ganz geklappt hat mit der großen Karriere. Ich fand es übrigens schön, das Jason auch gemeint hat Cassie wäre eine gute Regisseurin und nun schreibt sie sogar selbst Theaterstücke.

Harry und Bets fand ich ja ziemlich egoistisch, da haben sie das Stück schon gesehen und stellen sich trotzdem immer wieder an und kriegen die Karten dann auch noch. Ich persönlich würde mir da ja irgendwie schlecht vorkommen.

Und Jason ist also wirklich mehr er selbst, wenn er in London, bzw. in Cassies Nähe ist und das kam mir ja auch so vor und dann ist er auch gleich sympathischer, wenn er ehrlich zu sich selbst und anderen ist und nicht dauernd irgendwas vorspielt.

Die kleine Episode mit Ben fand ich übrigens irgendwie überflüssig.

Die Geschichte war ganz schön, aber wie schon gesagt, ist sie nicht mein Lieblingsteil aus der Reihe.

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Montag, 5. November 2018, 17:29

Zitat

So, ich bin durch und am Ende hätte


ich auch.

Zitat

ich ja gerne noch gewusst, ob Jasons Vater sich wieder eingekriegt hat und auch ob er wieder mit seiner Mutter geredet hat oder nicht.


Irgendwie interessiert mich das gar nicht so. Ich fand die alle eher daneben. Also vor allem Jasons Vater. Denn wenn es wirklich das ist, was Portia befürchtet, dass er mit der Schauspielerei Jason verliert. Tut er es mit diesem Verhalten erst recht.

Zitat


Taylor wollte also wirklich mit ihm Schluss machen und hat ihn deswegen die ganze Zeit angerufen, da war sie wirklich mutiger als er.


Ja, aber das fand ich jetzt irgendwie langweilig und unnötig. So hätte man es auch ganz weg lassen können.

Zitat


Aber wenigstens hat er seinen Eltern dann auch mal gesagt was er möchte.


Ja stimmt.

Und Portia Demarche ist also wirklich eine Verwandte von Jason, sogar seine Großmutter, mit der Vermutung lag ich dann auch richtig. Schade, das sie sich so lange nicht gesehen haben, das war ja wirklich jahrelang.

Zitat

Die Mutter von Cassie finde ich echt anstrengend, sie will dauernd ihre Vorstellungen durchdrücken und wahrscheinlich auch durch ihre Tochter diesen Traum leben, weil es bei ihr anscheinend nicht so ganz geklappt hat mit der großen Karriere.


Ja so kam es mir auch vor, aber ich fand sie ja schon die ganze Zeit anstrengend.

Zitat

Ich fand es übrigens schön, das Jason auch gemeint hat Cassie wäre eine gute Regisseurin und nun schreibt sie sogar selbst Theaterstücke.


Ja, das fand ich auch schön, aber ihre Reaktion darauf war ja nicht so schön.

Zitat

Harry und Bets fand ich ja ziemlich egoistisch, da haben sie das Stück schon gesehen und stellen sich trotzdem immer wieder an und kriegen die Karten dann auch noch. Ich persönlich würde mir da ja irgendwie schlecht vorkommen.


Ja stimmt. Und ich fand sie auch ziemlich dreist, weil sie auch noch zu den anderen, die keine bekommen haben ziemlich unverschämt waren. Sollte wohl eine Art Gag sein.

Zitat

Und Jason ist also wirklich mehr er selbst, wenn er in London, bzw. in Cassies Nähe ist und das kam mir ja auch so vor und dann ist er auch gleich sympathischer, wenn er ehrlich zu sich selbst und anderen ist und nicht dauernd irgendwas vorspielt.

Ja stimmt. Und das kann ich auch verstehen, denn in der Familie kann er es offenbar nicht sein.

Zitat


Die kleine Episode mit Ben fand ich übrigens irgendwie überflüssig.


Ich auch. Da kam auch nichts wirklich bei raus.

Ich fand Cassies Reaktion bei dem Musical noch etwas überzogen. Es war doch nur gut gemeint. Obwohl ich da Jason auch nicht ganz verstand. Er wusste doch jetzt wie sie dazu stand.

Zitat

Die Geschichte war ganz schön, aber wie schon gesagt, ist sie nicht mein Lieblingsteil aus der Reihe.


Ich fand ihn mit am besten. Mir hat es schon gefallen, wenn es mich auch nicht ganz überzeugen konnte. Aber hier war es mal wieder richtig weihnachtlich. Das fand ich schön.
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4

Mittwoch, 14. November 2018, 14:16

So, ich bin durch und am Ende hätte ich ja gerne noch gewusst, ob Jasons Vater sich wieder eingekriegt hat und auch ob er wieder mit seiner Mutter geredet hat oder nicht.

Ich habe es auch durch, leider doch sehr viel später als ich eigentlich vor gehabt habe. Ja das hätte ich auch gerne gewusst, fand ich schade das es so offen gelassen wurde.
Taylor wollte also wirklich mit ihm Schluss machen und hat ihn deswegen die ganze Zeit angerufen, da war sie wirklich mutiger als er. Aber wenigstens hat er seinen Eltern dann auch mal gesagt was er möchte. Und Portia Demarche ist also wirklich eine Verwandte von Jason, sogar seine Großmutter, mit der Vermutung lag ich dann auch richtig. Schade, das sie sich so lange nicht gesehen haben, das war ja wirklich jahrelang.

Ich fand es gut das Taylor dann diesen Schritt gewagt hat und es gemacht hat, ob ich das an der Stelle noch gebraucht habe, ich fands okay aber es war in dem Moment eher nebesächlich für mich. Das mit Portia Demarche fand ich gut das sie seine Großmutter ist, die Story dahinter finde ich auch eher traurig. Da hattest du wieder den richtigen Riecher Deanna was das angeht ;) .
Die Mutter von Cassie finde ich echt anstrengend, sie will dauernd ihre Vorstellungen durchdrücken und wahrscheinlich auch durch ihre Tochter diesen Traum leben, weil es bei ihr anscheinend nicht so ganz geklappt hat mit der großen Karriere. Ich fand es übrigens schön, das Jason auch gemeint hat Cassie wäre eine gute Regisseurin und nun schreibt sie sogar selbst Theaterstücke.

Ich fand sie auch zu anstregend, ich mag solche Leute auch nicht die versuchen einem ihre Vorstelllungen oder Meinungen auf zu drücken. Ja da hast du warscheinlich recht mit das sie durch Cassie ihren Traum leben will weil es bei ihr mit der großen Karriere nicht geklappt hat. Das ging mir genauso, fand ich auch toll von ihm das er das gesagt hat und das Cassie das nun wirklich macht und ihre eigenen Stücke schreibt.
Harry und Bets fand ich ja ziemlich egoistisch, da haben sie das Stück schon gesehen und stellen sich trotzdem immer wieder an und kriegen die Karten dann auch noch. Ich persönlich würde mir da ja irgendwie schlecht vorkommen.
Mir gingen die dann einfach nur noch auf die nerven und ich fand das mehr als egoistisch das sie sich dauernd für das Stück angestellt haben und auch noch Karten bekommen haben. Aber ich denke sie haben sich dann auch ziemlich gewundert als sie Jason dann doch bei der Vorstellung gesehen haben, das machte zumindest auf mich den Eindruck.
Und Jason ist also wirklich mehr er selbst, wenn er in London, bzw. in Cassies Nähe ist und das kam mir ja auch so vor und dann ist er auch gleich sympathischer, wenn er ehrlich zu sich selbst und anderen ist und nicht dauernd irgendwas vorspielt.

Ja wenn er so in diese Komikerrolle fällt nervt er mich er aber wenn er, er selbst ist und bei Cassie ist mochte ich ihn schon.
Die kleine Episode mit Ben fand ich übrigens irgendwie überflüssig.
Den hätte ich nun auch wirklich nicht mehr gebraucht und das fand ich auch sehr überflüssig das er nochmal auf tauchen musste.
Die Geschichte war ganz schön, aber wie schon gesagt, ist sie nicht mein Lieblingsteil aus der Reihe.
Das kann ich ja nun nicht vergleichen. Ich fand sie schön aber an manchen Stellen hätte ich mir noch Antworten gewünscht.
Ich lese aktuell dieses Buch:


S. 89
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