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Donnerstag, 2. August 2018, 10:17

Peters, Pauline: Das Zedernhaus



Autor: Peters, Pauline
Titel: Das Zedernhaus
Verlag: Bastei Lübbe
Erschienen: 27. April 2018
ISBN 10: 3404176758
ISBN 13: 978-3404176755
Seiten: 431 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: Victoria Bredon-Reihe Band 3
Preis: 10,00 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

London, 1908: Victoria befindet sich mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen, als ihr Verlobter Jeremy die Hochzeit verschieben und nach Indien reisen muss. Dort wurde ein Anschlag auf den Vizekönig verübt. In London geschehen unterdessen merkwürdige Dinge: Ein Medaillon mit einem Bild von Victorias verstorbenem Vater wird bei einem ermordeten indischen Matrosen gefunden. Als Jeremy plötzlich als vermisst gilt, reist Victoria mit ihrem Butler Hopkins nach Indien. Doch sie werden beobachtet und von Jeremy findet sich keine Spur...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Victoria und Jeremy wollen heiraten und sind auch schon mitten in den Vorbereitungen, doch dann muss Jeremy für einen Fall dringend nach Indien und die Hochzeit kann deshalb nicht wie geplant stattfinden. Victoria ist darüber erstmal sehr enttäuscht und auch wütend, denn anscheinend ist Jeremy sein Job viel wichtiger als sie, doch je mehr sie darüber nachdenkt, desto mehr versteht sie ihn, denn sie möchte schließlich auch nicht in dem eingeschränkt werden was sie gerne tut. Leider verschwindet Jeremy in Indien und Victoria ist am Boden zerstört, doch das hält sie nicht davon ab mit Hopkins und Leela nach Indien zu reisen um ihren Verlobten zu suchen, doch bei diesen Nachforschungen sticht sie in ein ziemliches Wespennest.

Victoria mochte ich wieder total gerne, sie hat von ihrem Vater wirklich gute Werte mit auf den Weg bekommen und kämpft für das was sie möchte, genauso wie für ihre Freunde. Das sie bei der Verschiebung der Hochzeit erstmal sauer war konnte ich aber gut verstehen, denn es ist ja nicht so, das es bei Scotland Yard nicht noch andere Agenten gibt, die sich auf der Seereise mit Indien hätten beschäftigen können. Victoria und Hopkins haben schließlich auf ihrer Reise auch ein wenig die Sprache gelernt. Hopkins mag ich ebenfalls sehr, auch wenn ich mir manchmal wünschen würde, das er nicht immer so sehr darauf erpicht wäre als Butler wahrgenommen zu werden und sich auch mal gehen lassen würde. Denn Victoria und ihn verbindet doch so viel mehr. Jeremy kam ja leider nicht so höufig vor, aber ihn finde ich auch recht sympathisch, genauso wie Leela und Mahi.

Die Geschichte fand ich ziemlich spannend, gerade auch das mit dem Medaillon, in dem das Bild von Victorias Vater zu sehen ist, auch wenn man sich eigentlich schnell denken kann wohin das führt. Aber dann gibt es ja auch noch das versuchte Attentat und da war die Lösung nicht ganz so ersichtlich, wie ich finde. Aber das etwas damit nicht stimmt war ziemlich auffällig und so war ich gespannt auf die Nachforschungen von Victoria und Hopkins. Außerdem war ich mir bei einigen Charakteren nicht wirklich sicher, ob man ihnen nun vertrauen kann oder nicht, ganz vorne mit dabei der Vizekönig, so wie Prinz Kintu und seine Großmutter. Auch habe ich die ganze Zeit mit Victoria mitgefiebert wegen Jeremy, denn man weiß ja leider sehr lange nicht wie es ihm geht und ob er überhaupt noch am Leben ist. Der Epilog hat mir auf jeden Fall richtig gut gefallen, das war ein schöner Abschluss und ich freue mich schon total auf den nächsten Band mit Victoria, Hopkins und Jeremy, auch wenn es dort vielleicht alles etwas schwieriger wird, falls es einen neuen Fall zu lösen gibt. Übrigens gibt es ganz am Ende wieder ein Nachwort von der Autorin, wo sie erzählt was Fiktion ist und was auf historischen Begebenheiten beruht, das finde ich immer ganz interessant und auch ziemlich informativ.

Veröffentlicht am: 02.08.2018

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