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Donnerstag, 19. Juli 2018, 15:01

Marschall, Anja: Das Erbe von Tanston Hall



Autor: Marschall, Anja
Titel: Das Erbe von Tanston Hall
Verlag: Goldmann
Erschienen: 1. Februar 2013
ISBN 10: 3940258210
ISBN 13: 978-3940258212
Seiten: 282 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: Kate & Luna Band 1
Preis: 12,95 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Vor drei Jahren verschwand Kates Bruder spurlos. Gerade als sie glaubt, mit dem Verlust leben zu können, erhält sie einen anonymen Anruf. Ihr Bruder soll in einem kleinen Dorf in Cornwall gesehen worden sein und in großen Schwierigkeiten stecken. Kate bricht sofort auf – doch im idyllischen Cawsand erwarten sie perfide Intrigen und ein tödliches Familiengeheimnis.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Kate hat sich nach Cornwall aufgemacht um ihren Bruder zu suchen, der vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Eine anonyme Anruferin hat ihr dies mitgeteilt und auch gleich gesagt, das er wohl Probleme hat. Allerdings ist Phil wieder nicht auffindbar, doch die meisten Leute in Cawsand kennen ihren Bruder tatsächlich und erzählen Dinge über ihn, die Kate kaum glauben kann, denn so hat sie ihn nie kennengelernt. Kate versucht auf jeden Fall mehr über Phil und sein Verschwinden herauszufinden, doch das scheint jemandem nicht zu passen und auch viele der Leute, die sie kennenlernt, raten ihr ab sich weiter mit ihrem Bruder zu befassen, doch das kann und will Kate nicht und so bringt sie sich ziemlich in Gefahr.

Kate war ganz ok, auch wenn ich sie manchmal etwas naiv finde, denn sie geht an diese ganze Sache ja doch etwas blauäugig heran und stürzt sich einfach so in die Nachforschungen ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob sie damit nicht jemandem zu nahe tritt. Denn ihr Bruder ist sicher nicht ohne Grund verschwunden und da sollte man schon etwas aufpassen. Bei Luna wußte ich übrigens nie ob ich sie nun sympathisch finde oder nicht, sie scheint schon eine gute Freundin zu sein, aber irgendwie ist sie mir trotzdem nicht ganz geheuer gewesen. Auch bei Kevin war ich mir nicht sicher, da er doch sehr verschlossen und abweisend ist, auch wenn ich das teilweise verstehen kann, aber er ist so unnahbar und Alexander und seinen Vater mochte ich überhaupt nicht, die beiden waren mir irgendwie suspekt.

Die Geschichte fing eigentlich recht interessant an, auch wenn ich die Polizei ziemlich unmöglich fand, aber mit der Zeit hat es sich dann irgendwie gezogen und das mit den Drogen hat mir nicht wirklich zugesagt. Außerdem kommt man mit ein wenig rätseln ziemlich schnell auf die Lösung des ganzen und ich muss sagen das hat mir in Bezug auf eine Person überhaupt nicht gefallen. Der Epilog hat dann auch nochmal meine Befürchtungn bestätigt, die ich hatte und das fand ich echt nicht gut gelöst, anders wäre es mir auf jeden Fall um einiges lieber gewesen. Trotzdem war ich recht schnell durch mit dem Buch, denn es lässt sich schon ganz gut lesen, aber es plätschert halt meist nur so vor sich hin und man wartet einfach darauf, das nun endlich was passiert und der große Showdown kommt, der dann allerdings auch eher mau war. Den zweiten Band werde ich aber mit Sicherheit trotzdem noch lesen, ich habe ihn aber auch schon hier stehen.

Veröffentlicht am: 19.07.2018

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