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Donnerstag, 19. Juli 2018, 13:52

Crombie, Deborah: Das Hotel im Moor



Autor: Crombie, Deborah
Titel: Das Hotel im Moor
Originaltitel: A Share in Death
Verlag: Goldmann
Erschienen: 1. Oktober 2004
ISBN 10: 3442459141
ISBN 13: 978-3442459148
Seiten: 280 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: Duncan Kincaid & Gemma James Band 1
Preis: 5,00 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Von seiner aufreibenden Arbeit bei Scotland Yard völlig ausgebrannt, begibt sich Inspektor Duncan Kincaid für eine Woche nach Yorkshire, um sich in einem noblen Feriengästehaus zu erholen. Als Vertretung vor Ort läßt er Sergeant Gemma James zurück, seine junge und ebenso praktische wie fähige Mitarbeiterin. Doch kaum hat es sich Kincaid im Hotel am Moor gemütlich gemacht, liegt schon ein toter Hotelangestellter im Swimmingpool. Und die Reihen der Feriengäste beginnen sich zu lichten, als eine schrullige alte Dame erschlagen aufgefunden wird. Kincaid übernimmt den Fall. Wenngleich die Morde in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, ist er fest davon überzeugt, daß er den Täter unter den Gästen suchen muß. Er schaltet Gemma James in London ein. Mit ihrer Hilfe stößt er auf ein verblüffendes Motiv.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Duncan Kincaid macht Urlaub, zumindest hatte er das vor, denn gleich einen Tag nach seiner Ankunft gibt es die erste Leiche und zwar Sebastian Wade, den zweiten Geschäftsführer des Hotels. Und so wie es aussieht hatte er mehr Feinde als Freunde, was das ganze alles etwas erschwert, da somit viele als Täter in Frage kommen. Kincaid, der eigentlich vor hatte, sie nicht wirklich an dem Fall zu beteiligen, kann dann aber doch nicht anders und holt sich dann auch von oberster Stelle eine offizielle Erlaubnis um mitzuhelfen bei den Ermittlungen. Doch auch er tappt erstmal eine ganze Zeit im dunkeln und als ein zweiter Mord geschieht weiß er nicht mehr wem er noch glauben soll und wem nicht.

Es sind einige Charaktere in dem Hotel abgestiegen und alle sind erstmal verdächtig, ich fand es ein wenig schwer mir alle Namen sofort zu merken, womit ich sonst eigentlich nicht so sehr Probleme hatte, aber irgendwie ähneln sich manche Personen ein wenig, so daß ich gerade zwei Paare doch manchmal etwas durcheinandergeschmissen habe. Duncan Kincaid fand ich jedenfalls ganz ok, auch wenn er diesem arroganten Nash ruhig schon eher mal die Meinung hätte geigen können, denn der war echt schrecklich. Aber ich fand die meisten Protagonisten sowieso recht seltsam und irgendwie haben sie alle einen recht speziellen Sinn für Humor. So richtig angenehm fand ich eigentlich nur noch Penny und Gemma, die allerdings in diesem Band nicht so wirklich oft vorkam, aber wenn fand ich sie ziemlich sympathisch und ich denke sie und Kincaid würden ein schönes Paar abgeben.

Die Geschichte ist, trotz der Vorfälle, doch eher ruhiger Natur, denn es geht alles eher gemächlich vonstatten und die hiesige Polizei scheint sich auch irgendwie alle Zeit der Welt zu lassen, was ich allerdings etwas erschreckend fand, gerade wenn man bedenkt, das dann noch ein zweiter Mord passiert. Aber auch Kincaid ist da erstmal etwas zu locker, wobei er natürlich nicht wirklich für diesen Fall zuständig ist, aber er hat ja schon am Anfang viel bessere Einfälle und auch das bessere Auge gehabt als Nash, der immer nur rumschreit und meint er hätte mit allem Recht. Trotzdem fand ich dieses ruhige jetzt nicht allzu schlimm, nur zum Ende hin hätte man ruhig mal etwas mehr Fahrt aufnehmen können, denn irgendwann ist es schon etwas ermüdend, das es so gar nicht voran geht. Außerdem fand ich es gut, das ich mal nicht sofort wußte, wer denn nun der Täter ist, ich habe in viele Richtungen gedacht, konnte mich aber nicht wirklich festlegen, bis kurz vor Schluss. Etwas schade fand ich noch, das immer einiges angedeutet wurde, dies dann aber nicht weiter verfolgt wurde, wie zum Beispiel das mit Angela.

Veröffentlicht am: 19.07.2018

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