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Clary-Jocelyn

Anfänger

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1

Mittwoch, 14. November 2018, 23:50

Abschnitt 2: Kapitel 7, S. 90 - Kapitel 11, S. 172

Zitat

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, ist es Zeit, einander zu vergeben …
Das ganze Jahr über kann man seiner Familie recht gut aus dem Weg gehen, doch spätestens im Advent ist Schluss damit. Weihnachten ist ein Familienfest, ob man es will oder nicht. Sophia will es eher nicht. Denn Omas kalorienreiche Plätzchen, die kitschige Deko und der vorweihnachtliche Trubel passen einfach nicht zu ihrem Leben als Werbetexterin. Beim Kaffeetrinken am 1. Advent lässt Sophia daher alle spüren, dass sie eigentlich viel lieber woanders wäre. Ihre kleine Nichte Annabell nimmt sich das besonders zu Herzen. Als Sophia kurz vor Heiligabend plötzlich ganz alleine dasteht, wird ihr jedoch bewusst, wie sehr sie ihre Familie verletzt hat. Und dass sie der kleinen Annabell unbedingt zeigen muss, was an Weihnachten wirklich zählt! Warmherzig, winterlich, wundervoll – eine rührende Geschichte zur schönsten Zeit des Jahres.

Ich lese aktuell dieses Buch:


S. 85
von 336

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Clary-Jocelyn« (14. November 2018, 23:57)


2

Montag, 19. November 2018, 14:36

Sophia hat jetzt sehr viel Zeit zum Nachdenken und merkt, dass sie eigentlich sehr alleine ist. Melanie hat die ganze an ihrem Stuhl gesägt. Hoffe sie kann sich mit Lukas wieder versöhnen.
Liebe Grüsse Karin :) :big_engel:


Clary-Jocelyn

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3

Mittwoch, 28. November 2018, 13:05

Das mit Melanie war mir schon ein bisschen klar wenn es um den Job geht hört da einfach die Freunschaft auf. Trotzdem fand ich es echt fies von ihr, aber ich hätte ihr auch eh nicht Vertraut, auf mich machte sie einfach keinen guten Eindruck als Freundin.
Ich hoffe das sich das mit Lukas wieder gerade biegen lässt, besonders nach dem Telefonat was Sophia mit ihm geführt hat. Ich fand es gut das ihr da einige Dinge klar geworden sind und sie ihm diese auch gesagt hat.
Das Gespäch mit Annabell ist ja leider nicht so gelaufen wie erhofft, hoffentlich kann Sophia da noch zu ihrer Nichte wieder einen Draht finden das sie sich auch wieder versöhnen.
Das mit dem Essen fand ich noch gut und das die Leute sich da ehrenamlich engagieren. Denn wenn man einmal richtig drüber nach denkt dann steckt da eine Wahre Botschaft in der Aktion. Wir Menschen schmeißen doch täglich viel zu viel Essen weg was man noch essen könnte und viele Menschen haben fast gar nix und leiden Hunger. Aber ich glaube sowas wie die Lebensmittelretter gibt es auch wirklich also nicht nur die Tafel, ich habe da glaube ich schon mal von gehört.
Ich denke auch das Sophia echt anfängt nach zu denken nach dem Sie erfahren hat das ihre Mutter einen Bandscheibenvorfall hatte, ich denke wenn sie sich mehr für ihre Familie interessieren würde dann wüsste sie von solchen Sachen auch von der Weiterbildung ihrer Schwester.
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