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Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:37

Jager, Jennifer Alice: Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder



Autor: Jager, Jennifer Alice
Titel: Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder
Verlag: Impress
Erschienen: 7. Dezember 2017
ASIN: B07662V8RX
Dateigröße: 2067.0 KB
Seiten: 348 Seiten
Einband: E-Book
Preis: 3,99 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Fantaghiro ist nicht nur die Jüngste von drei Königstöchtern, sondern auch die Wildeste. Tagtäglich setzt sie sich über alle Regeln des Hofs hinweg, reitet, liest Bücher und streift oft stundenlang in den verbotenen Weißen Wäldern umher. Das geht schließlich so weit, dass ihr Vater sie auf dem königlichen Ball des Nachbarlands nicht als seine Tochter vorstellen möchte. Für Fantaghiro kein Problem. Ohne zu zögern schneidet sie sich ihr schönes Haar ab und gibt sich als Stallbursche aus, um ihre Schwestern begleiten zu können. Als sie dann aber unterwegs angegriffen werden, steht sie plötzlich vollkommen alleine und nur mit einem Stock bewaffnet dem gut aussehenden Schwertkämpfer Alessio gegenüber und der hält sie für einen Jungen...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Fantaghiro ist nicht die Prinzessin, die sich ihr Vater vorstellt, denn sie benimmt sich mehr wie ein Junge und so wird sie von ihm kurzerhand zum Stallburschen gemacht. Allerdings hatte der König damit gerechnet, das seine Tochter schnell die Lust verliert und ihn darum bittet wieder seine Tochter sein dürfen und sich dann endlich wie eine Frau benimmt. Doch Fantaghiro geht regelrecht in ihrer neuen Aufgabe auf und während dieser Zeit macht sie dann auch die Bekanntschaft von Alessio, der sie dann auch direkt als Jungen wahr nimmt, aber trotzdem ziemlich unterschätzt. Die beiden kommen sich immer näher und gerade Alessio machen diese Gefühle schwer zu schaffen, aber auch Fantaghiro ist verwirrt, vor allem, weil so viel mehr auf dem Spiel steht.

Fantaghiro mochte ich ziemlich gerne, ich fand es gut, das sie sich gegenüber ihrem Vater behauptet hat. Außerdem ist sie mutig, aufgeschlossen, tut alles für die Menschen die sie liebt und scheut sich auch nicht vor harter Arbeit. Alessio war eigentlich auch echt sympathisch, nur ich habe mich doch etwas schwer getan mit dem Namen, vor allem, als dann auch noch ein Pietro aufgetaucht ist. Aber seine Charaktereigenschaften sind eigentlich alle recht positiv, er ähnelt Fantaghiro da auch ziemlich und ich fand die beiden immer ganz süß zusammen. Tristan war auch noch ein recht interessanter Charakter und am Anfang war ich sehr begeistert von ihm, doch dann hat er sich leider verändert und so wirklich warm geworden bin ich dann nicht mehr mit ihm. Fantaghiros Schwestern fand ich ebenfalls toll, sie sind zwar das ganze Gegenteil zu ihrer jüngeren Schwester, doch bringen sie sich auch ein und gerade Lorena hat mir gefallen, vor allem am Ende.

Ich mochte ja schon die Serie zu "Prinzessin Fantaghiro" total gerne und darum war ich auch sehr gespannt auf das Buch. Es gibt einige Parallelen, gerade was die Hauptperson Fantaghiro angeht, aber vieles ist auch ganz anders. Da würde es mich dann interessieren wie das Originalmärchen eigentlich aufgebaut ist, aber dazu habe ich leider nichts gefunden. Auf jeden Fall fand ich die Story am Anfang echt super und ich hatte richtig Freude beim lesen, nur dann kamen einige Kleinigkeiten, die mir nicht so gefallen haben, wie zum Beispiel das mit Tristan und das Fantaghiros Schwestern irgendwie nicht wirklich nachgefragt haben was los ist, obwohl sie doch gemerkt haben, das was nicht stimmt. Am Ende wirkte mir manches halt auch etwas zu konstruiert um das ganze nochmal in die Länge zu ziehen und den Schluss hatte ich mir etwas romantischer vorgestellt, aber das klingt jetzt alles schlimmer als es ist, denn ich habe die Geschichte wirklich gerne gelesen. Die Weißen Wälder waren echt interessant und die Annäherung von Fantaghiro und Alessio hat mir auch richtig gut gefallen.

Veröffentlicht am: 11.01.2018

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