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Samstag, 24. Juni 2017, 15:06

Ein Sommer in Irland: Kapitel 11 - Ende Kapitel 15



Zitat

Caroline wird von ihrem Chef nach Irland geschickt, um dort auf einem idyllischen Cottage nach einem wertvollen alten Buch zu forschen und es bei einer Auktion zu ersteigern. Da sie die Sommerferien mit ihrer jugendlichen Tochter Kim verbringen will, muss diese gegen ihren Willen mit nach Irland reisen. Die Suche nach dem alten Buch wird für Caroline und Kim zu einer Suche nach einem Familiengeheimnis und ihren eigenen Wurzeln. Die Reise und die traumhafte Umgebung Irlands helfen den beiden, wieder näher als Familie zusammenzufinden. Auch die Liebe findet Einzug in die kleine Familie, wird am Ende Irland für die beiden das große Glück bedeuten?

Quelle: Amazon.de

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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:34

Wegen dem Roman, ich habe schon überlegt, ob Amy das Buch nicht selbst geschrieben hat, halt unter einem Pseudonym. Weil wer sollte sonst so viel über ihr Leben wissen als sie selbst?! Und sie hat ja abends auch immer Geschichten verfaßt, vielleicht hat sie dann irgendwann einfach ihre eigene aufgeschrieben?!

Das Aaron tot ist finde ich schrecklich, irgendwie glaube ich ja auch nicht an einen Unfall, wahrscheinlich hat da wirklich jemand nachgeholfen. Allerdings ist Caroline mir momentan echt zu forsch, wie sie immer sofort in die vollen geht und das sie jetzt Jason den Kontakt zu Kim verbietet finde ich einfach nur ätzend. Das sein Vater ein Mörder ist glaube ich außerdem nicht, da würde ich eher Fred verdächtigen, den mag ich nämlich nicht sonderlich.

Wieso wollte Amys Ehemann eigentlich wissen ob sie Jungfrau ist, wenn er sowieso nicht mit ihr das Bett teilt?! Ich finde ihn und seine Mutter aber sowieso ziemlich gruselig. Wenn Amy also die Frau ist, von der es heißt, sie wäre irgendwann abgehauen, dann kann ich ihr das echt nicht verübeln.

3

Montag, 3. Juli 2017, 15:24

Ich glaube auch, dass Amy den Roman selber verfaßt hat.

Bei Aaron glaube ich auch nie und nimmer an einen Unfall. Der arme wußte zuviel und wahrscheinlich wurde beobachtet, dass er sich öfters mit Caroline unterhalten hat. Der arme. :(
Sabrina, ich kann Dir nur recht geben, Caroline nervt mich in diesem Abschnitt auch.
Ich denke ebenfalls nicht, dass Jasons Vater ein Mörder ist.
Warum spricht Caroline nicht mit Kim über ihre Sorgen und sagt ihr, dass sie von dem Mord erfahren hat und sich jetzt Sorgen um sie macht? Dann könnte Kim wenigstens nachvollziehen warum sie so handelt.

Amys Mann und seine Mutter finde ich auch furchtbar und ich kann mir auch noch keinen Reim drauf machen, in wie fern sie jetzt die richtige sein soll.

LG Karin

4

Montag, 3. Juli 2017, 18:24

Ich bin mir auch sicher, dass Amy den Roman selbst geschrieben hat und es dann unter dem männlichen Pseudonym veröffentlicht wurde. Das kannte sie ja von Jane Austen oder den Bronte-Schwestern, wie Aaron ihr erzählte. Dass er tot ist, finde ich auch sehr traurig. Und ich glaube auch nicht an einen Unfall und verdächtige Fred. Mag den auch nicht, der ist mir total unsympathisch. Im Gegensatz zu O'Mahoney, obwohl der immer so ruppig ist. Carolines Reaktion kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, sie sollte mit Kim reden, statt sie einfach wegschicken zu wollen.

Stimmt, Amys Mann und Schwiegermutter sind schon recht unheimlich. Und für was soll Amy denn "Die Richtige" sein? Um einen Erben zu bekommen? Jeremiah rührt sie ja nicht an, das kann ja eigentlich nicht sein.
ich bin gespannt, ob sie diesen Antony Logan noch irgendwann mal wiedertrifft. Obwohl....eher unwahrscheinlich.

Sehr spannend auf jeden Fall.
:lesen-buch50:


:lap: :liegestuhl:

5

Montag, 3. Juli 2017, 18:29

Ich mag O'Mahoney auch, er ist zwar ruppig, aber ehrlich.

LG Karin

6

Montag, 3. Juli 2017, 18:36

Vor allem hätte Kim dann sicher einiges besser verstanden, aber wenn Caroline sie so gar nicht mit einbezieht sorgt das nur wieder für neue Spannungen. Und wenn man jemandem etwas so vehement verbietet ohne richtigen Grund, dann macht derjenige es doch erst recht. Caroline hat da wirklich total überzogen reagiert, vor allem, weil Jason ja nichts gemacht hat und jemanden zu verurteilen wegen seiner Verwandten ist schon ein sehr engstirniges Verhalten.

Das mit Jeremiah habe ich auch erst nicht verstanden, denn ich dachte auch die ganze Zeit, sie sollte ihm einen Erben schenken, aber da ist ja nichts passiert. Dabei sollte man doch meinen, das er sich dieser "Aufgabe" sofort widmen würde, gerade auch wegen seiner Mutter, die ihn ja anscheinend ziemlich bevormundet.

7

Montag, 3. Juli 2017, 22:57

Ich bin nun auch durch. Sorry, wenn sich immer Mal wieder Fehler bei mir einschleichen. Ich schreibe per Handy
. Da passiert das eher als am PC.

Das Amy den Roman geschrieben hat klingt logisch. Das macht Sinn.

Das Jasons Vater mit den Mord zu tun hat glaube ich auch nicht. Er wirkt trotz seiner Art ehrlich. Ich denke der Tot seiner Frau hat ihn so gemacht.

Ich find Amys Mann noch nicht so übel. Hatte schlimmeres erwartet. Das er sich allerdings so zurück hält ist schon seltsam
Mich erinnerte die Szene mit seiner Mutter ja etwas an die Säulen der Erde. William und seine Mutter. Keine Ahnung.

Das mit Aaron find ich auch schrecklich. Unfall ist wohl ausgeschlossen. Caroline fand ich den auch zu heftig, aber ich wurde die ganze Zeit nicht ganz war von ihren Gedanken her. Kim war teilweise besser aber ganz warm werde ich mit ihr nach wie vor nicht.

Ich selbst bin nie in Kilarny direkt gewesen
Nachdem wir den ganzen Tag im Nationalpark waren haben wir uns dagegen entschieden dort noch rein zu gucken. Ob wir gerade diesen See gesehen haben weiss ich auch nicht

Mir gefällt das Buch ganz gut, aber vom.Hocker hauen tut es mich nicht. Dennoch sind die Beschreibungen von Irland toll.
:lesen-buch59:



Stand: S. 115 von 467

Meine Lesestimmung

Lust: :)
Zeit: :P1:
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