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Samstag, 24. Juni 2017, 15:06

Ein Sommer in Irland: Kapitel 6 - Ende Kapitel 10



Zitat

Caroline wird von ihrem Chef nach Irland geschickt, um dort auf einem idyllischen Cottage nach einem wertvollen alten Buch zu forschen und es bei einer Auktion zu ersteigern. Da sie die Sommerferien mit ihrer jugendlichen Tochter Kim verbringen will, muss diese gegen ihren Willen mit nach Irland reisen. Die Suche nach dem alten Buch wird für Caroline und Kim zu einer Suche nach einem Familiengeheimnis und ihren eigenen Wurzeln. Die Reise und die traumhafte Umgebung Irlands helfen den beiden, wieder näher als Familie zusammenzufinden. Auch die Liebe findet Einzug in die kleine Familie, wird am Ende Irland für die beiden das große Glück bedeuten?

Quelle: Amazon.de

2

Samstag, 1. Juli 2017, 14:16

Arme Linh, es war damals echt immer das gleiche :| Aber ist die Geschichte nun wirklich nur ausgedacht oder doch real, denn Erin und Maeve fanden es ja gar nicht lustig, das Kim das Buch hat und liest. Vor allem scheinen die ja echt anzunehmen, das Caroline das Buch schon hatte und nicht hier bekommen hat. Die reimen sich da irgendwas zusammen, schlimm finde ich das. Und muß als Ablenkung jetzt Fred her halten?! Und was soll das mit Jason?! Wieso soll er nicht mit Kim Zeit verbringen?!

Und das es diese Auktion gibt scheint ja zu stimmen, denn der Verwalter war ja doch recht überrascht das Caroline davon wußte und er hat es ja auch nicht abgestritten. Aber ich finde diese Geheimnistuerei um das Gemäuer echt furchtbar. Alle sind immer gleich abweisend und frech, aber das da vielleicht jemand nur seine Arbeit machen möchte scheinen sie nicht zu verstehen. Wie wäre es auch einfach mal mit der ganzen Wahrheit, dann kann Caroline sich vielleicht auch mal selbst ein Bild davon machen und entscheiden wie sie nun weiter vor geht. Denn Fred hat ihr ja auch wieder nicht alles gesagt.

Ich habe ja auch schon überlegt, ob Jonathan nicht von diesem Wappen wußte und da er Carolines Anhänger kannte hat er sie auch deswegen nach Irland geschickt, weil er es ja wichtig findet, das man weiß wo man her kommt.

3

Sonntag, 2. Juli 2017, 13:14

Linh tut mir auch sehr Leid. Wo soll die arme denn jetzt bloß hin mit dem Kind? Da stellt es einem echt die Haare auf, wenn man bedenkt, wie das damals war. Und der Herr Sohn kommt ungeschoren davon.
Das mit dem Buch habe ich mich auch gefragt und ich denke, das es schon der Wahrheit entspricht. Der Buchhändler meinte ja auch, danach versteht sie vieles besser.
Das fände ich auch echt gemein, wenn Fred nur eine Ablenkung wäre, aber der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Obwohl, hätte er ihr dann wirklich was vom Schloß erzählt?
Ich finde die Geheimniskrämerei auch furchtbar, vor allem wenn da wirklich ein Mord passiert ist, könnte man doch schon als Warnung Caroline die Wahrheit sagen.
Und ihr erklären, dass sie daher so verschwiegen sind.

Mit Jason, das wundert mich auch.

Ich denke auch, Jonathan weiß mehr als er Caroline gesagt hat und dass er ihr so einen langen Urlaub zahlt, spricht eigentlich schon dafür, dass er hofft, dass sie wegen dem Wappen nachhakt.

LG Karin

4

Sonntag, 2. Juli 2017, 15:54

Caroline hätte ja eh nie Ruhe gegeben wegen dem Schloß und so wie es aussieht hat Fred ja nicht alles erzählt, das heißt er hat ihr nur ein paar Brocken hingeworfen. Es rückt ja keiner mal mit der ganzen Geschichte raus und irgendwie glaube ich ja, das die Dorfbewohner sowieso nicht wirklich wissen was passiert ist, zumindest nicht alles. Die werden einiges aufgeschnappt haben, bzw. es wurde von Generation zu Generation weiter erzählt und wahrscheinlich entstand da irgendein Mythos raus.

5

Sonntag, 2. Juli 2017, 16:37

Genau, das denke ich auch.

LG Karin

6

Sonntag, 2. Juli 2017, 20:19

Ich weiß nicht, aber ich traue diesem Fred Kennedy nicht so wirklich über den Weg. Erst war er total abweisend, als Caroline in der Polizeitstation von Cardew Castle anfing und auf einmal ist das vergessen und er interessiert sich doch für Caroline.

Ich glaube übrigens, dass diejenigen, die sich vor 30 Jahren schon einmal genauer nach Cardew Castle erkundigt haben und dann den Autounfall hatten, Carolines Eltern waren. Sie wurden ja bei einem Unfall getötet. Mal sehen, ob ich recht habe.

Ja, die Geschichte mit Amy und Linh beruht sicher auf Tatsachen und ist kein rein fiktionaler Roman, das denke ich auch.

Schön, dass Kim und Caroline sich anscheinend nun doch näherkommen. Kim scheint es ja doch in Irland zu gefallen.
:lesen-buch50:


:lap: :liegestuhl:

7

Sonntag, 2. Juli 2017, 20:50

Genau, das könnten wirklich Carolines Eltern gewesen sein, daran habe ich noch gar nicht gedacht.

Und Du hast recht, Fred Kennedy ist wirklich seltsam.

LG Karin

8

Sonntag, 2. Juli 2017, 21:55

Ich kann euch ja fast überall zustimmen.

Kim fand ich ja teilweise noch Mal sehr nervig, aber das scheint besser zu werden. Das mit Jason find ich auch seltsam. Vielleicht würde er ja mehr über das Schloss erzählen. Vielleicht haben sie davor Angst.

Ich fände es schade, wenn Fred nur Ablenkung wäre. Irgendwie mag ich ihn. Aber seltsam ist es schon.

Das mit den Eltern könnte wirklich sein. Daran hab ich auch noch nicht gedacht.

Das Geheimnis um das Schloss interessiert mich auch. Das ist echte seltsam.

Es hat mich echt gefreut, dass es zuerst nach Dingle ging. Da war ich ja damals . In einem Cafe waren wir aber nicht. Kenn vom Namen her aber nur das Cafe Piece. Weiss aber nicht ob das auch Blick auf den Hafen hat. Schade, dass da nicht mehr über Dingle erzählt wurde.

Das mit Amy und Linh ist krass. Bin gespannt auf den Zusammenhang von Amy und Caroline. Irgendeinen wird es bestimmt geben.
:lesen-buch59:



Stand: S. 88 von 467

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