Beiträge von Charlie

    War beim Arzt und musste noch etwas warten und konnte somit diesen Abschntt beenden. Anna war wikrlich ein gemein. Aber sie ist natürlich neidisch weil Antonie plötzlich im Mittelpunkt steht.


    Puh und jetzt im Jahr 1931 ein Handy das ist schon sehr speziell. Zum Glück ist der Akku unten.


    Eva und Philipp können das Grundstück nicht verlassen. Das ist sehr speziell.


    Das mit dem Namen ist schon sehr speziell, der Autorin sollte das auffallen.


    Katharina ist ein wirklich sehr lieber Mensch.

    Der 1. Abschnitt endet bei Seite 101.


    Das Buch liest sich wahnsinnig gut.


    Antonia darf bei einer Familie das Weihnachtsfest verbringen, aber Eva macht wieder alles kaputt. Was ist nur mit Eva passiert, dass sie Kinder so hasst und nur ihren Job kennt. Da muss einiges im Argen liegen.


    Was hat ihre Grossmutter für ein Geheimnis, dass sie Eva sagen muss?


    Oje, das Haus ist verschuldetet, schön wie Eva den schmierigen Typ von der Bank abgetrocknet hat.


    Was ist nur draussen passiert, dass Eva, Philipp und Antonia jetzt im Jahr 1931 sind? Wie kommen die 3 wieder zurück?


    Bin gespannt wie es weitergeht.



    Autor: Rehn, Heidi

    Titel: Die Tochter des Zauberers - Erika Mann und ihre Flucht ins Leben

    Verlag: Aufbau Verlag

    Erschienen: 2020

    ISBN-10: 3746635810

    ISBN-13: 978-3746635811

    Seiten: 447

    Einband: Taschenbuch

    Serie: Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 14

    Preis: 12,99 €


    Autorenporträt:

    Zitat von Buchinnenseite

    Heidi Rehn, geboren 1966, studierte Germanistik und Geschichte in München. Seit vielen Jahren schreibt sie hauptberuflich. In München bietet sie literarische Spaziergänge „Auf den Spuren von …“ zu den Themen ihrer Romane an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der Historie verbunden wird.


    Inhaltsangabe:

    Zitat von Klappentext

    New York, 1936: Erika hofft darauf, mit ihrem politischen Kabarett die Amerikaner für den Kampf gegen Hitler zu gewinnen. Dann lernt sie im Kreis der europäischen Exil-Künstler einen Mann kennen, der ihr mehr bedeutet, als sie jemals für möglich gehalten hätte – den Arzt und Lyriker Martin Gumpert, der fasziniert ist von ihrer Stärke und Unabhängigkeit. Bald muss sie sich entscheiden: Ergreift sie die Chance, sich als Kämpferin für Frieden und Freiheit zu etablieren, oder setzt sie ihr persönliches Glück an erste Stelle?


    Die bislang unbekannte Liebesgeschichte einer großen Frau, die sich in einer düsteren Epoche behaupten muss
    .


    Meine Meinung:


    Erika steht im Schatten ihres übergrossen Vaters, Thomas Mann des Nobelpreisträgers. Sie und ihr Bruder Klaus haben Hitlers Machenschaften durchschaut, und fliehen nach Amerika. Dort versucht Erika mit ihrer Theatergruppe Pfeffermühle die Amerikaner aufzurütteln was in Europa im Moment abgeht. Doch die Amerikaner interessiert Europa nicht. Erika ist eine Lebe Frau und steht mit der Zeit zwischen Stühlen und Bänken, soll sie ihre Beziehung mit Terese weiterführen, aber diese fühlt sich in Amerika nicht wohl. Maurice könnte ihr ein sorgenfreies Leben bieten, er ist schwerreich und bei einer Heirat könnte sie die amerikanische Staatsbürgerschaft bekommen oder aber Martin, der Arzt der wie ein Seelenverwandter für sie ist.


    Die Geschichte der Familie Mann war für mich Neuland. Erika war für ihre Zeit eine starke Frau, die aber dem immensen Druck fast nicht ausgehalten hat. Klaus hatte grosse Mühe im Schatten seines Vaters zu stehen und sein Leben überhaupt nicht im Griff, manchmal ist er mir wie ein kleines Kind vorgekommen. Miro die Freundin der Familie hätte ich teilweise erwürgen können. Dieses Werk hat mich teilweise in eine Achterbahn der Gefühle gebracht. Denke werde in dieser Geschichte noch ein paar Sachen nachlesen. Zwischen Erika und mit ist eine Hassliebe entstanden, ihr handeln konnte ich teilweise nicht nachvollziehen aber es liegen über 80 Jahre dazwischen ihr und mir.


    Fazit: Ein Buch das mir die Geschichte der Familie Mann nähergebracht hat.


    Ich vergebe: vier von fünf Sternen: :****:


    Veröffentlicht: 14.11.2020