Beiträge von Deanna

    Das mit Tyler war wirklich blöd gemacht, da sollte dann mal wieder unnötig Streß noch her, habe ich das Gefühl. Dabei braucht man das doch nun wirklich nicht. Es hätte ja auch gereicht, das Izzy erstmal zurück aufs Schiff ist, weil sie ja auch einen Vertrag hat, aber das mit Tyler war halt einfach übertrieben, auch wie er halt auf Mykonos ankam und dann gleich so getan hat, als wären sie immer noch ein Paar.


    Ich war auf Kreta und Korfu und da kann man echt Strand und Sehenswürdigkeiten toll kombinieren.


    Wieso meinst Du, das das der letzte Teil ist?

    Judith Wilms reist gerne mit leichtem Gepäck, sammelt lieber Momente als Dinge und mistet zu Hause regelmäßig aus – doch von guten Büchern kann sie sich einfach nicht trennen. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie die Zeit am liebsten mit ihren beiden Kindern, Waldspaziergängen oder einer Tasse Darjeeling. Sie lebt in Stuttgart, wo sie von ihrem Schreibplatz aus die Sonne aufgehen sehen kann.


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    Imogen Clark studierte Jura und arbeitete als Rechtsanwältin, bevor sie sich ganz ihrer großen Leidenschaft widmete – dem Schreiben. In deutscher Sprache sind bisher die Titel »Wenn deine Zeilen mich berühren« und »Die letzten Worte von dir« erschienen. Imogen Clark lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Yorkshire.


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    Den letzten Abschnitt fand ich ja am schwächsten, mir hat das überhaupt nicht gefallen das Izzy mit Tyler zurück aufs Schiff ist. Wäre sie jetzt nur zurück aufs Schiff wegen der Arbeit ok, aber das sie dann gleich nochmal mit Tyler anbandeln wollte und Zach so blöd abgewatscht hat fand ich einfach nur unnötig. Das hat mir dann auch die Geschichte etwas verleidet.


    Zachs einlenken war wirklich sehr schnell, aber er hat ja schon öfters darüber nachgedacht und irgendwann hat es dann wohl doch klick gemacht und er hat gemerkt, das verkaufen nicht unbedingt die Lösung ist.


    Das die Briefe von seinen Großeltern sind habe ich ja die ganze Zeit vermutet, das mit dem Spitznamen war ja dann auch richtig. Das Nick der Ex-Verlobte war fand ich allerdings überraschend, aber irgendwie auch passend. Denn so war wenigstens auch noch jemand da, der die Geschichte der Beiden erzählen konnte oder halt aufklären. Aber schon verwunderlich, das das niemand sonst aus der Familie wußte und sie Zach einfach geglaubt haben, das die Großmutter einfach jemand anderen mehr geliebt haben soll, als den Großvater.


    Mykonos als Setting fand ich auch gut, ich mag griechische Inseln ja eh gerne, das waren auch immer tolle Urlaube und ich denke gerne daran zurück.


    Am Ende gab es ja mal wieder einen ziemlichen Fehler, denn erst hieß es, das Izzy und Zach nur den einen Monat im Sommer miteinander verbracht haben und sich bald erst wiedersehen würden, aber dann kam plötzlich, das sie sich im Frühling doch schon mal gesehen habe. Finde ich etwas schade.


    Ansonsten war es aber auf jeden Fall eins der besseren Bücher aus der Reihe.

    Ich bin nun auch fertig mit dem zweiten Abschnitt und mir gefällt es auch weiterhin recht gut.


    Allerdings ist Zach mir weiter zu stur und ich finde auch die anderen stur, denn das Haupthaus soll ja nur an Spiro und Kali gehen und die anderen Gebäude werden dann untereinander aufgeteilt. Das sowas dann per Vertrag festgehalten werden muss macht daraus etwas was ich nicht so ganz gut finde, denn man müsste dann immer wieder neue Verträge aufsetzen wenn sich doch wieder was ändert. Das ist mir alles zu bürokratisch und theoretisch könnten Spiro und Kali irgendwann einen Rappel kriegen und sagen dann plötzlich auch sie wollen verkaufen und das könnten sie ja dann auch mit dem Haupthaus einfach tun, das wäre mir alles zu riskant.


    Ich glaube weiterhin, das die Briefe von der Großmutter und dem Großvater sind. Kann ja sein, das sie ihm einen Spitznamen gegeben hat und es macht für mich auch nicht so wirklich Sinn, das sie die Briefe dann in das Büro von ihrem Mann getan hat, nach deren Tod, wenn es jemand anderer gewesen sein soll. Ich denke er hatte sie die ganze Zeit dort, weil sie eben von ihnen beiden sind.


    Die Gespräche zwischen Zach und Izzy gefallen mir auch gut. Vor allem weil sie beide auch über vieles nachdenken, was der andere gesagt hat und sich dann auch selbst reflektieren.

    Ja, da ist Zach wirklich einfach zu stur und ich verstehe das auch nicht wirklich. Außerdem scheint er sie ja vor vollendete Tatsachen stellen zu wollen, weil ja auch dauernd ein Anwaltstermin erwähnt wird. Hat er den dann einfach so gemacht ohne deren Wissen und sie dann jetzt mal eben damit überrumpelt? Oder war der eh schon fix, weil man irgendwie eintragen will, das Spiro und seine Verlobte zu Haupteigentümern werden sollen?

    Ich habe den ersten Abschnitt auch schon beendet und mag es bisher ganz gerne, nur die Fehler finde ich etwas nervig. Da wird aus Cy mal eben Spiro und man kann sich anscheinend nicht entscheiden, ob Spiro nun vier oder fünf Jahre älter ist als Zack. Wenn mir sowas auffällt, dann fallen mir auch irgendwie vermehrt die Grammatik- und Rechtschreibfehler auf, naja.


    Die Beerdigung war ja schon vor sechs Wochen, jetzt ist er ja da um das mit dem Haus zu klären, aber ich finde das auch nicht sonderlich schön. Ich kann zwar verstehen, das er gerne seine Träume umsetzen möchte, doch er kann ja jetzt nicht wirklich verlangen, das alle da mitziehen, denn das Haus gehört ja anscheinend vielen zu gleichen Teilen und wieso sollten gerade die, die auf Mykonos wohnen, das verkaufen. Und er ahnt ja auch schon, das sie seinen Teil nicht kaufen können, weil sie nicht so viel Geld dafür haben.


    Das Zach Izzy Essen gegeben hat finde ich nicht schlimm, sie bezahlt es ja und es wäre ja dann eh verkauft worden, wenn das Restaurant wieder auf ist. Auch der Wein wäre ja verkauft worden und Zach will ihn ja ebenfalls bezahlen, von daher sehe ich da kein Problem. Ein Restaurant lebt ja von Einnahmen und die sind ja dadurch gegeben, er hat es ja nicht verschenkt.


    Mir wäre so eine Großfamilie zu viel, diese Lautstärke, jeder mischt sich eigentlich ein und man hat kaum Ruhe. Das ist so gar nicht meins, ich werde nämlich schnell unruhig bei sowas und kann da dann auch ziemlich fuchsig reagieren, wenn mir das zu viel wird. Darum vermeide ich solche Großfamilienveranstaltungen auch immer, wenn da was von der Seite meines Stiefvaters oder meines Mannes ist, denn gerade mein Mann hat ja eine große Familie.


    Wenn ich so die Jahreszahl der Briefe nehme könnte theoretisch beides passen, also Eltern oder Großeltern. Kommt halt immer drauf an, wann geheiratet wurde, wie alt die Verfasser zu der Zeit waren usw.. Momentan würde ich aber eher auf die Großeltern tippen, denn ich denke, das Zach noch damit konfrontiert wird und wahrscheinlich steht da dann auch irgendwann drin, wie sie das Haus und das Restaurant gekauft haben, wie glücklich sie waren und das könnte ihn dann auch zum umdenken anregen.

    Astrid Töpfner wurde 1978 in der Schweiz geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Tourismusfachfrau zog es sie in die weite Welt; sie lebte auf den Kanaren, in Mexiko und Los Angeles, bevor die Liebe sie nach Spanien zog. Dort wohnt sie seit 2005 mit ihrem Mann und den zwei Söhnen. Neben ihrer Familie liebt Astrid Töpfner Regen, Eiscreme und den Geruch der wilden Kräuter, die in der wunderbaren Landschaft ihrer neuen Heimat wachsen. Quer durch den hügeligen Naturpark hinter ihrem Haus zu wandern oder am Strand die Füße in den warmen Sand zu graben und dem Rauschen der Wellen zu lauschen sind ihre Arten, abzuschalten und neue Kraft und Inspiration zu sammeln. "Wir sind für die Ewigkeit - Hoffnung" ist der Auftakt der dreiteiligen Spanien-Saga.


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    Ihr Gap-Jahr hat sich Izzy anders vorgestellt: Statt als Entertainerin arbeitet sie auf einem mediterranen Kreuzschiff als Babysitterin. Als ihr Ex Tyler sich dazu noch mit einer neuen Flamme vergnügt, geht Izzy in Mykonos erstmal an Land. Zach ist zwar auf Mykonos geboren, doch in Chicago aufgewachsen, und als er jetzt in den Schoß seiner großen griechischen Familie zurückkehrt, steht Ärger an: Seinen Anteil am riesigen Großeltern-Haus will er verkaufen. Als Izzy und Zach sich zufällig über den Weg laufen, sprühen die Funken. Doch keiner der beiden plant eigentlich, sich zu verlieben …

    Ihr Gap-Jahr hat sich Izzy anders vorgestellt: Statt als Entertainerin arbeitet sie auf einem mediterranen Kreuzschiff als Babysitterin. Als ihr Ex Tyler sich dazu noch mit einer neuen Flamme vergnügt, geht Izzy in Mykonos erstmal an Land. Zach ist zwar auf Mykonos geboren, doch in Chicago aufgewachsen, und als er jetzt in den Schoß seiner großen griechischen Familie zurückkehrt, steht Ärger an: Seinen Anteil am riesigen Großeltern-Haus will er verkaufen. Als Izzy und Zach sich zufällig über den Weg laufen, sprühen die Funken. Doch keiner der beiden plant eigentlich, sich zu verlieben …

    Ihr Gap-Jahr hat sich Izzy anders vorgestellt: Statt als Entertainerin arbeitet sie auf einem mediterranen Kreuzschiff als Babysitterin. Als ihr Ex Tyler sich dazu noch mit einer neuen Flamme vergnügt, geht Izzy in Mykonos erstmal an Land. Zach ist zwar auf Mykonos geboren, doch in Chicago aufgewachsen, und als er jetzt in den Schoß seiner großen griechischen Familie zurückkehrt, steht Ärger an: Seinen Anteil am riesigen Großeltern-Haus will er verkaufen. Als Izzy und Zach sich zufällig über den Weg laufen, sprühen die Funken. Doch keiner der beiden plant eigentlich, sich zu verlieben …

    Hannah Juli zog als Kind der 70er Jahre an viele Orte der Welt bis nach Monterey in Kalifornien. Gestrandet ist sie mit ihrer Familie und Katze in Schleswig-Holstein, wo sie neben dem Schreiben auch als freie Lektorin tätig ist. Bei einem Urlaub in den abgeschiedenen Hügeln Südfrankreichs verlor sie ihr Herz an die Provence. Die Begegnung mit einer Frau auf dem bunten Markt in Cotignac weckte die Idee zu diesem Roman. Wenn Hannah Juli sich aussuchen könnte, wo sie leben möchte – es wäre dort. Unter ihrem Klarnamen Ricarda Oertel veröffentlicht sie Spannungsromane und Kurzkrimis.


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    Ricarda Oertel wurde in Kappeln an der Schlei geboren und zog von hier an viele Orte der Welt bis nach Monterey in Kalifornien. Sie ist examinierte Germanistin, Theologin sowie Erziehungswissenschaftlerin. Mehrere Jahre arbeitete sie heilpädagogisch mit Jugendlichen. Ihr Spannungsroman "Nordfinsternis" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2020 als bestes Krimidebüt nominiert. Auch Kurzgeschichten der Autorin wurden für verschiedene Literaturpreise nominiert und ausgezeichnet. Heute lebt sie mit ihrer Familie und Katze nahe der Stör in Schleswig-Holstein, wo sie neben dem Schreiben auch als freie Lektorin tätig ist. Unter dem Namen Hannah Juli veröffentlicht sie bei Ullstein im Genre Frauenliteratur.


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