Beiträge von Deanna

    Die Geschichten über Wälder und Bäume haben Nele schon immer fasziniert. Ihre Großmutter Vio hat sie erzählt, als Nele noch ein Kind war. Jetzt ist Nele erwachsen, und Vio bittet ihre Enkelin, eine kleine Kiefer nach Rügen zu bringen, damit sie dort weiter wachsen kann. Bei ihrer Ankunft lüftet Nele ein Geheimnis, das weit in ihre Familiengeschichte reicht. Sie folgt den Spuren zum Darßer Urwald und trifft dort auf Hella, eine ehemalige Försterin, und auf Timon, der ihr Gefühlsleben gehörig durcheinander bringt. Der Wald lässt Nele nicht mehr los. Und schon bald muss sie sich fragen, wo ihr Platz im Leben eigentlich ist, und ob sie auf der Suche nach der Vergangenheit vielleicht auch zu sich selbst finden kann.

    Zitat von Amazon.de

    Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

    Zitat von Amazon.de

    Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

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    Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

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    Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

    Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

    Ich bin durch und mir hat das Buch ganz gut gefallen. Die verschachtelten Sätze gab es allerdings bis zum Ende hin immer mal wieder und das fand ich zwischendurch halt immer etwas ausbremsend.


    Allerdings fand ich die letzte Seite aus Marcs Sicht irgendwie unnötig. Ich weiß, es sollte sowas wie ein anteasern für den zweiten Teil sein, aber ich finde das hätte es nicht gebraucht. Es gibt auch so noch genug offene Sachen, da muss man nicht sowas noch einführen. Hat auch das Ende von vorherigen Kapitel etwas geschmälert.


    Ansonsten war es aber echt gut und auch mal wieder was anderes, ich lese ja nicht mehr ganz so viel Fantasy wie früher.

    Ich finde das Buch immer noch sehr interessant, vor allem die mythologischen Aspekte darin. Das mit Odin und Freya zum Beispiel und auch was Walhalla hier angeht.


    Walküren stell ich mir zwar immer noch teilweise anders vor, gerade auch charakterlich, aber sie waren ja glaub ich auch noch nie auf der Erde gefangen, so wie jetzt.


    Das der Bürgermeister ein Fate ist nehme ich übrigens ganz stark an und ich finde ihn echt unsympathisch. Er mischt sich überall ein und droht allen, die nicht machen was er will. Das er Leah auf diese Schule zwingt ist ja auch seltsam.

    Ok, das war jetzt doch eine Überraschung. Ich habe echt gar nicht damit gerechnet, das Marc eine Walküre ist. Klar irgendwas aus der nordischen Mythologie wusste ich, aber Walküren sind ja sonst auch eher weiblich.


    Und so wie es aussieht bekämpfen sich die Walküren also gegenseitig. Und deren Aussehen finde ich auch interessant. Ich hätte echt gerne noch mehr erfahren, aber Emmas Vater hat ja schon gewartet und Marc muss noch Jagd auf eine Walküre machen. Mal sehen wie es weiter geht.

    Ich bin aber genauso, ich denk auch immer erst an das Schlechteste, von daher finde ich das nicht so schlimm. Wenn es dann nicht so ist, dann ist man natürlich erleichtert, aber man hat sich halt erstmal etwas geschützt damit.


    "Sturmhöhe" ist halt wirklich der Klassiker schlechthin was die Hassliebe angeht, aber ich glaube nicht, das es hier so endet, denn das wäre schon echt übel.


    Da ich den dritten Abschnitt fast durch habe, wird es Dir wohl auch weiterhin nicht gefallen, solltest Du doch weiterlesen, denn es bleibt erstmal so, wie vorher auch schon. Auch wenn sich nun langsam klärt, wer Marc und die anderen wirklich sind.

    Ich finde es weiterhin ganz ok, bis auf die verschachtelten Sätze manchmal, da weiß man am Ende manchmal nicht mehr, was der Anfang eigentlich sollte.


    Das es wegen dem Laden tatsächlich um eine Überraschung geht fand ich jetzt nicht so ersichtlich, nachdem Emmas Vater ja plötzlich immer so dagegen gesprochen hat. Von daher kann ich ihre Wut und Angst schon verstehen, wäre bei mir nicht anders gewesen. Ich wäre aber anders damit umgegangen.


    Ich finde das mit den Legenden und Mythen richtig interessant, sowas mag ich und ich bin wirklich gespannt wie sich das alles aufklären wird. Natürlich habe ich so meine Vermutungen, aber ob sie stimmen wird sich noch zeigen.


    Marc und Emma sind beide glaube ich etwas mit der Situation überfordert und das ist ja auch alles gerade nicht wirklich normal. Das mit den Bäumen, die auf Emma losgeschossen sind ist ja schon beängstigend und Marc kann ja eindeutig irgendwas. In dem Abschnitt hat er ja auch seinen Lehrer manipuliert, bei Emma funktioniert das ja nicht. Und ich glaube das verwirrt die beiden auch, denn Emma merkt ja, das er es versucht, wehrt sich aber anscheinend dagegen, was sie aber manchmal anscheinend etwas anstrengt und bei Marc ist es genauso, nur andersrum. Und wenn sie sich berühren scheint ja auch irgendwas mit beiden zu passieren.

    Es wurde ja in Betracht gezogen, nur halt für den Zeitpunkt, wo Emma mit allem fertig ist, weil sie den Laden ja dann komplett übernehmen will. Ich kann das Zeitfenster schon verstehen, aber durch den Herzinfakt des Vaters und jetzt auch durch diese Situation, sieht es natürlich Geldmäßig nicht so so gut aus, aber das konnte man ja vorher alles nicht ahnen.

    Ich muss manche Sätze mehrmals lesen, weil sie irgendwie keinen Sinn ergeben und auch oft viel zu lang sind.


    Emma ist ja gerade erst 18 geworden und geht noch zur Schule, da wäre so ein Café ja nur zusätzliche Belastung für den Vater, auch scheint sie ja jeden Sommer zwei Monate bei ihrer Mutter zu sein, weil das anscheinend so geregelt wurde bis sie volljährig ist oder so. Und wenn ihr Vater da so gar keinen Sinn für Bücher hat und ja eh noch eingeschränkt ist wegen seinem Herzinfakt, dann ist es nicht so leicht so ein Café schon in den Laden zu integrieren. Aushelfen tut ja bisher auch nur ihr bester Freund und zusätzliche Mitarbeiter können sie ja gerade gar nicht bezahlen.


    Leah kann ich noch nicht einschätzen, so von dem was ich bisher gehört habe, tut sie mir eher leid, weil sie der Verlust ihrer Eltern anscheinend total gebrochen hat.