Beiträge von Deanna

    Falls noch jemand Vorschläge hat, immer her damit. Ich werde Anfang September dann eine Umfrage mit allen hier erwähnten Büchern starten.


    @ Lilian & Clary


    Eure Leserunde habe ich schon mal notiert.


    @ Silke


    Das Forum zu "Winterengel" könnte ich wieder aus dem Archiv holen.


    Autor: Barksdale, Ellen

    Titel: Die kleinen Leute von Pittlewood

    Originaltitel: ---

    Verlag: beTHRILLED

    Erschienen: 31. Juli 2019

    ASIN: B07QRTDK6R

    Dateigröße: 6059 KB

    Seiten: 174 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Tee? Kaffee? Mord! Band 10

    Preis: 2,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Im kleinen Dorf Pittlewood nahe Earlsraven hält sich bis heute der Aberglaube an Kobolde, die im Wald neben dem Dorf leben. Eines Tages wird einer der Dorfbewohner ermordet aufgefunden und überall sind die Abdrücke winzig kleiner Schuhe zu sehen. Ist wirklich einer aus dem kleinen Volk der Mörder? Nathalie und Louise können das nicht glauben und machen sich auf die Suche nach einem normal großen Täter. Dann passiert ein weiterer Mord und wieder weist alles auf die Kobolde hin. Jetzt haben es die beiden Ermittlerinnen nicht nur mit einem Dorf in Angst zu tun, sondern auch mit einer jahrhundertealten Legende und ihren eigenen Zweifeln!

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    In Pittlewood wird ein Mord verübt und da Ronald gerade nicht da ist und auch Louise wegen ihrer Sendung unterwegs ist, ist Nathalie dafür zuständig. Zusammen mit Jean-Louis verschafft sie sich einen ersten Überblick, koordiniert das Ganze und startet die ersten Befragungen. Und fast jeder erzählt ihr und J.L., das sicher die kleinen Leute daran Schuld seien. Doch Nathalie kann damit überhaupt nichts anfangen, auch wenn vieles tatsächlich auf jemanden sehr kleinen hindeutet.


    Das Nathalie und Louise so vehement gegen die kleine Leute-Theorie sind hat mich schon etwas verwundert, denn es gibt ja wirklich genug Anzeichen und Beweise, die das ganze stützen. Ich fand Nathalie in den Momenten auch nicht so nett und auch Louise etwas zu rabiat. J.L. und Ronald waren mir da irgendwie lieber, sie sind zwar auch nicht davon überzeugt, schließen es aber wenigstens nicht direkt aus und machen sich auch Gedanken dazu. Die beiden fand ich diesmal auch am sympathischten, zusammen mit Martin und Najib, den Neffen von Jean-Louis, der wirklich clever ist und die Truppe gut ergänzt.


    Die Geschichte war wieder recht spannend und ich war sehr neugierig darauf, wie sich das alles wohl am Ende aufklären wird. Auch wenn ich ab einem bestimmten Punkt jemanden im Verdacht hatte, so war ich mir halt wegen des Motivs absolut unschlüssig und ich denke, man wäre da auch nicht wirklich drauf gekommen, da es vorher nicht erwähnt wurde, so daß man halt keinen Zusammenhang sehen konnte. Die Morde wurden diesmal recht brutal geschildert, was mich etwas verwundert und mir auch nicht wirklich gefallen hat. Das ist ja sonst doch anders. Auch die Thematik rund um den Politker Battersfield wird hier wieder aufgegriffen und das Ende fand ich ganz gut.


    Veröffentlicht am: 21.08.2019

    Wenn sich am Ende alles zum Guten wenden würde für die eine Person, dann wäre das ja schon mal ein Pluspunkt. Das Ende hier war mir persönlich halt zu viel, auch das Vivien halt kurz bevor Gio kam gestorben ist. Aber ihn hat das ja komischerweise nicht soooo sehr getroffen, was ich ja auch etwas seltsam fand.

    Ich kann noch nicht so viel dazu sagen, da ich bisher nur ein paar Seiten gelesen habe. Aber Elodie scheint ganz sympathisch zu sein und die Geschichte rund um Birdie und Edward fing recht spannend an.


    Autor: Bick, Martina

    Titel: Tod im Priel

    Verlag: Emons

    Erschienen: 24. Mai 2017

    ISBN 10: 3740800410

    ISBN 13: 978-3740800413

    Seiten: 224 Seiten

    Einband: Broschiert

    Preis: 10,90 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Die Hamburger Kripobeamtin Anne Schumacher ist wegen eines Dienstvergehens vorübergehend suspendiert – an der Nordsee will sie nun auf andere Gedanken kommen. Doch ihre Neugier lässt sie nicht ruhen: Ist die Vorbesitzerin des Hauses, in dem sie wohnt, wirklich bei einem Unfall im Hafenpriel ums Leben gekommen? Oder war es Mord? Anne begibt sich auf eine Spurensuche, die von Tag zu Tag gefährlicher wird...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Anne ist bei der Polizei, wurde aber wegen eines Vorfalls, wo sie sich angeblich nicht korrekt verhalten hat, suspendiert und hat nun viel Freizeit. Darum ist sie auch gleich dabei, als ihre Freundin Britt ihr anbietet, in dem von ihr gerade geerbtem Haus zu wohnen. Anne fühlt sich recht schnell heimisch dort und macht sich auch ab und zu Gedanken darüber, ob Hilde, der das Haus vor Britt gehörte, wirklich Selbstmord begangen hat.


    Anne fand ich ganz ok, aber das sie bei der Polizei sein soll habe ich irgendwie nicht wirklich glauben können. Ihre Fragemethoden waren schon recht seltsam, sie war da richtig platt und hat sich auch öfters viel Zeit gelassen um eine Spur zu verfolgen. Britt fand ich ziemlich unsympathisch, genauso wie Thomas, Renate und noch einige andere Charaktere. Eigentlich war nur noch Folkert ganz nett, der allerdings recht naiv war was manche Personen anging.


    Leider hat mir das Buch so gar nicht gefallen, es war ziemlich langweilig und die 224 Seiten haben sich total gezogen. Die ganzen Beschreibungen der Umgebung, des Gartens, des Hauses usw. waren auf Dauer recht ermüdend. Auch geht es mit den Nachforschungen wegen Hildes Tod erst ganz kurz vor Schluss los und dann ist die Geschichte eigentlich schon wieder zu Ende. Neben den Parts, wo Anne die Hauptperson ist, gibt es auch noch welche, wo Thomas näher beleuchtet wird und wieso die kamen, wurde auch erst etwas später erwähnt. Aber die waren auch nicht wirklich spannend. Das meiste waren halt eher Nebensächlichkeiten, die ich für die Geschichte nicht so richtig relevant fand.


    Veröffentlicht am: 20.08.2019

    Martina Bick schreibt Kriminalromane, Romane und Kurzgeschichten und gibt Anthologien heraus. Sie erhielt verschiedene Preise und Stipendien. Als Musikwissenschaftlerin ist sie Mitarbeiterin in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Referentin der Gleichstellungsbeauftragten.


    Quelle: Amazon.de

    Ist halt immer das Blöde, das es auf die Verkaufszahlen ankommt, kann ich zwar auch verstehen, denn die Verlage wollen ja auch was verdienen, aber wenn einem eine Reihe gut gefällt oder eine Autorin und dann kommt nichts mehr deswegen, dann ist das schon schade.


    Oh je, dann ist das sicher auch keine Reihe für mich. Wobei es ja auch immer drauf ankommt, also ich lehne das ja nicht grundsätzlich ab in Büchern, wenn jemand böse ist, das sorgt ja auch oft für Spannung, aber es muss halt irgendwie für mich passen.


    Autor: Inusa, Manuela

    Titel: Die kleine Straße der großen Herzen

    Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 18. Juni 2019

    ISBN 10: 3734107245

    ISBN 13: 978-3734107245

    Seiten: 292 Seiten

    Einband: Taschenbuch

    Serie: Valerie Lane Band 6

    Preis: 9,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    In den letzten drei Jahren ist viel passiert in der Valerie Lane. Die kleine Tochter von Laurie, der Besitzerin des Teeladens, hat ein Geschwisterchen bekommen, Chocolatière Keira hat sich getraut, und Orchid ist ihrer großen Liebe gefolgt. Doch auch wenn nicht mehr alle beisammen sind und sich vieles verändert hat, herrscht doch Zufriedenheit in der kleinen Straße im Herzen Oxfords, denn nach wie vor halten alle zusammen und versuchen, Gutes zu tun. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte, und die Frauen der Valerie Lane erfüllen einer lieben alten Freundin einen großen Wunsch...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Gleich am Anfang kommt es zu einem traurigen Ereignis, das die Valerie Lane ziemlich erschüttert und alle Ladenbesitzer, ihre Familien und Freunde bedrückt. Doch es muss weitergehen und sie wollen ja auch einer guten Freundin ihren Wunsch erfüllen. So kommen nochmal alle zusammen, selbst Orchid, die jetzt seit einigen Jahren in Amerika wohnt.


    Die Charaktere wurden irgendwie immer mehr hatte ich das Gefühl und dadurch wirkte es manchmal doch etwas unübersichtlich. Vor allem ähnelten sich plötzlich alle so sehr, es fehlten die eindeutigen Erkennungsmerkmale, die sich in der vorherigen Büchern herauskristallisiert hatten und das fand ich echt schade. Außerdem wirkte Tobin ganz anders als man ihn bisher kennen gelernt hat und auch Stuart war irgendwie nicht mehr er selbst. Aber anstatt da mal etwas näher drauf einzugehen, wurde das alles nur innerhalb von ein paar Sätzen abgehandelt und es wurde dann am Ende echt etwas zu viel auf einmal.


    Die Geschichte ließ sich wieder gut und flüssig lesen, aber ich mochte ja schon den fünften Band nicht mehr so gerne und auch dieser Teil hier hat mich leider nicht mehr so richtig angesprochen. Über allem schwebt halt eine ziemliche Melancholie und viele andere Sachen und auch die Charaktere gehen deswegen ziemlich unter. Außerdem fand ich die Szene zwischen Orchid und Tobin ziemlich unnötig, vor allem auch Orchids Gedanken danach. Das passte alles irgendwie nicht mehr so richtig, es fehlte einfach diese Wohlfühlatmosphäre, die die ersten vier Teile ja hatten, trotz einiger Schicksalsschläge, aber es hat halt meist das Positive überwogen und so konnte man die Bücher immer zufrieden zuklappen, bei den letzten beiden Bänden war das bei mir aber leider nicht mehr der Fall.


    Veröffentlicht am: 20.08.2019

    Aber jetzt ist Gio ja auch irgendwie nicht wirklich über Isabellas Tod hinweg gekommen, obwohl das vorher mit Alfie passiert ist und er ja nun gesehen hat wozu sie fähig ist. Wahrscheinlich hat sie ihn tatsächlich lieb gehabt, aber Vivien sollte ihn halt nicht haben. Wieso sie dann allerdings nicht einfach mit ihm abgehauen ist verstehe ich nicht, denn sie hat sich ja auch ein Kind gewünscht, wäre zwar auch total mies gewesen, aber wenigstens würde Alfie dann noch leben.


    Ich denke, Isabella hat das alles nur gespielt, sie wußte ja das Vivien nun vorsichtiger ist und so musste sie erst wieder ihr Vertrauen gewinnen, denn bis dahin hat Vivien ja auch Alfie nie mit Isabella alleine gelassen. Viviens Vater hat es ja genauso gemacht, erstmal schön eine zeitlang allen was vorspielen und dann wenn alle ihm vertrauen, kommt der große Schlag.


    Im Original gibt es ja von der Autorin noch einige Bücher, wer weiß, vielleicht werden die ja bald mal übersetzt :)


    Autor: Bardugo, Leigh

    Titel: Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen

    Originaltitel: Wonder Woman: Warbringer

    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

    Erschienen: 6. Februar 2018

    ISBN 10: 3423761970

    ISBN 13: 978-3423761970

    Seiten: 441 Seiten

    Einband: Hardcover

    Serie: DC Icons Band 1

    Empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

    Preis: 18,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Diana ist die Tochter von Hippolyta, der Königin der Amazonen und sie muss irgendwie immer besser sein als alle anderen, nicht nur weil sie die Prinzessin ist, sondern weil sie nicht wie die anderen ihren Platz auf der Insel durch ihr vorherigen Leben verdient hat, sondern aus der Erde geboren wurde. Jedenfalls möchte Diana nun allen beweisen was sie kann und nimmt an einem Wettlauf teil, doch dann wird sie abgelenkt durch ein untergehendes Schiff. Und auch wenn sie genau weiß, das man eigentlich niemanden retten darf, kann sie doch nicht einfach dabei zu sehen, wie jemand ertrinkt und so rettet sie Alia. Doch diese ist eine Kriegsbringerin und sorgt daher für viel Chaos, doch Diana möchte ihr unbedingt helfen.


    Diana ist total sympathisch, sie ist wirklich nett und ziemlich hilfsbreit, außerdem hat sie Werte, die in unserer heutigen Zeit irgendwie immer mehr verloren gehen. Auch Alia fand ich ganz ok, genauso wie Nim und Theo, die wirklich tolle Freunde sind und einander Halt geben und helfen, wo es nur geht. Dafür bin ich mit Jason überhaupt nicht warm geworden, der war mir von Anfang an unsympathisch, auch wenn er Alias Bruder ist. Aber die beiden haben irgendwie so gar nichts gemeinsam. Auch Tek hat mir nicht so wirklich gefallen, denn sie ist Diana gegenüber doch recht negativ eingestellt, was ich schon ziemlich schade fand, wenn man bedenkt, das sie die beste Freundin von Hippolyta ist.


    Ich war sehr gespannt auf das Buch, denn den Film zu "Wonder Woman" fand ich ja echt super, aber hier wird das ganze alles ein wenig anders dargestellt und ich muss sagen, besonders Steve hat mir gefehlt. Trotzdem habe ich die Geschichte ziemlich gerne gelesen, zumindest ab dem Zeitpunkt, wo Diana in der Menschenwelt angekommen ist. Vorher hat es sich meiner Meinung nach nämlich schon ziemlich gezogen. Es gibt auf jeden Fall die ein oder andere Überraschung, auch wenn besonders die eine mich nicht wirklich geschockt hat, auch wenn sie das wahrscheinlich sollte. Das Ende war ganz ok, auch wenn ich es mir vielleicht etwas anders gewünscht hätte. Außerdem hätte ich einen weiteren Teil zu "Wonder Woman" echt spannend gefunden, denn es gibt noch so viel zu entdecken für Diana.


    Veröffentlicht am: 19.08.2019

    Leigh Bardugo wurde 1975 in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Sie studierte an der Yale University. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Make-up-Artist. Ihre "Grischa"-Trilogie schaffte es sofort auf die Bestsellerlisten und wurde in zwanzig Länder verkauft.


    Quelle: Amazon.de