Beiträge von Blackfairy71

    Ich habe gestern über ebay "Winterengel" von Corina Bomann ersteigert für 5 Euro. Da konnte ich nicht widerstehen. :blush:

    Und weil es dann ja sowieso schon egal war, habe ich mir gleich noch bei Amazon "Bratapfel am Meer" bestellt.


    Ich habe am Freitag von der Autorin Saskia Berwein das erste Buch ihrer Thrillerreihe als Rezi-Exemplar bekommen. Sie hat selbst einen Verlag gegründet und auch ihre eigenen Bücher neu aufgelegt:


    Ich hatte ja schon bei Instagram geschrieben, wie leid mir das tut. Diese "Menschen", die die Hunde zu solchen Kampfmaschinen heranzüchten, gehören massiv bestraft. Aber leider gibt unsere Gesetzeslage das ja nicht her, Tiere gelten immer noch als Sache. Unfassbar! In den meisten Fällen werden ja nur die Hunde bestraft. Auf jeden Fall müsste man denen die Hunde wegnehmen und sie dürften auch nie wieder Tiere haben.


    Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit.

    Eigene Meinung:


    Die Anwältin Merle Hänssler lebt seit Jahren in Hamburg, als sie Nachricht erhält, dass ihre Großmutter gestorben ist. Merle hat in ihrer Kindheit und Jugend jede freie Minute im Haus ihrer Omi verbracht, das im Hochschwarzwald abseits des Dorfes Steinberg mitten im Wald steht. Als sie nun zur Beerdigung zurück kommt, findet sie bei den Sachen ihrer Großmutter Dokumente aus dem 16. Jahrhundert, geschrieben von einem gewissen Johannes. Anscheinend lebte er genau in diesem Haus. Seine Berichte handeln von seiner Schwester Greta und Merle tut sie zunächst als Aberglaube ab. Aber je länger sie in dem alten Haus wohnt, das sie anscheinend vor irgendwas beschützen will, desto öfter kommen Erinnerungen an ihre Kindheit zurück. Außerdem hat sie Albträume von dunklen Wesen und bösen Wölfen. Und immer mehr gerät sie in den Bann der Märchen, die ihre Oma ihr früher immer erzählt hat. Anscheinend hatte diese selbst schon Nachforschungen angestellt und Kontakt mit einem Experten für Märchen und Sagen aufgenommen.

    Dann verschwinden Kinder aus dem Dorf und Merle fragt sich, ob an Johannes' Erzählungen nicht doch mehr dran.


    Es ist schwer, das Buch einem Genre zuzuordnen.Am ehesten würde ich sagen, es passt in den Bereich Mystery. Aber eigentlich ist das auch egal, denn gefallen hat es mir auch so. Es ist düster, irgendwie magisch und märchenhaft. Und darum dreht es sich auch zum größten Teil, um alte Märchen wie "Hänsel und Gretel". Mit diesen bin ich ebenfalls aufgewachsen, genau wie Merle. Es gibt viele Anspielungen auf diese Märchen, angefangen natürlich bei den Namen wie Hans, Greta, der Familienname Hänssler oder auch Jakob Wolf.


    Und es geht darum, dass man mit dem Erwachsenwerden den Glauben an Märchen und das Übernatürliche immer mehr verliert.


    Die Geschichte und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen und ich habe mich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Der überwiegende Teil spielt in der Gegenwart und aus Sicht von Merle. Dann gibt es wieder ein paar Kapitel aus dem Manuskript von Johannes und man erfährt sozusagen aus erster Hand, was damals passiert ist.


    Das Buch passt perfekt in die herbstliche Jahreszeit, wenn der Nebel durch die Wälder kriecht. Und auch für die Fans von Grimms Märchen kann ich "So finster, so kalt" sehr empfehlen.


    Veröffentlicht am 14.10.2019

    Nun ist doch noch alles gut geworden. Ich freue mich für Lexie und Grayson und finde es toll, dass er das Haus unterhalb der Burg gekauft hat.

    Nur traurig, dass Lexie ihre Mutter doch nicht mehr kennenlernen kann. Ich hätte es ihr gewünscht.

    Da lag ich doch richtig mit meinem Verdacht, was den Tee angeht. Eileen ist wirklich eine Psychopathin. Und die arme Fiona...ihr wurde von allen unterstellt, dass sie hinter den Männern im Dorf her sei, dabei hat sie nur einen Mann geliebt. Und durch eine Intrige der eifersüchtigen Haushälterin kam alles anders.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, zum Schluss war es wirklich richtig spannend.

    Heute habe ich auch den 2. Abschnitt geschafft, Urlaub und Regenwetter sei Dank. ;)


    Schön, dass Lexie jetzt durch Jane Sawyer ein paar Fotos und Briefe von ihrer Mutter hat. Auch wenn sie dadurch nicht wirklich mehr erfährt, was mit Fiona passiert ist. Aber zumindest hat sie nun ein paar Fotos. Und woher kannte Fiona Katelyn, die große Liebe von Duncan? Sie sind ja auch zusammen auf einem Foto. Weiß Katelyn vielleicht, was mit Fiona passiert ist? Vielleicht sollte Lexie mal mit ihr sprechen?

    Dass Duncan Lexies Vater ist, habe ich nie gedacht. Wäre auch blöd gewesen, wegen Grayson.


    Aber wenigstens scheint es ja mit Betty und Aidan ein Happy End zu geben. Gut, dass Betty noch mal ein Einsehen hatte, dass nicht alle Musiker so sind wie Ken.


    Ich muss sagen, ich traue Eileen inzwischen nicht mehr so ganz...warum, weiß ich nicht. Ihre Reaktion, als Lexie den Tee austauscht und nicht den nimmt, den Eileen für sie gewählt hatte, fand ich komisch. Ob sie Lexie vergiften will? Oder ihre Erinnerungen irgendwie blockieren, weil sie Angst hat, dass Lexie sich wirklich an alles erinnert?

    So, bin mit dem ersten Abschnitt durch. Der Einstieg fiel leicht, auch wenn Teil 1 schon wieder eine Zeit her ist.

    Es ist ja schon wieder einiges passiert.

    Ich vermute, die arme Fanny leidet an Alzheimer oder Altersdemenz, weil sie immer wieder so verwirrte Zustände hat.

    Und Janice...ein bisschen leid tut sie mir schon, denn wenn sie psychisch krank ist, kann sie ja eigentlich nichts für ihr Verhalten bzw. ihre Besessenheit in Bezug auf Grayson. Allerdings verstehe ich nicht, dass Eileen Lexi nicht gewarnt hat, sie müsste das doch eigentlich wissen als Mutter.


    Aidan tut mir auch leid und Bettys Verhalten finde ich ein bisschen übertrieben. Nur weil er selbst Musiker werden möchte, muss er ja nicht denselben miesen Charakter haben wie Ken. Ich glaube, er mag Betty wirklich. Hoffentlich kriegt sie sich wieder ein.


    Was die Detektivin wohl über Graysons Vater rausgefunden hat...und was weiß Betty über Lexis Mutter?