Lest ihr eher dicke oder eher dünne Bücher?

  • Habt ihr Vorlieben was die Seitenzahl der Bücher angeht? Lest ihr lieber dünne oder dicke Bücher?



    Bei mir ist es so, dass ich in der Regel Bücher von ca. 300 - 400 Seiten lese. 500 Seiten kann auch schon mal vorkommen.


    1000 Seiten sind eher selten. Bisher ist es glaub ich das 2. Buch ca. mit über 1000 Seiten was ich gerade lese.


    Dünne Bücher les ich nur ganz selten und wenn dann meist in Form von Buchwiederholungen aus der Jugend. Dünne Bücher sind mir oft zu unausführlich.



    Wie ist das bei euch?

  • Ich lese alles was gut ist, egal ob eher weniger Seiten oder mehr. Der Vorteil an dicken Büchern ist, dass wenn sie gut sind, man viel mehr zu lesen hat. *gg*


    Das letzte richtig dicke Buch war bei mir "Der Übergang" von Justin Cronin, das hat etwas über 1000 Seiten und das nächste dicke wird wohl der zweite Teil dieser Reihe, nämlich "Die Zwölf", die mir über 800 Seiten auch nicht ganz so dünn ist.


    Manchmal hab ich aber auch keine Lust auf einen dicken Wälzer, aber zum Glück hab ich reichlich Auswahl.

  • Hier kann ich ganz klar antworten, dicke Bücher.


    Ich würde mir z.B. nie ein Buch kaufen, daß unter 300 Seiten hat.
    Von dicken Büchern habe ich viel mehr von der Geschichte. Vorausgesetzt natürlich, daß sie gut sind. ;)

  • Ich lese eigentlich alles gerne, ob nun 50 Seiten, 200 Seiten, 500 Seiten, 1000 Seiten oder noch mehr, das wichtige ist einfach das die Geschichte mir gefällt und mich in seinen Bann ziehen kann :)

  • Ich liege glaub ich beim Durchschnitt von 400 Seiten.


    Das dickste Buch war von Stephen King - ES, was ich aber auch rasant damals verschlungen habe.


    Aber Hauptsache der Inhalt stimmt, deshalb kann ich mir schon auch vorstellen, ein Buch mit über 1000 Seiten zur Hand zu nehmen.

    Herzliche Grüße Bianca


    Januar: 6 Bücher - 2592 Seiten
    Februar: 7 Bücher - 2308 Seiten
    März: 3 Bücher - 1392 Seiten

    Ich lese: 0/464 Seiten

  • ich lese ja momentan wie gesagt


    "Die Säulen der Erde".


    Das ist das dickste Buch was ich bisher überhaupt gelesen hab mit fast 1300 Seiten. Ich bin aktuell aber erst auf S. 767.


    Sonst war glaub ich mal ein Harry Potter Teil an die 1000 Seiten lang und evenutell auch noch ein Teil der Elfenreihe von Bernhard Hennen. Aber das wars dann auch.


    Ich bin dennoch immer wieder erstaunt wie ich mit "Die Säulen der Erde" trotz der Dicke gut voran komme. Aber es ist auch leicht zu lesen.

  • Zitat von Lilian;2959


    Sonst war glaub ich mal ein Harry Potter Teil an die 1000 Seiten lang und evenutell auch noch ein Teil der Elfenreihe von Bernhard Hennen.


    Stimmt, einer der Harrys hatte auch ziemlich viele Seiten. Der gehört dann bei mir auch zu den dicksten Büchern.

    Herzliche Grüße Bianca


    Januar: 6 Bücher - 2592 Seiten
    Februar: 7 Bücher - 2308 Seiten
    März: 3 Bücher - 1392 Seiten

    Ich lese: 0/464 Seiten

  • Mir sind dicke Bücher, so ab 400/500 Seiten am liebsten.
    Dünne, die weniger als 200 Seiten haben, lese ich eher selten.

    Ein Charakter ist wie ein Baum und der gute Ruf wie sein Schatten

    Abraham Lincoln






  • Mir sind Bücher mit 300 - 400 Seiten am liebsten. So ganz dünne mit unter 200 habe ich eher selten , alles was über 600 hat auch selten da sie mir dann zu schwer sind um gemütlich im Bett (auf dem Rücken) zu lesen :-)

  • Ich mag dicke Bücher sehr gerne, v.a. wenn mir der Inhalt gefällt :D Leider werden immer mehr Bücher künstlich aufgebläht damit sie dicker wirken. Ich hab Bücher mit 400 Seiten im Regal stehen, die dicker als andere mit 1000 Seiten sind, gerade HCs.
    So künstlich aufgeblähte Bücher (dickes Papier, schlechte Seitenausnutzung (große Schrift und breite Ränder)) kaufe ich mir nicht - wenn der Inhalt mich interessiert, versuche ich sie mir zu leihen oder als Wanderbuch zu ergattern. Ein Buch sollte schon sein Geld wert sein; als Schwabe widerstrebt es mir, ein solch künstlihc aufgeblähtes Buch zu kaufen, wenn ich für das gleiche Geld auch ein "anständiges" Buch mit deutlich mehr Inhalt bekommen kann ...

  • mir ist es egal, ob dünne oder dicke - ich lese alles, hauptsache sie sind gut.

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Mir kommt es auch eher auf den Inhalt an, egal ob der nun auf 20, 50 oder 1.000 Seiten beschrieben wird. Nur wenn ich in Urlaub fahre, ziehe ich dicke Schmöker vor. Ansonsten ist eigentlich nichs vor mir sicher...

    Fantasien sind die Flügel unserer Seele.
    Auf ihnen tragen wir in Worten und Bildern unsere Träume und Wünsche in die Welt.

  • Zitat von Hundetier;3048

    Leider werden immer mehr Bücher künstlich aufgebläht damit sie dicker wirken. Ich hab Bücher mit 400 Seiten im Regal stehen, die dicker als andere mit 1000 Seiten sind, gerade HCs.
    So künstlich aufgeblähte Bücher...


    Das ist mir auch teilweise aufgefallen. Dark Canopy zum Beispiel wirkt ja auch sehr dick. Da dachte ich auch: Oh mein Gott, so viele Seiten? Aber letztendlich sind es nur etwas mehr als 500 und Die Beschenkte als Taschenbuch hat auch ca. 500 Seiten und wirkt da eher verhältnismäßig dünn. (als Beispiel, hab beide noch nicht gelesen. :-)


    Aber kaufen tu ich sie mir trotzdem. Es kommt letztendlich wie hier schon öfter gesagt wurde auf den Inhalt an.

  • Bei Dark Canopy wurde in der Druckerei aus Versehen ein falsches Papier verwendet, es war nicht als Klops geplant; hab ich zumindest irgendwo gelesen :D Ich wäge da schon ein wenig ab, Dark Canopy möchte ich mir gönnen, wegen der LR und weil ich schon viel Gutes darüber gehört habe.
    Andererseits überlege ich mir sehr gut, ob ich mich nicht nur ärgere und mich um meinen Lesespaß gebracht fühle, wenn ich ein dick wirkendes Buch mit sehr wenig Text kaufe; dann versuche ich es eher mit Leihen.
    Viele älteren HCs sind relativ dünn für ihren Inhalt, und haben eng bedruckte Seiten, die auch nicht wirklich dick sind (ok, aber auch kein Bibelpapier, sonst gehts zuleicht kaputt).


    Ich bin auch eher ein optischer Typ; das Schriftbild entscheidet bei mir viel. Wenn ich ein eng bedrucktes Buch anlese, fasziniert es mich fast schon von selbst; eines mit riesiger Schrift mag mein Unterbewußtsein nicht so sehr :ner:

  • was ich oft anstrengend find ist:


    Dicke Bücher mit sehr kleiner Schrift.


    Bei "Die Säulen der Erde" ist das ja so, aber da stört es mich nicht wirklich. Das Buch ist trotzdem gut zu lesen.


    Was mich da eher stört ist, dass die Ausgaben unterschiedliche Seitenanzahlen haben. Das heißt die Kapitel gehen auf unterschiedlichen Seiten zu Ende. Das verwirrt doch sehr, wenn man eine Leserunde hat und da keine Kapitelangaben bei stehen.


    Was ich eigentlich auch generell nicht mag sind lange Kapitel und gerade bei dem dicken Buch "Die Säulen der Erde" ist das der Fall. Aber hier stört es mich irgendwie gar nicht. Da sind auch genug Absätze.

  • Zitat von Lilian;3125

    was ich oft anstrengend find ist:


    Dicke Bücher mit sehr kleiner Schrift.


    Bei "Die Säulen der Erde" ist das ja so, aber da stört es mich nicht wirklich. Das Buch ist trotzdem gut zu lesen.


    Ohja, und wenns geht dann noch richtig dünnes Papier - so ging mir das mit den letzten Büchern von Diana Gabaldon :confused::rolleyes:

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Das hatte ich bei "Krieg und Frieden", da war die Schrift echt total klein, so daß ich meist nur 50 Seiten pro Tag lesen darin konnte, weil das echt anstrengend war. Und die Seiten waren auch so dünn, das man immer aufpassen mußte, das die nicht einreißen beim umblättern. Das war auch mein dickstes Buch mit über 1600 Seiten.