Wilhelm, Andreas: Projekt Babylon


  • Autor: Wilhelm, Andreas
    Titel: Projekt Babylon
    Verlag: Blanvalet TB
    Erschienen: 1. Dezember 2007
    Seiten: 447 Seiten
    ISBN 10: 3442368324
    ISBN 13: 978-3442368327
    Ausgabe: Taschenbuch
    Serie: Projekt-Reihe Band 1
    Preis: 7,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Der Wahnsinn eines jungen Schäfers in Südfrankreich ist der Auslöser für die spannende Suche nach der wahren Bedeutung eines Jahrhunderte alten, streng bewachten und nur Eingeweihten bekannten Monuments. Im Auftrag der UN machen sich ein englischer Historiker, ein französischer Archäologe und eine deutsche Sprachwissenschaftlerin auf den Weg, hinter das Rätsel einer geheimnisvolle Höhle voller Symbole und Schriftzeichen aller nur denkbaren Kulturen zu kommen, deren Innerstes durch eine Schranke aus blauem Licht verschlossen ist -- ein Licht mit magischen Fähigkeiten, das den Schäfer in den Irrsinn trieb. Aber auch eine satanistische Sekte und diverse Geheimgesellschaften wollen von der Höhle profitieren. Und war es wirklich die UN, welche die drei Wissenschaftler auf die Reise schickte? Ein atemberaubender Wettlauf gegen die Zeit beginnt...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ich habe mich auf ein interessantes und spannendes Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die Beschreibung der Höhle war wirklich sehr gut, ich konnte mich da richtig hineinversetzen und hatte die Symbole und Schriftzeichen direkt vor meinen Augen. Alles war sehr mystisch und geheimnisvoll und dauernd tauchte jemand auf, der eine andere Geschichte zu erzählen hatte, was es denn nun mit den Zeichen und der Höhle auf sich hat.


    Professor Peter Lavell war mir übrigens gleich sympathisch, er hat eine so ruhige Art an sich, die mir sehr gut gefallen hat, aber auch Patrick Nevreux war auf seine Art nett, auch wenn er manchmal etwas impulsiv ist und dann gerne mal mit dem Kopf durch die Wand rennt, aber da durch ergänzen sich die beiden auch so toll. Was Stefanie angeht, da war ich doch immer etwas im Zwiespalt, denn ich wußte nicht, ob sie nun gut oder böse ist.


    In dem Buch erfährt man auch einiges über die Templer, Rosenkreuzer, verschiedene Sekten und andere interessante geschichtliche Themen, einiges davon ist allerdings auch fiktiv, da wurde dann halt mal etwas dazugedichtet, weil es halt besser zur Geschichte paßte und das finde ich auch gar nicht so schlimm, denn allzu viel war es eh nicht und der Autor klärt einen auch am Ende auf, was er sich selbst ausgedacht hat. Mir hat das Buch auf jeden Fall recht gut gefallen.


    Veröffentlicht am: 10.02.2013