Gilmore, Ashley: Julia - Schneewittchens Tochter


  • Autor: Gilmore, Ashley
    Titel: Julia - Schneewittchens Tochter
    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.
    Erschienen: 10. Juni 2016
    ASIN: B01GEZMY0I
    Dateigröße: 1424 KB
    Seiten: 136 Seiten
    Einband: E-Book
    Empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
    Serie: Princess in love Band 4
    Preis: 1,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Schneewittchens Tochter Julia darf ihr Magical in Los Angeles verbringen. Dort arbeitet sie als Kellnerin in einem kleinen Diner, wo sie den Gästen aber nicht nur Burger und Fritten serviert, sondern auch gute Ratschläge in Sachen Liebe. Schon bald stehen die Leute Schlange bei ihr, denn es spricht sich herum, dass sie getrennte Liebende wiedervereint, hoffnungslosen Junggesellen zu ihrem Glück verhilft und vor allem, dass sie selbst noch Single ist.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Julia ist ganz vernarrt in Filme und Zeitschriften aus der realen Welt, obwohl das verboten ist, aber sie geht trotzdem immer wieder nach Darkville um sich Nachschub zu holen. Gerade die Filme haben es ihr angetan, denn sie findet Audrey Hepburn, Marilyn Monroe und andere Schauspieler aus deren Zeit so toll. Als sie erfährt das ihr Magical nach Los Angeles geht ist sie daher sehr erfreut, denn nun kann sie ihre ganzen Ikonen endlich kennenlernen und vor allem möchte sie selbst eine berühmte Hollywoodschauspielerin werden. Doch als sie in LA ankommt kommt sie ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, denn so einfach wie sie sich das vorgestellt hat ist es nicht eine bekannte Schauspielerin zu werden und so arbeitet sie erstmal in einem Diner um Geld zu verdienen.


    Julia ist manchmal etwas zu sehr von sich überzeugt und am Anfang finde ich sie auch etwas herablassend. In Fairyland scheint sie außerdem kaum richtige Freunde zu haben, eher nur so oberflächliche Bekanntschaften, aber in der realen Welt findet sie in Penelope eine richtig gute Freundin, die auch gut auf sie einwirkt und die Arbeit im Diner scheint sie ebenfalls etwas zu erden. Mir hat dieser Teil wieder recht gut gefallen, nur irgendwie kam es mir so vor, als würde es dieses Mal alles noch schneller vonstatten gehen, als in den Vorgängern. Gerade das mit Simon fand ich sehr überhastet dargestellt, auch wenn ich das Ende natürlich schön und romantisch fand, aber mir ging das trotzdem alles zu schnell, besonders das erste Zusammentreffen. Mal sehen, wie es bei Tania ist, der Tochter von Rapunzel, deren Geschichte die nächste ist und im Juli rauskommt.


    Veröffentlicht am: 14.06.2016