Schier, Petra: Suche Weihnachtsmann - biete Hund


  • Autor: Schier, Petra
    Titel: Suche Weihnachtsmann - biete Hund
    Verlag: Rütten & Loening
    Erschienen: 10. Oktober 2009
    ISBN 10: 3352007772
    ISBN 13: 978-3352007774
    Seiten: 125 Seiten
    Einband: Hardcover
    Preis: 9,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Julia ist das Alleinsein satt. Am Heiligabend möchte sie endlich nicht mehr einsam sein. Also gibt sie eine Anzeige auf: "Vorzeigbarer Weihnachtsmann zwischen fünfundzwanzig und fünfundvierzig gesucht." Doch alle Schreiben, die sie erhält, sind an einen Mann gerichtet. Will sie da jemand zum Narren halten? Julia braucht eine Weile, bis sie begreift, dass höhere Mächte im Spiel sind, die ihr bei der Suche nach dem Glück helfen wollen. Zu ihnen gehört auch Nick, ein äußerst eigensinniger Schäferhund.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Julia und Daniel geben beide zur gleichen Zeit eine Kontaktanzeige auf, aber durch einen Stromausfall, den übrigens Santa Claus verursacht hat, werden ihre Chiffre-Nummern vertauscht und jeder bekommt nun die Briefe des jeweils anderen zugestellt und so nimmt die Geschichte seinen Lauf.


    Julia und Daniel waren mir am Anfang sehr sympathisch, aber in der Mitte hat sich das dann ein wenig geändert. Ich fand die Reaktionen der beiden manchmal wirklich zu überzogen. Klar, haben sie beide in der Vergangenheit nicht gutes erlebt, was die Liebe angeht, aber man sollte doch so vernünftig sein dann mit dem anderen darüber zu reden, ohne immer abzuhauen oder sich schon wieder ein falsches Bild zu machen.


    Julias und Daniels Familie mischen sich dann immer mal wieder ein wenig ein und versuchen das alles zu regeln und auch Santa Claus und seine Elfen sind mit von der Partie. Genauso wie Nick, Daniels Hund, der von Santa mit einbezogen wird in dessen Plan. Ohne ihn würde wahrscheinlich gar nichts so richtig laufen, er ist aber auch ein toller Hund und sorgt gerade am Anfang auch für einige Lacher.


    Schön, fand ich auch, das ab und an immer in Santas "Zentrale" geschaltet wurde, der sich über Bildschirme informiert, was die Menschen so alles machen, auch Julia und Daniel hat er somit immer im Blick.


    Das Ende hat mich dann wieder mit allen Protagonisten versöhnt und es wurde nochmal so richtig schön weihnachtlich.


    Veröffentlicht am: 14.02.2013