Schier, Petra: Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten


  • Autor: Schier, Petra
    Titel: Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten
    Verlag: Rütten & Loening
    Erschienen: 7. Oktober 2008
    ISBN 10: 3352007640
    ISBN 13: 978-3352007644
    Seiten: 139 Seiten
    Einband: Hardcover
    Preis: 9,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Ein altes Haus am Stadtrand - die alleinerziehende Architektin Hanna hofft, endlich ihren Traum wahr machen zu können. Doch es zieht an allen Ecken und Enden, der Strom fällt immer wieder aus, und dann läuft ihr auch noch Billa zu, eine Labradorhündin. Für ihre Tochter Paula kein Problem: In diesem Haus würden sie von einem Engel beschützt. Wenig später lernt Hanna den Förster Leon kennen. Alles scheint auf ein wunderbares Weihnachtsfest zuzusteuern - bis Hanna erkennt, dass Leon ein Geheimnis hat, das sie tief erschüttert. Zum Glück gibt es Billa, den Engel auf vier Pfoten...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Das Cover mit dem Welpen drauf gefällt mir ziemlich gut und wenn man den Schutzumschlag abmacht glänzt einem das Buch in weihnachtlichem Gold entgegen.


    Die Romanze zwischen Hannah und Leon ist am Anfang wirklich bezaubernd, denn wie die beiden sich annähern ist schon ziemlich schön erzählt, auch wenn es alles recht schnell geht. Leider kommt es dann zu einigen Mißverständnissen und das fand ich dann nicht mehr so toll, denn man hätte einfach nur normal miteinander reden müssen um das alles aus der Welt zu schaffen, aber stattdessen zieht man sich schmollend zurück.


    Das Haus in dem Hannah mit ihrer Tochter Paula eingezogen ist stellt sich dann auch noch als totale Bruchbude heraus und der Vermieter ist nicht gerade freundlich, wenn Hannah ihn anruft und die Probleme schildert. Später erfährt man dann aber wieso er sich so verhält, trotzdem fand ich das er sich etwas mehr hätte bemühen können, denn schließlich hat er das Haus vermietet, aber auch Hannah läßt erstmal kein gutes Haar an ihm.


    Billa, die Hündin, ist immer mittendrin dabei und sorgt dafür, das ihre Menschenfreunde sich in ihrem neuen Leben besser einfinden können. Außerdem haftet ihr etwas mysteriöses an, wie Paula es auch zwischendurch immer mal andeutet und mit der Zeit denkt man dann selbst das da vielleicht doch mehr hinter steckt und das es mit Billa etwas Besonderes auf sich hat.


    Der Schluß wurde mir persönlich allerdings etwas zu schnell abgehandelt.


    Veröffentlicht am: 14.02.2013


  • Zitat

    Kurzbeschreibung
    Das kann ja ein heiteres Weihnachtsfest werden! Hannahs neues Heim erweist sich als Bruchbude, ihr Vermieter ist ein Ekel und eine seltsame Hündin namens Billa läuft ihr zu. Paula, Hannahs keine Tochter, hält den Hund für einen Engel – und tatsächlich scheint es so, als habe Billa magische Kräfte, mit denen sie mehr als einmal für Turbulenzen sorgt. Als sich Hannah dann noch in den attraktiven Leon verliebt, ist das Chaos perfekt. Denn Leon und Hannah haben ein gemeinsames Problem – sie wissen es nur noch nicht …


    Ein romantisches Weihnachtsmärchen – nicht nur für Hundeliebhaber!


    Meine Meinung


    Hannah zieht mit ihrer Tochter Paula aufs Land und hat sich ein kleines Häuschen gemietet. Doch nach und nach stellt sich dieses als Bruchbude heraus und jedesmal, wenn sie ihren Vermieter anruft motz dieser sie voll und will am liebsten nichts mit dem Haus zu tun haben. Daraufhin ist auch Hannah mehr als verärgert!


    Und dann lernt sie auch noch Leon kennen und es beginnt eine richtig schöne Liebesromanze. Dies ist auch toll geschrieben und ich fand das so gut. Allerdings die Mißverständnisse dann zwischen ihnen sind schon fast kindisch. Statt miteinander zu sprechen, ziehen sich beide schmollend zurück.
    Dies gibt der Geschichte aber ansich keine Minuspunkte - müssen doch beide wieder irgendwie zueinander geführt werden.


    Zuständig dafür scheint Hündin Billa zu sein, die Hannah und Paula zugelaufen ist. Billa ist eine richtig gute Hündin und mir hat die Geschichte um sie so gut gefallen. Paula meinte immer, sie wäre ein Weihnachtsengel, geschickt, um auf sie zu achten. Süß die Geschichte - und im Laufe des Buches zweifelt man wirklich an der Hündin, denn es gibt immer wieder verwirrende Stellen, wo sie entflieht.


    Fazit


    Warmherzige, manchmal auch etwas kitschige Lektüre, passend zur Weihnachtszeit genau das Richtige und nicht nur für Hundeliebhaber!


    Veröffentlicht am 10.12.2014

    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.

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