Okayado: Die Monster Mädchen


  • Autor: Okayado
    Titel: Die Monster Mädchen
    Originaltitel: Monster Musume no Iru Nichijou
    Verlag: KAZÉ Manga
    Erschienen: 4. Dezember 2014
    ISBN10: 2889216071
    ISBN13: 978-2889216079
    Seiten: 166 Seiten
    Einband: Broschiert
    Serie: Die Monster Mädchen Band 1
    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Ach du Kacke, so war das aber nicht geplant! Teenager Kimihito wird unverhofft Betreuer eines Schlangenmädchens, das zu allem Überfluss noch auf ihn steht! Und als wäre das Leben mit einem Monster nicht kompliziert genug, stehen kurz darauf eine niedliche Harpyie und eine stolze Zentaurin vor der Tür. Könnte ganz nett werden angesichts ihrer unübersehbaren Reize. Doch die drei Damen treiben Kimihito schon bald in den Wahnsinn!


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Kimihito nimmt unfreiwillig am Inter-Arten-Austauschprogramm teil, das heißt er wird Betreuer von einem Fabelwesen, damit dieses die menschliche Gesellschaft kennenlernen kann. Bei diesem Wesen handelt es sich um Mia, die eine Lamia ist, das heißt sie ist halb Mensch, halb Schlange. Mia ist total angetan von Kimihito und nennt ihn deswegen immer Darling und liebt es mit ihm zu kuscheln, doch mehr ist laut Gesetz nicht erlaubt und das fällt gerade Mia doch recht schwer. Mit der Zeit nimmt Kimihito dann auch noch eine Harpyie namens Papi auf und eine Zentaurin, die auf den Namen Zentrea hört und ab da ist es mit der Ruhe im Haushalt endgültig vorbei.


    Kimihito fand ich ziemlich nett, er kümmert sich wirklich gut um seine Mitbewohnerinnen, obwohl sie teilweise echt anstrengend sind und ihn öfters ziemlich in die Ecke drängen, da sie ihm körperlich nah kommen wollen, doch er behält eigentlich immer einen kühlen Kopf, obwohl die Drei echt nicht mit ihren Reizen geizen. Mia ist ziemlich anhänglich, aber total sympathisch. Papi finde ich etwas schwer einzuschätzen, außerdem wirkt sie oft noch sehr jung, obwohl sie im gleichen Alter wie Mia ist und Zentrea mochte ich recht gerne, sie ist mutig und würde alles für Kimihito tun. Mit Frau Smith hatte ich allerdings teilweise meine Probleme, weil sie irgendwie sehr seltsam agiert wenn es um Kimihito geht.


    Die Zeichnungen sind toll anzusehen und manchmal auch ziemlich direkt, zum Beispiel wenn es um die Oberweite der Mädchen geht, gerade Zentrea hat ja doch sehr viel davon. Was ich allerdings etwas komisch fand waren die Augen von Kimihito, denn die waren die meiste Zeit ohne Pupillen und das sah teilweise echt unheimlich aus, dabei gibt es auch Bilder mit ihm, wo er ganz normale Augen hat und das hätte ich mir bei allen Zeichnungen von ihm gewünscht, denn das wirkt viel angenehmer. Frau Smith sieht in ihrem Berufsoutfit auch total anders aus, als wenn sie privat unterwegs ist, da merkt man richtig den Unterschied zwischen streng und locker bei ihr, was ich aber ziemlich gut gelungen fand.


    Die Geschichte fand ich auf jeden Fall ziemlich interessant und oft sogar richtig lustig, so daß ich laut lachen mußte. Allerdings ist der Humor teilweise schon etwas derb, so daß dieser sicher nicht für jeden was ist. Auch gibt es halt einige Szenen, wo die Mädchen nackt sind und Kimihito ihre empfindlichen Stellen berührt, so daß sie dann schon mal etwas lauter werden, weil sie sich nicht mehr beherrschen können. Aber das mit den verschiedenen Wesen und dem Austauschprogramm ist schon ziemlich spannend und Mia, Papi und Zentrea sind in Kombination mit Kimihito wirklich toll und ich bin echt gespannt wie es weiter geht, denn Frau Smith hat Kimihito ja zu etwas bestimmtem auserkoren und das sorgt im nächsten Teil sicher für einige Konflikte, besonders unter den Mädchen, zumindest könnte ich mir das gut vorstellen.


    Veröffentlicht am: 26.10.2015