Pharaoh Francis, Diana: Dunkle Fesseln


  • Autor: Pharaoh Francis, Diana
    Titel: Dunkle Fesseln
    Originaltitel: Bitter Night
    Verlag: Knaur
    Erschienen: 2. November 2010
    ISBN 10: 3426652420
    ISBN 13: 978-3426652428
    Seiten: 432 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Shadowblade Band 1
    Preis: 14,99 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Wäre es nicht phantastisch, unsterblich zu sein? Schneller und stärker als jeder Mensch? Die spontane Max antwortet mit »Ja«, als ihre beste Freundin Giselle ihr diese Fragen stellt. Dann wird sie ohnmächtig und wacht erst Wochen später wieder auf – doch nicht mehr als Mensch. Denn Giselle ist eine Hexe und hat Max in eine Shadowblade verwandelt, eine unsterbliche Kriegerin, die dazu gezwungen ist, ihr zu dienen. Giselle bereitet sich auf einen großen Krieg vor, einen Krieg gegen göttergleiche Wesen, der über das Schicksal der gesamten Menschheit entscheiden wird. Und Max wurde eine entscheidende Rolle in diesem Kampf prophezeit...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Max ist eine Shadowblade und somit stärker, schneller und resistenter als andere Leute, aber es hat auch seine Schattenseiten, denn ihre Hexe Giselle hat sie mit sich verbunden und ihren Körpern mit Bannzaubern belegt, so daß sie ihr immer helfen muß und ziemliche Schmerzen erleidet, wenn sie mal nicht in der Nähe ist, aber weiß, das Giselle in Gefahr ist, auch kann sie tagsüber nicht mehr nach draußen gehen, denn das würde sie töten.


    Max hasst Giselle und will sie eigentlich nur beseitigen, um endlich wieder ihre Freiheit zu erlangen, aber so einfach wie sie sich das vorgestellt hat ist das nicht und es ergeben sich einige Sachen, die alles plötzlich in einem anderen Licht dastehen lassen.


    Ich bin sehr zwiegespalten, was das Buch angeht, denn einerseits ist die Geschichte wirklich interessant und auch mal was Neues, aber sie wird manchmal sehr zäh erzählt und es gibt viele Wiederholungen, so daß ich das Buch oftmals nicht so gerne zur Hand genommen habe.


    Max, Alexander und auch die anderen sind mir außerdem recht fremd geblieben, ich hab keinen wirklichen Bezug zu ihnen aufbauen können und das fand ich schon ziemlich schade.


    Einige Szenen sind übrigens recht hart, z.B. die mit den Ratten, da wurde mir dann doch etwas anders, als ich die gelesen habe. Auch ist Max manchmal sehr derb in ihrer Sprache, sie schmeißt gerne mit Schimpfwörtern um sich, was irgendwie zwar zu ihr paßt, aber nach der xten Wiederholung dann doch etwas zu viel des Guten ist, wie ich finde.


    Am Ende des Buches gibt es ein Interview mit der Autorin, die darin sehr symapthisch rüberkommt und einige Einblicke in ihre Arbeit gewährt und auch ein paar Infos zum zweiten Teil bekannt gibt, die mich trotz allem, doch sehr neugierig gemacht haben und von daher werde ich den zweiten Band sicher auch lesen.


    Veröffentlicht am: 13.02.2013