Missou, Madame: Im schönsten Moment - Die Geschichte von Lilli und August


  • Autor: Madame Missou
    Titel: Im schönsten Moment - die Geschichte von Lilli und August
    Originaltitel: Im schönsten Moment - die Geschichte von Lilli und August
    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
    Erschienen: 9. September 2014
    ISBN 10: 150232363X
    ISBN 13: 978-1502323637
    Seiten: 76
    Einband: Taschenbuch, Ebook
    Preis: 6,99 €


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Die wichtigsten Momente des Lebens kündigen sich nicht an. Sie sind plötzlich da und hoffen darauf, erkannt zu werden. Diese Erfahrung machen Lilli und August, als sie einander in einer unmöglichen Situation begegnen und erst zu spät begreifen, wie bedeutend diese Begegnung war. Wird das Schicksal ihnen eine zweite Chance gewähren...?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:
    In dem Kurzroman von Madame Missou lesen wir von Lilli und August, welche, wie das Schicksal so will, gemeinsam in einem Fahrstuhl stecken bleiben. Anfangs mögen sich die unscheinbare Lilli und der arrogant wirkende August überhaupt nicht. Doch da der Notrufschalter scheinbar nicht ganz funktionieren mag, müssen sie sich ihre Zeit zusammen so angenehm wie möglich gestalten, was in einem Fahrstuhl ja nicht unbedingt einfach ist. Also spielen sie ein Spiel – jeder fragt den anderen etwas und so finden sie schließlich Gefallen aneinander.


    Nachdem der Fahrstuhl endlich geöffnet wird, verschwinden sie und gehen davon aus, sich nicht wieder zu sehen, denn sie haben keine Telefonnummer oder ähnliches getauscht. Darüber ärgern sie sich beide … denn sie gehen sich nicht mehr aus dem Kopf.


    Das Schicksal scheint sie jedoch mehrmals wieder zueinander bringen zu wollen … bis das Ende kommt und sich endlich alles zum Guten wendet.


    Ich finde diese Kurzgeschichte sehr nett geschrieben, Lilli und August haben ihre klare Rolle. Man konnte sich durch dem klaren Schreibstil von Madame Missou, sehr gut in die Szenen rein versetzen und sich das Geschehene vor den eigenen Augen abspielen lassen.
    Das Cover ist allerdings nicht meins, es spricht mich leider nicht an, an dem Buch würde ich im Laden leider vorbei gehen.


    Veröffentlicht am:
    10.11.2014