Dick, Annika: Träume der Finsternis


  • Autor: Annika Dick
    Titel: Träume der Finsternis
    Originaltitel:
    Verlag: Impress
    Erschienen: 07.08.2014
    ISBN 10: B00LL27ONM
    ISBN 13: -
    Seiten: 197
    Einband: E-Book
    Serie: -
    Preis: 3,99 €


    Inhaltsangabe:

    Meine Meinung:


    Dagny und Dhelia sind Zwillinge - so unterschiedlich sie sind, muss es auch sein, denn sie halten das Gleichgeicht der Welt zusammen. Sie sind die Dunkelheit und dass Licht. Dhelia verkörpert die Dunkelheit - hält sich von anderen Menschen fern, ist am liebsten für sich allein. Dagny hingegen ist strahlend wie das Licht, sie hat Freunde, geht oft aus.


    Eines Tages taucht Mo auf, Dhelia erkennt ihn als das, was er ist: Ein Traumdämon. Und scon steht ihre Welt Kopf, denn sie empfindet für ihn, was sie nicht empfinden will. Denn es gibt eine Wahrsagung: Dagny steht an Dhelias Grab, noch in diesem Winter, Dhelis soll sterben, durch die Klinge die jemand führt, der Dhelias Herz erobert hat. Dagny woill ihre Schwester mit allen Mitteln retten und weicht ihr nicht mehr von der Seite.


    Das Buch war super schön geschrieben - wie ich es von der Autorin bereits gewohnt bin. Es lies sich flüssig lesen und ratz fatz waren die nur 197 Seiten beendet - eigentlich schade, denn ich hätte sehr gerne mehr gelesen.
    Die Geschichte hatte surchaus zu ehr Potenzial und eigentlich hoffe ich auch auf eine Fortsetzug, die laut Autorin, bereits in ihrem Kopf existiert.Trotzdem zählt das Buch erst einmal als Einzelband und abgeschlossene Geschichte. Als solche fehlte mir allerdings ein paar Sachen. hintergründe zur Mutter der Mädchen, Hintergründe und mehr Infos zu Mo usw. Da hätte das Buch gerne noch mal 100 Seiten haben können, ich hätte gerne mehr davon gelesen.


    Fazit:


    Eine tolle Geschichte, mit Spannung, Fantasy und Witz, die ich nur weiter empfehlen kann!


    Veröffentlicht am: 09.11.2014

    buecher00005.gif
    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: