Yonezawa, Honobu: Hyouka 4


  • Autor: Yonezawa, Honobu
    Zeichnungen: Taskohna
    Titel: Hyouka
    Originaltitel: Hyouka Vol. 4
    Verlag: Tokyopop
    Erschienen: 11. August 2014
    ISBN 10: 3842009690
    ISBN 13: 978-3842009691
    Seiten: 184 Seiten
    Einband: Broschiert
    Serie: Hyouka Band 4
    Empfohlenes Alter: 13-16 Jahren
    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Ein neues Rätsel für den Klassik-Club: Der Schulprojekt-Film »Mystery« um ein verlassenes Dorf im Gebirge, in dem ein grausamer Mord an einem Schüler geschieht, wurde niemals abgeschlossen und der Täter nicht gefunden. Fuyumi zeigt dem Klassik-Club den Film und bittet sie, das Mysterium zu lösen...


    Quelle: Tokyopop.de


    Meine Meinung:


    Ich war sehr gespannt auf den vierten Band von "Hyouka", denn der dritte Teil hat ja an einer recht spannenden Stelle aufgehört und nun geht es endlich weiter. Hotaro, Eru, Mayaka und Satoshi gucken sich einen Film an, den die Klasse 2 F aufgenommen hat um am Kanya-Fest teilzunehmen, allerdings ist dieser noch nicht vollendet und die Klassik-AG hat deswegen wohl einen ihrer schwersten Fälle vor sich.


    Hotaro, Eru, Mayaka und Satoshi sind mir weiterhin sehr sympathisch, allerdings finde ich es schade, das Hotaro seine Fähigkeiten vor anderen eher verheimlicht, denn im Gespräch mit einigen Schülern aus der 2 F denkt er sich zwar seinen Teil, aber spricht diesen nicht aus, sondern etwas total banales und so denkt sein Gegenüber er hätte nichts drauf, aber vielleicht ist das ja auch nur Berechnung von ihm.


    Von Eru war ich dieses Mal ziemlich überrascht, denn man lernt eine ganze neue Seite an ihr kennen. Mayaka und Satoshi dagegen sind eigentlich wie immer und sie scheinen auch am meisten über das Thema "Mystery" zu wissen, trotzdem finde ich Hotaros Gedankengänge oft sehr viel nachvollziehbarer. Fuyumi kam nur ganz wenig vor, aber ich finde sie trotzdem weiterhin recht unheimlich, irgendwas verbirgt sie doch.


    Die Zeichnungen waren wieder einfach toll anzusehen und bis ins kleinste Detail gut durchdacht. Eru ist immer noch am hübschesten, aber Fuyumi finde ich auch ziemlich gelungen, genauso wie Misaki, deren Frisur ich besonders toll fand. Hotarus Gesicht wird auch immer offener und dieses träge ist bei ihm nur noch ganz selten zu sehen, vor allem seine Augen werden immer größer, weil er nicht mehr so müde aussieht, sondern viel wacher.


    Normalerweise sind ja immer mehrere Fälle in einem Band, diesmal konzentriert sich allerdings alles nur auf diesen einen unvollendeten Film und nach den vier Kapiteln ist die Lösung auch noch nicht wirklich gefunden, so daß ich nun wieder mal ganz gespannt auf den nächsten Teil warte, für den es aber leider noch kein Erscheinungsdatum gibt, dabei bin ich doch so neugierig darauf wie Mayu sich das eigentlich alles gedacht hat.


    Veröffentlicht am: 28.08.2014