Hawkins, Rachel: Dunkle Magie


  • Autor: Hawkins, Rachel
    Titel: Dunkle Magie
    Originaltitel: Demonglass
    Verlag: Lyx
    Erschienen: März 2011
    ISBN 10: 3802582403
    ISBN 13: 978-3802582400
    Seiten: 348 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Hex Hall Band 2
    Preis: 9,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Nachdem Sophie endlich die Wahrheit über ihre Herkunft erfahren hat, reist sie nach London, um sich mit ihrem Vater zu treffen. In England kommen erstaunliche Dinge über die Gründe für Alice Verwandlung in eine Dämonin ans Tageslicht. Außerdem trifft Sophie eine Gruppe Halbdämonen, die ihre Kräfte dazu benutzen, um gegen das Böse zu kämpfen. Sophie hegt deshalb immer mehr Zweifel an ihrer Entscheidung, ihre eigenen Kräfte aufzugeben. Hinzu kommt, dass Archer vom Rat gefangen gehalten wird. Auch wenn Sophie ihm seinen Verrat nicht verzeihen kann, hat sie doch immer noch starke Gefühle für ihn.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Nachdem mir der erste Teil der "Hex Hall"-Reihe wirklich gut gefallen hat und er dann auch noch ein recht offenes Ende hatte, habe ich mich ziemlich auf den zweiten Band gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.


    Sophie ist immer noch fest entschlossen sich ihre magischen Kräfte nehmen zu lassen, auch wenn das für sie vielleicht den Tod bedeutet, aber sie hat einfach zu große Angst davor jemandem, ohne Grund, plötzlich weh zu tun, denn für sie ist ein Dämon ein Monster und das möchte sie auf keinen Fall sein.


    Ihr Vater, den sie jahrelang nicht gesehen hat, holt sie deswegen nach London und will ihr begreiflich machen, das ein Dämon zu sein gar nicht so schrecklich ist, denn er möchte seiner Tochter nicht der Entmächtigung aussetzen, außerdem wäre sie ohne ihre Kräfte schutzlos und das will er erst recht nicht, denn so wie es aussieht steht bald ein erneuter Krieg mit dem Auge bevor.


    Jenna und Cal begleiten Sophie und die Drei erleben eine aufregende und sehr emotionale Zeit dort. Besonders für Sophie ist der Aufenthalt ein einziges auf und ab der Gefühle, denn nicht nur, das Archer wieder auftaucht, nein, ihr Vater erzählt ihr auch noch etwas über Cal und sie, das Sophie ganz verwirrt.


    Sophie ist mir immer noch sehr sympathisch, ich finde ihre Art wirklich erfrischend und mag es, das sie sich auch mal durchsetzt und nicht nur alles über sich ergehen läßt. Aber auch Jenna, Cal und Archer finde ich wirklich klasse.


    Das Ende war übrigens so voll gepackt mit Wendungen und Überraschungen, das man immer wissen wollte wie es denn jetzt weitergeht, nur leider gibt es auch diesmal wieder ein offenes Ende und dieses finde ich sogar noch schlimmer, als das vom ersten Teil.


    Veröffentlicht am: 13.02.2013