Kurland, Lynn: Der Schatten des Highlanders


  • Autor: Lynn Kurland
    Titel: Der Schatten des Highlanders
    Originaltitel: With Every Breath
    Verlag: Weltbild
    Erschienen: 12009
    ISBN-10: 3868001530
    ISBN-13: 978-3868001532
    Seiten: 560
    Serie: Macleod, McKinnon, de Piaget-Reihe Band 11
    Einband: TB
    Preis: 9,99


    Zusammenfassung:


    Sunshine Phillips hat sich mit ihrem Umzug nach Schottland einen Traum erfüllt. Sie arbeitet in Fergussons Kräuterladen, doch der Chef war ihr nicht so wohlgesinnt, nachdem sie einen Antrag von ihm eher handgreiflich abgewehrt hatte. Nachdem er ihr droht, sie anzuzeigen, verlässt sie seinen Laden. Sie fährt zum Abendessen ins Haus ihrer Schwester, die mit Patrick McLoad verheiratet ist. Kurz zuvor hatte sie noch eine seltsame Begegnung mit einem schottischen Paar, der sie allerdings nicht viel Bedeutung zumisst. Sie betätigt sich auch als Patricks Dorfheilerin. Am Abend steht plötzlich ein Fremder vor ihr, der sie auffordert ihn zu begleiten, denn sein Bruder Braec ist verwundet und braucht ihre Hilfe. Cameron, der Fremde, bringt sie seinem Bruder, doch mit dem Schritt durch die Türe landet Sunny nicht nur auf seiner Burg, sondern auch in der Vergangenheit…..



    Mein Fazit
    :


    Der Zeitreiseroman „Der Schatten des Highlanders“ ist der zweite Roman der Autorin Lynn Kurland, den ich gelesen habe und vorerst wohl auch mal der letzte, falls nicht weitere übersetzt werden. Es ist der 11. Band der Reihe. Ich finde es wirklich schade, dass man nicht die ganze Reihe übersetzt hat.


    Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Band wieder flüssig und sehr unterhaltsam. Leider hat man beim Lesen aber auch etwas Probleme, da man die Vorgängerbände nicht kennt und sich so schwerer in die einzelnen handelnden Personen hineindenken kann. Man kennt einfach die Charaktere zu wenig und viele Nebenrollen in diesem Buch, hatten eine Hauptrolle in den Bänden davor. Die Entscheidung des Verlages einzelne Bücher herauszufischen und zu übersetzen, war wirklich keine gute Idee.


    Das Tempo der Geschichte ist sehr rasant und der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut. Es bleibt bis zur letzten Seiten alles offen und es gibt immer wieder gute unvorhersehbare Wendungen. Diesmal ist auch der Zeitsprung wirklich gut aufgebaut und beschrieben. Die Geschichte könnte romantischer nicht sein. Die Autorin versucht immer wieder interessante Momente und spannende Teile einzubauen, was ihr wirklich gut gelungen ist…


    Veröffentlicht am 25.05.2014