Yonezawa, Honobu: Hyouka 2


  • Autor: Yonezawa, Honobu
    Zeichnungen: Taskohna
    Titel: Hyouka
    Originaltitel: Hyouka Vol. 2
    Verlag: Tokyopop
    Erschienen: 17. Februar 2014
    ISBN 10: 3842009038
    ISBN 13: 978-3842009035
    Seiten: 186 Seiten
    Einband: Broschiert
    Serie: Hyouka Band 2
    Empfohlenes Alter: 13-16 Jahren
    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Eru erzählt Hotaro von ihrem verschollenen Onkel und bittet ihn, bei der Auflösung eines Rätsels zu helfen. Das ist eindeutig zu viel für den Energiesparer Hotaro. Doch noch bevor er auch nur den Versuch machen kann, sich aus der Sache herauszuwinden, muss er auch noch zwei andere Fälle in der Schule lösen...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Es geht gleich dort weiter, wo der erste Band geendet hat und so wird der Cliffhanger auch sofort aufgelöst, aber irgendwie habe ich mir da im ersten Moment doch etwas spektakuläreres drunter vorgestellt, allerdings erweitert sich das im Laufe des Bandes und wird doch noch recht spannend. Aber Hotaru und die Klassik-AG haben nebenbei auch noch einiges zu tun und von Eru lernt man eine ganze neue Seite kennen, die ich aber recht gut fand und für die sie sich überhaupt nicht schämen muß, denn ich finde, sie hat genau richtig gehandelt.


    Auch Mayaka ist jetzt ein vollwertiges Mitglied des Clubs und man lernt sie viel besser kennen, sie ist recht impulsiv und sagt was sie denkt, aber das fand ich gar nicht so schlecht, sie bringt auf jeden Fall Pep in die Gruppe, überhaupt ergänzen sich die Vier wirklich gut. Hotaro und Eru fand ich aber immer noch am besten und ich fände es ja wirklich toll, wenn die beiden sich mal näher kommen würden, gerade Hotaro macht ja Dinge für Eru, die er sonst für niemanden machen würde, nicht mal für seinen besten Freund Saroshi.


    Die Zeichnungen waren wieder sehr schön anzusehen, vor allem die bunten waren echt toll, denn da kommen Erus Augen auch so schön zur Geltung, weil man halt auch ihre interessante Augenfarbe sieht. Aber auch die schwarz-weiß Bilder sind wieder ziemlich ausdrucksstark, bei Hotaro ist das auch immer noch am besten zu sehen, denn er versucht ja weiterhin nur das nötigste zu machen und da merkt man schon an den Augen oder den kleinen Gesten die er macht, wie er sich gerade wieder fühlt oder was er so denkt, das kann der Zeichner wirklich gut rüber bringen.


    Allerdings hat mich die Geschichte diesmal nicht so sehr begeistert, beziehungsweise war ich manchmal etwas irritiert, weil einiges irgendwie nicht so wirklich zusammenpaßte. Das hatte ich ja schon im ersten Band, aber hier war es irgendwie extremer, so daß ich in meinem Lesefluß doch öfters unterbrochen wurde, weil ich einfach keinen Zusammenhang erkennen konnte und das fand ich schon etwas schade. Auch die Sache mit Masashi hat mich nicht so sehr begeistert, dafür fand ich aber wie gesagt beide Rätsel mit Eru recht interessant und der Cliffhanger am Ende läßt mich nun trotz allem gespannt auf den dritten Teil warten, der im Mai diesen Jahres erscheinen soll.


    Veröffentlicht am: 28.02.2014