Frey, Martina - Die Tochter eines Arztes


  • Autor: Frey, Martina
    Titel: Die Tochter eines Arztes
    Originaltitel: -
    Verlag: Dryas
    Erschienen: September 2013
    ISBN-10: 3940855421
    ISBN-13: 978-3940855428
    Seiten: 399
    Einband: TB
    Serie: -
    Preis: 9,50 €
    empfohlenes Lesealter Erwachsene


    Autorenporträt:


    Zitat


    Martina Frey, geboren 1971 in Wiesbaden, begann bereits in der Schule, Geschichten zu verfassen. Inzwischen schreibt sie seit vielen Jahren historische Romane, zuletzt ist im Dryas Verlag ihr Buch „Die Schwestern von Sunneck“ erschienen. Mehr unter http://www.martina-frey.de


    Quelle: Dryas Verlag


    Inhaltsangabe:


    Zitat


    Man schreibt das Jahr der badischen Revolution, 1848, als sich die wohlbehütete Arzttochter Eugenia in den Bauernsohn Matthias verliebt. Doch die gesellschaftlichen Unterschiede lassen ihre Liebe unmöglich erscheinen.
    Matthias verzweifelter Versuch, seine Familie durch Wilderei vor dem Verhungern zu bewahren, führt zur Katastrophe. Als kurz darauf die Revolution losbricht, wird Eugenias Leben von Grund auf erschüttert und neu bestimmt – kann sie ihr Glück doch noch finden?


    Quelle: Dryas Verlag


    Meine Meinung:


    Für mich war dieses Werk das erste der Autorin. Und ich muss sagen, es hat mir recht gut gefallen.


    Eugenia, die Tochter eines Arztes, fällt aus allen Wolken, als ihr Vater der Familie mitteilt, dass sie in ein Haus auf dem Land ziehen werden. Sie vermisst all die gesellschaftlichen Anlässe und natürlich ihre Freunde.


    Dass der Vater ein für ihn schlimmes Geheimnis hütet, weiß keiner von der Familie. Aber auch die Flucht aufs Land macht ihm das Leben nicht leichter.


    Die bevorstehende badische Revolution und eine Liebe, die nicht sein darf, zehren zusäzlich an Eugenias Gefühlskostüm.


    Am Anfang war die Geschichte für mich zu seicht, aber mit jeder weiteren Seite, die ich gelesen habe, stieg die Spannung. Ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
    Sehr schön wurde auch das einfache Leben der Landbevölkerung beschrieben, Missernten forderten den Menschen alles ab. Und nicht alles, was diese Menschen taten, um zu überleben, war legal.


    Ich habe dieses Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten gern gelesen und werde bestimmt wieder nach Werken der Autorin Ausschau halten.


    Ich gebe vier von fünf Sternen.