Oban, Max: Tod in Salzburg


  • Autor: Max Oban
    Titel: Tod in Salzburg
    Verlag: Federfrei
    Erschienen: 2012
    ISBN-10: 3902784164
    ISBN-13: 978-3902784162
    Seiten: 235
    Einband: Taschenbuch
    Preis: 12,90


    Zitat von amazon.de

    Finden Sie meine Tochter! Diesen Auftrag erhält Paul Peck vom greisen Seniorchef der Colerus GmbH. Nach einem Kundenempfang im Schloss Leopoldskron verschwindet die Firmenschefin Evelyn spurlos. Weder ihr Ehemann noch der Rest der Familie will etwas davon wissen. Paul Peck stößt bei seinen Ermittlungen auf Hass, Geldgier und Machtkämpfe im Unternehmen - und auf einen Toten im Wald.



    Meine Meinung:


    Tod in Salzburg war mein erstes Buch des Autors Max Oban. Im Zentrum der Geschichte steht der Detektiv Paul Peck, der das Verschwinden einer reichen Firmenchefin aufdecken soll. Doch schnell findet er sich in einem Netz aus Betrug und Lüge wieder.


    Ich finde die Figur des Paul Peck sehr gut gelungen und beschrieben. Er ist nicht der strahlende Held, sondern ein normaler Typ von nebenan. Er hat eine Scheidung hinter sich und kämpft nach wie vor mit deren Folgen. Um sich über Wasser zu halten, arbeitet er als Privatdetektiv. Als er von einem reichen Firmen-Mogul beauftragt wird, seine Tochter zu finden, ahnt er nicht, dass er damit einen heiklen Fall an Land gezogen hat, der seinen Ursprung in der Vergangenheit findet.


    Die Geschichte von Tod in Salzburg ist schnell und gut erzählt, doch leider strotzt das Buch nur so von Rechtschreibfehlern. Doch wenn man darüber hinwegsehen kann, bietet das Buch nette Unterhaltung für kalte Wintertage.


    Mein Fazit: Kein Meisterwerk, aber durchaus ein paar Lesestunden wert.


    Veröffentlicht am 01.01.14