Yonezawa, Honobu: Hyouka


  • Autor: Yonezawa, Honobu
    Zeichnungen: Taskohna
    Titel: Hyouka
    Originaltitel: Hyouka Vol. 1
    Verlag: Tokyopop
    Erschienen: 18. November 2013
    ISBN 10: 384200902X
    ISBN 13: 978-3842009028
    Seiten: 182 Seiten
    Einband: Broschiert
    Serie: Hyouka Band 1
    Empfohlenes Alter: 13-16 Jahren
    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Hotaro ist ein eher passiver Schüler. Doch seine Schwester bringt ihn dazu, dem "Klassik-Klub" beizutreten, damit dieser nicht geschlossen wird. Schon bald kommen drei weitere Mitglieder dazu, die neugierige Eru, sein fröhlicher Freund Satoshi und die scharfzüngige Mayaka. Zusammen versuchen sie nun, diverse mysteriöse Rätsel zu lösen, auf die sie bei ihren Klubaktivitäten immer wieder stoßen...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Hotaro tritt der Klassik-AG bei, denn seine Schwester, die ihm einen Brief aus Indien geschrieben hat, hat ihm dazu geraten und da er der Ansicht ist, das er sowieso der Einzige ist, der dort mitmacht und so einige ruhige Momente haben könnte, war es auch keine allzu große Überwindung für ihn. Allerdings stellt sich heraus, das noch jemand anders bei der AG mitmacht und zwar Eru, kurz darauf entschließt sich dann auch noch Hotaros bester Freund Saroshi dazu mitzumachen und das war es dann mit der Ruhe. Denn sobald irgendwas geheimnisvolles passiert ist Eru Feuer und Flamme und will das das Rätsel gelöst wird, Hotaro ist dadurch aktiver als er es je zuvor war.


    Hotaro fand ich irgendwie total klasse, auch wenn er manchmal eine seltsame Einstellung zu gewissen Dingen hat, aber für seine Freunde ist er trotzdem immer da und selbst wenn er eigentlich keine Lust hat, so läßt er sich doch meistens überreden oder tut es sich von sich aus, obwohl er sonst eher nur das wichtigste gemacht hat, aber die Klassik-AG tut ihm ziemlich gut und er blüht richtig auf. Eru mochte ich auch recht gerne, besonders ihren Satz "Die Sache interessiert mich" fand ich einfach zu herrlich, vor allem, weil Hotaro sich dann irgendwie sofort verpflichtet fühlt ihr zu helfen. Saroshi fand ich auch ziemlich sympathisch, er ist ziemlich direkt und sagt deswegen immer das was er gerade denkt und ist öfters zu Späßen aufgelegt.


    Die Zeichnungen fand ich einfach bezaubernd, Hotaru kommt total gut rüber, gerade dieses passive bei ihm sieht man ihm richtig an und vor allem an seinen Augen bemerkt man immer wie es ihm gerade geht. Aber auch Eru war wirklich total gut getroffen, sie sieht richtig hübsch aus und auch bei ihr kann man meist sofort sehen wie sie sich fühlt. Auch die Geschichte ist ziemlich vielversprechend, allerdings gab es ein paar Szenen, wo ich nicht so genau wußte worum es jetzt eigentlich geht, da hatte ich irgendwie das Gefühl als ob irgendwas fehlen würde. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim lesen, weil einige Sachen echt lustig waren oder spannend und dabei waren die Lösungen dazu meist total simpel. Das Ende war allerdings ein ziemlicher Cliffhanger und deswegen freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band, der nächstes Jahr im Februar erscheinen soll.


    Veröffentlicht am: 18.12.2013