Küpper, Michaela - Wildwasserpolka


  • Autor: Küpper, Michaela
    Titel: Wildwasserpolka
    Originaltitel: -
    Verlag: Gmeiner
    Erschienen: 1. Juli 2013
    ISBN 13: 9783839214312
    Seiten: 343
    Einband: Taschenbuch
    Serie: -
    Preis: € 9.99


    Autorenporträt:


    Zitat

    Michaela Küpper ist freie Autorin, Redakteurin und Lektorin. Sie wurde im niederrheinischen Alpen geboren und ist in Bonn aufgewachsen. In Marburg studierte sie Soziologie, Psychologie, Politik und Pädagogik. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Königswinter am Rhein.

    Quelle: Gmeiner Verlag


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    KOMPETENZ IN TEUFELS KÜCHE Ein scheinbar alltäglicher Auftrag entpuppt sich für Privatdetektivin Johanna Schiller als brandgefährliche Angelegenheit: Während sie in Sachen ehelicher Untreue ermittelt, wird sie Zeugin eines angekündigten Doppelmordes. Kurz darauf entdeckt sie eine Leiche im Kofferraum ihres Wagens – aus der Jägerin Johanna ist eine Gejagte geworden. Hals über Kopf flieht sie aus ihrer Heimatstadt Siegburg ins Siegtal, doch ihre Verfolger sind ihr dicht auf den Fersen.

    Quelle: Klappentext


    Meine Meinung:


    Die Privatdetektivin Johanna Schiller erhält den Auftrag einen untreuen Ehemann zu beschatten. Die ganze Sache läuft aber mit der Zeit aus dem Ruder, als sie bei einer illegalen Abhöraktion Details über einen geplanten Doppelmord mitkriegt. Der Auftraggeber ist der beschattete Gatte ihrer Klientin. Sofort teilt sie ihrer Auftraggeberin diese Details mit. Wenig später findet Johanna eine Leiche in ihrem Kofferraum. Egal welche weiteren Schritte sie unternimmt, ihre Verfolger sind ihr dicht auf den Fersen. Ihr Leben entwickelt sich immer mehr zu einem Alptraum. Die Polizei kann ihr leider nicht weiterhelfen, weil sie des Mordes beschuldigt und gesucht wird. Auch ihr Ehemann wendet sich von ihr ab, weil er sie im Verdacht hat eine Affäre mit dem Opfer gehabt zu haben.


    Für mich war dieses Buch zeitweise sehr schwierig zu lesen. Teilweise fand ich die Szenen zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Für die ersten 100 Seiten würde ich zwei Sterne geben. Mir hat dort die Spannung gänzlich gefehlt. Je weiter ich den Krimi gelesen habe, gefiel er mir immer besser. Deswegen vergebe ich drei Sterne. Die Figuren fand ich gut beschrieben. Auf alle Fälle würde ich der Autorin eine weitere Chance geben und eines ihrer zukünftigen Werke lesen.


    Ich vergebe drei von fünf Sternen.


    Veröffentlicht: 12.11.2013