Telep, Peter: Red Planet


  • Autor: Telep, Peter
    Titel: Red Planet
    Originaltitel: Red Planet
    Verlag: Burgschmiet
    Erschienen: 2001
    ISBN-10: 3933731518
    ISBN-13: 978-3933731517
    Seiten: 255
    Einband: Taschenbuch


    Zitat von amazon.de

    Man schreibt das Jahr 2050. Die Erde steht vor dem Kollaps. Die einzige Hoffnung der Menschheit liegt in der Übersiedlung auf den Nachbarplaneten - den Mars. Lieutenant Commander Kate Bowman und ihr Team werden auf Mission zum Roten Planeten geschickt, um herauszufinden, was mit dem dortigen Terraforming-Programm schief gelaufen ist. Doch eine Bruchlandung führt dazu, dass sie ohne technische Ausrüstung auf dem Planeten stranden. Während Bowman verzweifelt versucht, die kaputte Raumfähre zu reparieren, ist ihre Mannschaft nicht nur den natürlichen Gefahren des Planeten ausgesetzt, sondern muss auch gegen einen con Menschenhand erschaffenen Gegner kämpfen - einen fehlgesteuerten Forschungsroboter, der sie zu töten versucht. Bowman bekommt den Befehl aus Houston, zurückzufliegen und die Mannschaft ihrem Schicksal zu überlassen. Aber mit den Astronauten würden auch die Geheimnisse des Mars mit ins Grab genommen werden.


    Meine Meinung:


    Red Planet ist der Roman zum gleichnamigen Film mit Val Kilmer und Carrie Ann Moss. Die Menschheit befindet sich im Jahre 2050. Die Ressourcen der Erden sind aufgebraucht, die Umwelt total zerstört und die Menschheit sieht ihrem Ende entgegen. Die einzige Hoffnung: Die Besiedelung des Mars. Um dies möglich zu machen wird ein Spezialisten Team zum roten Planeten geschickt.


    Der Anfang des Buches ist sehr anstrengend zu lesen, da man mit technischen Ausdrücken überhäuft wird und man Probleme hat die einzelnen Personen auseinanderzuhalten. Nach einer Sonneneruption verliert das Marsshuttle den Kontakt zu ihrer Kommandantin im All. Das Shuttle ist zerstört und es gibt keine Möglichkeit wieder zum Mutterschiff zurückzukehren. Es beginnt ein nervenaufreibender Kampf ums Überleben und ein außer Kontrolle geratener Roboter macht den Astronauten ebenfalls das Leben schwer.


    Die Handlung nimmt mit dem Absturz und dem Kontaktverlust Fahrt auf und kann den Leser stellenweise fesseln. Die Geschichte hätte sehr viel Potential, doch leider wurde dieses nicht ausgenutzt. Die handelnden Personen wirken blass und farblos. Auch wenn man einiges an Hintergrundinfo über die Protagonisten bekommt, fällt es schwer eine Bindung zu ihnen aufzubauen.


    Mein Fazit: Laues Buch mit wenig Spannung.


    Veröffentlicht am 03.03.10