Carlson, Melody: Das wunderbare Weihnachtsgeschenk


  • Autor: Carlson, Melody
    Titel: Das wunderbare Weihnachtsgeschenk
    Originaltitel: The Gift of Christmas Present
    Verlag: Gerth Medien
    Erschienen: September 2007
    ISBN 10: 3865911846
    ISBN 13: 978-3865911841
    Seiten: 192 Seiten
    Einband: Hardcover
    Preis: 9,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Als Christine erfährt, dass sie direkt nach ihrer Geburt adoptiert wurde, gerät ihre Welt ins Wanken. Sie stellt Nachforschungen nach ihren leiblichen Eltern an und stößt tatsächlich auf ihre Großmutter. Zunächst verschweigt Christine der grantigen alten Damen ihre wahre Identität und gibt sich als die neue Haushälterin aus. Nach und nach schmilzt das Eis zwischen den beiden Frauen. Doch dann löst Christine eine wahre Lawine von Ereignissen aus, die sie schier zu überrollen droht...


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Christine ist adoptiert und möchte nun mehr über die Familie ihrer richtigen Mutter herausfinden, bei ihrer Suche stößt sie auf ihre Großmutter und macht sich auf den Weg zu ihr, doch das erste Zusammentreffen ist ganz anders, als Christine erwartet hat. Esther hält sie nämlich für eine Haushälterin und Christine kommt kaum zu Wort, so daß sie das Mißverständniss nicht sofort aufklärt und später findet sie es ziemlich schwer, ihrer Großmutter die Wahrheit zu sagen, so daß sie die Rolle erstmal spielt.


    Christine ist eigentlich ein recht sympathisches Mädchen, sie ist freundlich zu allen, geht auf die einzelnen Personen ein mit denen sie redet und versucht es immer allen recht zu machen, was mir allerdings manchmal nicht so gut gefallen hat. Denn gerade Felicity nutzt das ziemlich aus, aber sie mochte ich sowieso von Anfang an nicht, denn sie denkt eigentlich immer nur an sich und ihren guten Ruf.


    Auf das Familiengeheimnis kann man eigentlich recht schnell selbst kommen, aber wenn es dann von Tante Hattie erzählt wird und man die Gewißheit hat, das es wirklich so wahr ist man gleich nochmal geschockt, denn es ist einfach unfaßbar.


    Der Anfang des Buches war ziemlich vielversprechend, auch wenn Esther doch recht mürrisch wirkte und man ihr am liebsten manchmal gesagt hätte, sie solle doch nicht so viel negatives sagen und denken, aber leider ist das Ende dann nicht mehr so nach meinem Geschmack. Alle sind im ersten Moment total entsetzt und traurig über das was Leonore wiederfahren ist, aber nach einigen Stunden ist dann plötzlich doch nicht mehr alles so "schlimm" und das fand ich irgendwie etwas zu schnell, auch hätte ich es schöner gefunden, wenn es etwas mehr Gespräche zwischen den einzelnen Protagonisten gegeben hätte, aber die gab es halt leider nicht.


    Veröffentlicht am: 11.02.2013