Fohl, Dagmar: Der Duft von Bittermandel


  • Autor: Fohl, Dagmar
    Titel: Der Duft von Bittermandel
    Originaltitel: -
    Verlag: Gmeiner
    Erschienen: März 2011
    ISBN-10: 3839211409
    ISBN-13: 978-3839211403
    Seiten: 375
    Einband: Paperback
    Preis: 12,90 €


    Kurzbeschreibung:


    Zitat

    Kochkunst, Mordlust, Narrenspiel. Dagmar Fohl lässt den Leser mit allen Sinnen in die Zeit der Renaissance eintauchen. Eine spannende und geistreiche Lektüre für alle Liebhaber des fundiert recherchierten historischen Romans und der mordlüsternen Kochkunst.Frankreich im 16.Jahrhundert. Oberküchenmeister Bertrand de Baladoux, Koch des französischen Königs, legt sein Geständnis ab. Er hat Kanzler Antoine Duprat und König Franz den Ersten, der sich im Krieg mit dem deutschen Kaiser Karl dem Fünften befindet, vergiftet. Aber warum? Was hat den gutmütigen Menschen zu einer solchen Tat getrieben?
    Die Antwort gibt das Tagebuch der Königin, das sie nach ihrem frühen Tod dem Hofnarren Paltoquet hat zukommen lassen ...


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    Meine Meinung:





    Der Titel und das Cover haben mich sehr neugierig werden lassen. Auf dem Cover zu sehen ist eine Obstschale mit Äpfeln, die auf einem gedeckten Tisch steht.
    Leider wurde ich beim Lesen sehr enttäuscht.


    Die Geschichte handelt von Bertrand de Baladoux, dem Oberküchenmeister des französischen Königs. Er erzählt über sein Leben in seinem Beruf und das Geschehen am Hof. In Form von Tagebucheinträgen kann man seine Lebensgeschichte nachverfolgen. Auch Königin Claude berichtet aus ihrer Sicht über das Leben am Hof. Da dies immer nur sehr kurze Passagen waren, brauchte ich lange, um herauszufinden, welche Einträge von wem stammten.


    Die Spannung fehlte mir während des gesamten Werkes sehr und ich empfand die Handlung als ein großes Durcheinander. Bis ich mich zurechtgefunden hatte, dauerte es sehr lange und dann war das Buch auch schon fast wieder zu Ende.
    Die Passagen lasen sich für mich sehr zäh, weil sie für meinen Geschmack zu ausführlich beschrieben waren. Dadurch war es mir jedoch möglich, die einzelnen Charaktere kennenzulernen und mich in sie einzufühlen.



    Fazit:


    Nachdem ich mich so auf diese Geschichte gefreut hatte, war ich am Ende eher enttäuscht und kann das Buch leider nicht weiterempfehlen.

    "Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)


    :lesen-buch35:


    Ganz viele liebe Grüße


    MANU


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