Thompson, Kate: Ein Garten am Meer

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    Autor: Thompson, Kate
    Titel: Ein Garten am Meer
    Originaltitel: The Kinsella Sisters
    Verlag: Weltbild Verlag
    Erschienen: 2010
    ISBN-10: 3868003428
    ISBN-13: 978-3868003420
    Seiten: 495 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Preis: 4,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Rio und Dervla Kinsella sind Schwestern - aber das ist auch schon ihre einzige Gemeinsamkeit. Während die Lebenskünstlerin Rio ihr ganzes Leben in dem idyllischen Dorf Lissamore an der Westküste Irlands verbracht hat, ist aus Dervla eine knallharte Immobilienmaklerin geworden, die das Stadtleben liebt. Wegen einer Fehde aus längst vergangenen Tagen haben die beiden Schwestern seit vielen Jahren kein Kontakt mehr. Erst der Tod des Vaters bringt sie wieder zusammen - wohl oder übel müssen sie gemeinsam seinen Nachlass ordnen. Als sie dabei ein niederträchtiges Familiengeheimnis entdecken, bleibt nichts mehr, wie es war...


    Quelle: Klappentext


    Meine Meinung:


    Der Schreibstil ist wirklich gut und das Buch läßt sich auch recht flüssig lesen, denn man will immer wissen, wie es denn nun weitergeht und was die beiden Kinsella-Schwestern so alles erleben. Auch hab ich mich immer gefragt, wer denn wohl eine Beziehung eingehen wird und vor allem mit wem, denn gerade bei Rio gab es ja zwei ganz nette Männer oder ob das alles generell zum scheitern verurteilt ist.


    Der Haupteil der Geschichte geht um Rio und Dervla, aber dann gibt es noch eine kleine Nebenstory, wo man etwas mehr über Isabella, Adair (Isabellas Vater) und Finn erfährt, zwischendurch kreuzen sich die Wege aller dann aber immer mal.


    Isabella ging mir übrigens manchmal ziemlich auf die Nerven, denn gerade in Bezug auf Rio übertreibt sie es dann doch ab und an etwas und ich hätte mir da schon mal ein ehrliches Gespräch zwischen allen Beteiligten deswegen gewünscht, denn gerade Isabella will ja immer so reif sein und nicht für eine reiches, verwöhntes Mädchen gehalten werden.


    Sehr lachen mußte ich übrigens als "Faraway", die Serie in der Finns Vater Shane mitspielt, vorgestellt wurde, das Kapitel war echt lustig.


    Das Buch hat mich eigentlich recht gut unterhalten, nur kurz vor Schluß geht dann plötzlich alles viel zu schnell, außerdem erfährt man gar nicht mehr wirklich, was denn jetzt nun weiter passiert mit der Villa Felicity und dem Obstgarten, da hatte ich mir irgendwie ein interessantes und klärendes Gespräch drüber erhofft. Und das Geheimnis wird ja schon recht früh im Buch enthüllt, aber das danach dann so gut wie fast gar nichts mehr darüber auftaucht und die beiden Schwestern nicht mal etwas nachforschen ist schon seltsam, ich hab die ganze Zeit darauf gewartet, das man da noch etwas mehr erfährt, aber dem war dann leider nicht so.


    Veröffentlicht am: 11.02.2013