Rollins, James: Feuerflut


  • Autor: James Rollins
    Titel: Feuerflut
    Originaltitel: The Devil Colony
    Erschienen: 2012
    ISBN-10: 3863651901
    Seiten: 576
    Einband: Gebunden


    Zitat von Klappentext

    In einer Höhle in den Rocky Mountains werden mumifizierte Leichen und seltsame goldene Platten entdeckt, die mit unverständlichen Zeichen graviert sind. Bevor die Funde geborgen werden können, erschüttert eine gewaltige Explosion die Grabungsstätte – und eine junge Indianerin verschwindet mit einem wichtigen Beweisstück. Die Söldner der Geheimorganisation Gilde heften sich auf ihre Fersen, und es gibt nur einen Menschen, der ihr noch helfen kann: Ihr Onkel Painter Crowe, Direktor der Sigma Force. Welches Interesse hat die Gilde an den alten indianischen Artefakten? Die Männer der Sigma Force kommen einer dunklen, jahrhundertealten Verschwörung auf die Spur, und bald wird klar: Die Ereignisse in den Rocky Mountains haben eine furchterregende Kettenreaktion in Gang gesetzt, die den Westen der USA zu zerstören droht


    Meine Meinung:


    Feuerflut ist der siebte Band der Sigma Force Reihe und es gibt ein Widersehen mit den altbekannten Helden. Dieses mal muss das Team an zwei Fronten kämpfen. Direktor Painter Crowe begibt sich in die Rocky Mountains um eine mysteriöse Explosion aufzuklären und gleichzeitig die Unschuld seiner Nichte Kai zu beweisen.


    Gray Pierce, Seichan und Monk untersuchen ein geheimnisvolles Schriftstück von Thomas Jefferson. Dabei entdecken sie eine unglaubliche Wahrheit, die die Grundfesten der USA erschüttern könnten. Ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit um das Ende der Welt,wie wir sie kennen zu verhindern.


    Rollins verknüpft einmal mehr Wissenschaft, Fiktion und Historisches. Dabei entsteht ein rasanter, spannender und atemberaubender Roman, den man nicht mehr aus den Händen legen will. Der Fokus liegt einmal mehr auf den altbekannten und liebgewonnenen Helden. Es werden jedoch auch neue Figuren auf beiden Seiten eingeführt. Sowohl bei Sigma als auch auf Seite der Gilde.


    Man muss beim Lesen wirklich sehr aufmerksam sein, da Rollins mit seiner Geschichte sehr oft hin und her springt. Sowohl zwischen den Orten und auch den handelnden Personen. Dieses Buch sollte man also nicht allzu oft aus den Händen legen, sonst könnte man schon etwas den Faden verlieren.


    Besonders gut hat mit der Aspekt der indianischen Geschichte gefallen, verknüpft mit der Geschichte der Gründung der USA. Auch wenn man hier nicht sehr viel Vorwissen hat, wird das Lesen nicht zur Qual.


    Mein Fazit: Ein weiterer spannender Roman der Sigma Reihe, besonders das Ende macht Lust auf den nächsten Band.


    Veröffentlicht am 09.04.13