Hohlbein, Wolfgang

  • Wolfgang Hohlbein wurde am 15. August 1953 in Weimar geboren. Schon als Jugendlicher schrieb er gerne phantastische Geschichten.


    Doch er arbeitete zunächst als Operator und Industriekaufmann. Mit dem Schreiben begann er während seiner Nachtschichten. 1980 wurde seine erste Kurzgeschichte „Hamlet 2007“ veröffentlicht. Durch den SFCD lernte er Karl-Ulrich Burgdorf kennen. Dieser brachte ihm zum Bastei-Verlag, wo er Kurzgeschichten und Heftromane in den Sparten Horror und Western schrieb. 1981 erschien sein erster Heftroman „Zombiefieber“ in der Reihe „Professor Zamorra“.


    Dadurch lernte er weitere Autoren kennen und knüpfte Kontakte zu anderen Verlagen. Sein erster Roman „Der wandernde Wald“ erschien 1983 und bildet den Anfang seiner Enwor-Saga. Der Durchbruch gelang ihm aber schon 1982 durch einen Wettbewerb für Fantastik und Science-Fiction. Er sandte das innerhalb von drei Wochen gemeinsam mit seiner Frau verfasste Manuskript zum Kinderbuch „Märchenmond“ ein und gewann damit den ersten Preis. „Märchenmond“ wurde noch mehrfach mit Publikumspreisen ausgezeichnet wie z.B. dem „Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar“ und dem „Preis der Leseratten“.


    Hohlbein ist einer der produktivsten Schriftsteller dieses Genres. Auf ein Genre lässt er sich nicht festlegen. Überschwiegend schreibt er Fantasy-Romane, aber auch Science-Fiction- und Horrorbücher sowie historische Romane. Seine Frau hat an vielen seiner Bücher mitgearbeitet. Mittlerweile umfasst sein Gesamtwerk fast 200 Bücher und etwa 100 Heftromane. Seine Gesamtauflage liegt bereits bei über 20 Millionen.


    Hohlbein schrieb auch unter den Pseudonymen Martin Eisele, Martin Holburg, Wolfgang Eschenloh, Michael Marks, Martin Heidner, Angela Bonella, Henry Wolf , Robert Craven, Jason MacCloud, Angela Smith und Jack Vernom.


    Wolfgang Hohlbein ist seit 1972 verheiratet. Das Paar hat sechs Kinder. Der Nachtmensch und Langschläfer lebt mit seiner Familie, Hunden und Katzen in Neuss. Er ist begeisterter Motorradfahrer und Zinnfigurensammler. Auch seine Tochter Rebecca hat inzwischen mit dem Schreiben begonnen und hat bereits mit dem Vater zusammen Bücher verfasst.

    http://www.hohlbein.net/

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



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