Verne, Jules: Reise zum Mittelpunkt der Erde


  • Autor: Verne, Jules
    Titel: Reise zum Mittelpunkt der Erde
    Originaltitel: Voyage au centre de la terre
    Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
    Erschienen: Juni 2010
    ISBN-10: 3423138823
    ISBN-13: 978-3423138826
    Seiten: 424 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Preis: 8,90 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    »Steig hinab in den Krater des Sneffels Jökull und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen.«


    Der Traum eines jeden Professors: die sensationelle Entdeckung - und ewiger Ruhm! Ein rätselhaftes Runendokument scheint Professor Lidenbrock genau dies zu eröffnen, woraufhin er sich mit seinem Neffen und einem isländischen Führer auf eine phantastische Reise in die Unterwelt begibt. Was ihn dort erwartet, übersteigt jede Vorstellung. Und auch für den gelehrtesten Geologen der Welt steckt die Erde noch voller Überraschungen!


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn "In 80 Tagen um die Welt" von Jules Verne hab ich regelrecht verschlungen, aber dieser Roman von ihm gefällt mir leider nicht so sehr.


    Der Anfang ist recht vielversprechend, gerade dann als Professor Lidenbrock, die Karte von Arne Saknussemm findet und er zusammen mit Axel versucht die geheimnisvolle Inschrift zu lösen. Auch der Weg nach Island ist recht angenehm zu lesen und man freut sich, wenn sie endlich am Ziel ihrer Reise angekommen sind, weil man denkt, nun wird es sicherlich total spannend, es geht ja schließlich zum Mittelpunkt der Erde, aber irgendwie passiert dann doch nicht so wirklich was.


    Auch die ganzen wissenschaftlichen Abhandlungen fand ich recht zäh und haben meinen Lesefluss öfters gehemmt, Physik, Mathe, Chemie sind halt nicht so wirklich Themen, die mich interessieren.


    Sympathisch war mir auch nur Hans, der hat wirklich alles mit so einer Ruhe und Gelassenheit gemacht, die man nur bewundern kann. Der Professor ist dafür das genaue Gegenstück, ziemlich stur, aufbrausend und rechthaberisch.


    Was mir gut gefallen hat sind die Illustrationen, im Buch, bis auf eine, die fand ich etwas makaber, aber ansonsten haben sie immer sehr gut zur Geschichte gepaßt. Auch die Anmerkungen im hinteren Teil fand ich sehr interessant, so erfährt man einiges über die Leute, die wirklich gelebt haben, über Städte, Länder usw..


    Alles in allem war das Buch aber leider nicht wirklich was für mich.


    Veröffentlicht am: 10.02.2013