Carroll, Lewis: Alice im Wunderland


  • Autor: Carroll, Lewis
    Titel: Alice im Wunderland
    Originaltitel: Alice's Adventures in Wonderland
    Verlag: Anaconda
    Erschienen: 30. Januar 2009
    ISBN 10: 3866473818
    ISBN 13: 978-3866473812
    Seiten: 124 Seiten
    Einband: Hardcover
    Serie: Alice-Reihe Band 1
    Empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
    Preis: 2,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Die Geschichte von Alice, die durch einen Kaninchenbau in eine absurde Welt gerät, fasziniert Kinder und Erwachsene seit ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1865. Erst wird sie klein, dann riesengroß, sie begegnet skurrilen Figuren, wie der Grinse-Katze oder einer weinenden falschen Schildkröte und gerät in aberwitzige Situationen: Sie besucht eine verrückte Teegesellschaft, spielt Krocket mit einem Flamingo als Schläger und nimmt an einer chaotischen Gerichtsverhandlung unter Vorsitz des Herzkönigs teil, bevor sie in ihre vertraute Welt zurückfindet.


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Dies ist, glaube ich, das erste Mal, das mir die Filme und Serien besser gefallen haben, als das Buch und das ist wirklich schade, denn ich hatte mich sehr auf diesen Klassiker aus dem Jahre 1865 gefreut.


    Alice findet es langweilig neben ihrer Schwester am Ufer zu sitzen und nichts zu tun zu haben, darum überlegt sie sich eine Gänseblümchenkette zu machen, aber bevor sie zur Tat schreiten kann fällt ihr ein weißes Kaninchen mit roten Augen auf, das sprechen kann und auch noch eine Uhr mit sich herumträgt. Neugierig geworden verfolgt Alice das Kaninchen und findet sich bald darauf in einem seltsamen Land wieder, wo alles ein wenig anders abläuft, als Alice es sonst gewohnt ist. Sie begegnet der Grinsekatze, dem Märzhasen, dem verrückten Hutmacher, der Herzkönigin und ihrem Gemahl und noch vielen anderen seltsamen Wesen. Auch Alice selbst macht einige Wandlungen mit, so wird sie oft klein, dann wieder groß, kann sich nicht mehr richtig an erlernte Gedichte erinnern und wundert sich oft wo sie da nur hineingeraten ist und ob sie wohl je wieder nach Hause kommt.


    Alice hat mir in diesem Buch überhaupt nicht gefallen, ich fand sie sehr anstrengend. Auch wie sie mit manchen Wesen umgeht gefällt mir überhaupt nicht, ihre Sätze finde ich nämlich oft sehr unpassend und verletzend. Aber so erging es mir eigentlich die meiste Zeit über, denn andere Charaktere waren auch nicht gerade ohne, wenn es ums Verbale ging. Ich fand eigentlich keinen richtig sympathisch, außer vielleicht noch Alice Schwester, aber sie hatte leider nicht viel Text und kam halt auch nur kurz am Anfang und dann nochmal ein wenig am Ende vor.


    Die Geschichte an sich ist zwar recht interessant und Lewis Carroll hat wirklich tolle Ideen gehabt, aber so richtig gespannt wie es weitergeht war ich eigentlich nie, hätte der Roman nicht so wenige Seiten gehabt wäre ich wohl auch immer noch nicht fertig damit, denn ich habe meist sehr ungerne zu dem Buch gegriffen, nur das Croquetspiel hat mir gefallen, aber ansonsten habe ich leider nicht sehr viel Freude beim lesen gehabt, ich habe mich sogar eher ziemlich unwohl gefühlt. Am Schluß gibt es übrigens noch ein Glossar, wo drin steht wie die Originalzeilen aus einigen Gedichten, die im Buch etwas verändert wurden, lauten.


    Veröffentlicht am: 10.02.2013

  • Eigene Meinung:


    Okay, ich habe das Buch jetzt auch endlich gelesen, nachdem ich es echt lange vorhatte :)
    Ich finde das Buch eigentlich richtig süß, nur merkt man, dass es ein Kinderbuch ist. Hat mich aber nicht gestört. Ich fand nur, dass einige Passagen zu kurz waren (ich hatte den Film immer im Hinterkopf) zb die mit dem Steinewerfen und einige Stellen waten zu kurz. Ich fand den Film l oder besser, hab es aber genossen es zu lesen. Nochmal würde ich es aber nicht lesen.


    3 von 5 Sternen