Waidmann, Angela: Grauen in Dunbarley Forest


  • Autor: Waidmann, Angela
    Titel: Grauen in Dunbarley Forest
    Verlag: rororo
    Erschienen: 1. April 2009
    ISBN 10: 3499214938
    ISBN 13: 978-3499214936
    Seiten: 187 Seiten
    Einband: Taschenbuch
    Serie: Liebesspuk und Gruselkuss-Reihe Band 4
    Empfohlenes Alter: 12-13 Jahre
    Preis: 6,95 Euro


    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Gieriges Hecheln und aggressives Knurren vernimmt Eva, als sie in der Dunkelheit durch den Wald des schottischen Internats Dunbarley streift. Aber einen Hund oder einen Wolf kann sie nirgends entdecken. Mit ihrem Freund Jonathan, der deutschen Internatsschülerin Luisa und dem schottischen Jungen Jonas setzt sie sich auf die Fährte des geheimnisvollen Wesens … und sie entdecken Unglaubliches: Zwei Werwölfe streifen durch den Wald, und sie werden immer gefährlicher!


    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ich hatte ja erwartet, das es in Abercombie weitergeht, denn im dritten Teil wurden einige Dinge angedeutet, die sehr auf ein weiteres Abenteuer der vier Freunde dort anspielten, aber leider war dem nicht so. Diesmal fährt Eva nämlich nach Dunbarley, um dort gemeinsam mit ihrem Freund Jonathan vier Wochen auf ein Elite-Internat zu gehen. Auch sind Veronica und Kevin diesmal nicht mit dabei, denn Veronica ist zu Kevins Schule gefahren und verbringt dort ihre Zeit.


    Ich fand es schon sehr schade, das wir nun nicht mehr in Abercombie waren, denn Mona und Evas Onkel Magnus haben richtig gefehlt und auch wenn ich Kevin und Veronica im letzten Band nicht so gut fand, so habe ich sie doch diesmal vermisst, denn irgendwie gehören sie einfach dazu. Eva hat zwar E-Mails mit den beiden ausgetauscht, aber leider hat man nur die Mails von ihr gelesen, was Kevin und Veronica ihr geschrieben haben blieb unerwähnt.


    In dieser Geschichte sind Luisa und Jonas die zwei weiteren Hauptcharaktere und auch wenn ich die beiden wirklich nett fand, so hat mir doch die Atmosphäre von Abercombie und deren Bewohner gefehlt. Auch das es diesmal nicht um Geister ging, sondern um Werwölfe war eine ziemliche Umstellung. Richtig gruselig war es deswegen auch nicht, ich fand nur die Beschreibungen der zerfleischten Tiere etwas heftig.


    Um wen es sich bei den Werwölfen handelt war mir eigentlich auch schon recht früh klar, von daher war die Auflösung am Ende nicht so eine Überraschung für mich. Ich finde das dieser Teil auf jeden Fall der schwächste aus der Reihe ist und so wie es momentan aussieht ist auch kein weiterer Band in Planung, was ich sehr schade finde, denn es gibt einfach noch einiges, wo ich eine Auflösung zu vermisse, aber eventuell kommt ja irgendwann doch nochmal ein weiterer Teil, schön wäre es ja.


    Veröffentlicht am: 22.02.2013