Winterglitzern: Seite 247 - Ende

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    Zitat von Amazon.de

    Die junge Kunsthändlerin Vicky gerät durch Zufall an einen ungewöhnlichen Brief: Der 8-jährige Finlay aus Swinton-on-Sea in Schottland hat ihn an seine verstorbene Mutter geschrieben. Vicky ist berührt – aber auch neugierig, denn dem Brief liegt ein Foto bei, auf dem Finlay eine seltene Ausgabe von «Alice im Wunderland» in den Händen hält.

    Vicky reist nach Swinton, wo Graham, der Vater des Jungen, ein Antiquariat führt, und wird prompt für die neue Aushilfsbuchhändlerin gehalten. Swinton ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Ort. Ein uriges Dorf voller Buchläden und Bücherwürmer und dazu eine Schar mitunter sehr eigenwilliger Einwohnerinnen und Einwohner.

    Unversehens gerät Vicky mitten in die Geschichte um Finlay, seinen Vater Graham – einen attraktiven Buchhändler und Witwer – und ein sehr wertvolles Buch. Doch sie hat auch etwas zu verbergen: dass sie mit einem Auftrag angereist ist, der ihre zarten Freundschaftsbande in Swinton zu zerreißen droht ...

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    Ich habe heute schon das Buch beenden können.

    Und bin wirklich versöhnt mit der Geschichte.


    Als Vickys Mutter auftauchte und ihr die Geschichte von sich und Hubert erzählt hat, konnte man so viel verstehen.

    Das es dann natürlich mit Graham zum Bruch kam, war abzuwarten.

    ich fand auch nur natürlich, dass Vicky dann ihren Job gekündigt hatte. Hubert hat mich dann nochmal überrascht.


    Und das Ende war einfach nur schön!

  • Ich habe das Buch auch gestern noch beendet, ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.


    Dass es noch mal zum Bruch kommt zwischen Graham und Vicky war natürlich klar, aber schön, dass es dann noch wieder gut wurde.

    Eine Sache erschien mir allerdings etwas unlogisch: Als Vicky mit ihrer Mutter im Pub ist und sie sich alles erzählen, wäre es doch normal gewesen, dass beide als Deutsche sich auch auf Deutsch unterhalten. Es wäre doch komisch, wenn die beiden miteinander englisch sprechen. Aber Graham hat trotzdem alles gehört und auch verstanden. Oder habe ich irgendwo überlesen, dass er so gut Deutsch spricht?

    Aber gut, das ist vermutliche der Dramaturgie der Geschichte geschuldet. Es hat mir auch nichts ausgemacht, es ist mir halt nur aufgefallen.


    Insgesamt fand ich die Geschichte sehr schön, gerade zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit.


    Nächstes Jahr geht es dann ja weiter mit einer Frühlingsgeschichte und dann steht wohl Shona im Mittelpunkt. Anfangs mochte ich sie ja nicht, bis ich wusste, dass sie Grahams Schwester ist und sich nur Sorgen um ihn macht. Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn sie Finlay schon früher Vickys Geschenk und den Brief gegeben hätte.

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    Ja! Das stimmt mit der Sprache Silke! Da hast du recht, da hab ich ja noch gar nicht drüber nachgedacht!

    Und das es mit E.Smith nicht aufgeklärt wurde, finde ich auch ein bisschen schade!

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    So, ich bin auch fertig. Das mit der Sprache ist mir jetzt gar nicht aufgefallen, aber Du hast recht, Silke.


    Es ist natürlich schade, dass es zum Zerwürfnis der beiden kam, denn ich glaube, Vicky hätte es Graham ganz bestimmt an diesem Abend gesagt.

    Und gemein war es auch, dass Shona Finlay das Geschenk und den Brief erst so spät gegeben hat.

    Aber wenigstens gab es kein ewiges hin und her und die beiden waren schnell wieder versöhnt :)


    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie bekommt 5 Sterne und ich freue mich, dass es weitere Teile vom kleinen Bücherdorf geben wird. Ich habe es ja nur als E-Book, daher werde ich mir hier auch noch die Printausgaben gönnen. Ich finde das Cover und auch das der Fortsetzung so schön und möchte die gerne im Regal stehen haben :)


    LG Karin

  • Ja! Das stimmt mit der Sprache Silke! Da hast du recht, da hab ich ja noch gar nicht drüber nachgedacht!

    Und das es mit E.Smith nicht aufgeklärt wurde, finde ich auch ein bisschen schade!

    Ich dachte nur, na ja, ist ja nicht schlimm, wenn er alles gehört hat, er versteht es ja eh nicht. :S02: Aber dann kam es doch anders.

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    Ich bin nun auch durch und fand es ganz gut, allerdings hat der letzte Abschnitt meine Bewertung eher gesenkt. Das Hubert nach der Untreue seiner Frau es ihr beweisen wollte ok, aber Vicky blieb dabei ja irgendwie auf der Strecke, wenn man bedenkt wie ihr Verhältnis vorher war. Und ihre Aufzählungen später, das ihr Vater ja doch manchmal ganz nett war fand ich irgendwie seltsam, vor allem die Erste: Er hatte ihr nichts geschenkt, damit sie selbst hart dafür arbeiten musste.


    Shona hat mich nur genervt und das es um sie im zweiten Band geht finde ich deswegen auch nicht so toll. Nate klingt zwar ganz interessant, aber ich weiß nicht, ob ich sie wirklich ein ganzes Buch ertrage.


    Auch das so viel noch offen ist am Ende dieses Buches gefällt mir nicht wirklich.

  • Das mit der Sprache fiel mir auch nicht auf, aber du hast natürlich recht Silke!


    Ansonsten sehe ich es großteils wie Sabrina: die Erklärung warum Hubert so wurde und dann diese Aussage mit dem verdienen finde ich schon ziemlich schräg...

    Auch dass das mit dem E. Smith offen blieb, ist schade. Vllt ist es ja Nanette :S02:

    Und dass es im nächsten Teil um Shona gehen soll, ich weiß nicht so recht...

    Man hat sich halt jetzt ein gewisses Bild von ihr gemacht und nun ist sie im nächsten Teil die Protagonistin? :s10:


    Das Ende war noch schön, auch wenn das schon im neuen Jahr dann war :S02:

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    Ich finde es auch sehr schade, dass wir immer noch nicht wissen, wer E. Smith ist. Das ist wieder mal Geldmacherei von den Verlagen, damit man sich die anderen Teile auch kauft. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man es nach dem 2. Band immer noch nicht weiß.


    Ich glaube aber auch, dass wir da gar nicht so weit suchen müssen und E. Smith die ganze Zeit schon greifbar war.


    Ich mochte Shona hier zwar auch überhaupt nicht, denke aber, dass sie gar nicht so schlimm ist und nur so gemein war, weil sie einfach Angst um ihren Bruder hatte.

    Ich bin eigentlich auf ihre Geschichte mit Nate schon neugierig. Aber ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiter verfolge, weil mich sowas wie mit E. Smith schon nervt und ich da die Verlage eigentlich nicht unterstützen will. Noch dazu, wo Bücher je immer teurer werden.


    LG Karin

  • Witzig, ich selbst bin auch nicht drüber gestolpert über das Gespräch mit ihrer Mutter.


    Schön, dass Vicky mal mit ihren Eltern gesprochen hat. Vor allem mit ihrem Vater und das sie ihren Job geschmissen hat. Es ist immer besser seinen eigenen Weg zu gehen. Und vielleicht wird sie ja den Traum von der eigenen Galerie nachgehen.

    Mich hat die Geschichte voll und ganz mitgenommen. Eine wirklich tolle Geschichte. Ich denke den nächsten Teil lass ich mir auch nicht entgehen.

  • Ich finde es auch sehr schade, dass wir immer noch nicht wissen, wer E. Smith ist. Das ist wieder mal Geldmacherei von den Verlagen, damit man sich die anderen Teile auch kauft. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man es nach dem 2. Band immer noch nicht weiß.

    Hm, das glaube ich nicht. Ich denke, die Autorin möchte auch die Spannung aufrecht erhalten und hofft so, dass man die Reihe weiter liest. ;) Kann man ihr ja nicht verdenken.

    Mal sehen, vielleicht überrascht und Shona ja im nächsten Teil und ist doch ein ganz netter Charakter. Sicher erfahren wir, wieso sie so ist, wie sie heute ist. Und bestimmt tauchen die anderen Charaktere auch wieder auf. :)

  • Vielleicht wollen wir das Frühlingsbuch ja dann auch zusammen hier lesen?


    Es erscheint am 14. Februar

    Das wäre ich gerne dabei.


    Das mit der Sprache ist mir auch nicht aufgefallen. Aber ich denke ich bin heute auch ein wenig neben mir. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und auch dass sich Vater Mutter und Tochter versöhnt haben. Auch schön fand ich das Graham nach Deutschland gekommen ist und bin doch sehr gespannt was Bd. 2 bringen wird.

  • Mir ist das mit der Sprache auch gleich aufgefallen, so etwas nervt mich immer sehr.

    Aber sonst mag ich das Buch wirklich gerne. Dass man am Ende nicht alles weiß, finde ich nicht schlimm. Dass sie die Galerie übernimmt, kann man sich ja denken. Wer der Künstler ist, um ja, ich hoffe, wir erfahren es in Band 2. Aber ich gehe auch davon aus, dass wir ihn schon kennen.


    Insgesamt war es einfach ein schönes entspannendes Buch und ich mag einfach das Dorf.