Die Schneeflockenmelodie: Seite 90 - Seite 173 (Ende Kapitel 12)

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    Nina weiß nicht mehr weiter. Ballett ist ihr Leben, doch ihr Traum, eines Tages eine berühmte Tänzerin wie ihre geliebte Großmutter Maria zu werden, droht zu zerplatzen. Als Maria aufgrund ihrer voranschreitenden Demenz auch noch in ein Heim gebracht werden muss, scheint Ninas Kraft am Ende. Doch dann fällt der jungen Frau eine Schatulle mit einer alten Spieluhr und einem Notizbuch in die Hände. Diese offenbaren ihr nicht nur die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einer Tänzerin und einem einfachen Spieluhrenmacher, sondern führen sie auch zu ihrem eigenen Glück…

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    Ich habe den zweiten Abschnitt nun auch mal beendet. Im ersten fand ich es mit dem Ballett noch ganz ok, aber jetzt wird es langsam auch mir zu viel. Ich kann aber auch nichts mit dieser Härte anfangen, die ja Maria und auch Nina sich selbst gegenüber haben. Sie erlauben sich irgendwie gar keinen Spaß, alles ist nur auf den Tanz ausgelegt. Louisa ist da viel entspannter und das merkt man dann irgendwie auch beim Tanzen, wie ich finde. Maria sucht ja immer regelrecht nach Fehlern bei sich, wie kann man da noch locker bleiben?


    Ist Maria jetzt übel weil ihr das alles wirklich zu viel ist oder ist sie jetzt schon schwanger? Irgendwann muss das ja noch kommen, aber wenn ich bedenke wie sie zu Nina ist und auch irgendwie zu allen anderen Leuten in ihrer Umgebung dann kann ich mir schon vorstellen, das ihre Tochter darauf keine Lust hatte, vor allem, weil sie ja auch nicht ihre Leidenschaft zum Ballett geerbt hat.

  • Diese Härte und Disziplin einer Ballerina, das wäre auch nicht meins, aber ich glaube schon, dass das sehr realistisch dargestellt wird und auch der Realität entspricht. Gerade was die Ausbildung in Russland angeht.

    Ich frage mich auch, ob Maria schwanger ist oder ob es vielleicht doch der ganze Stress ist. Bin gespannt.