Das Gold der Maori: Seite 424 - Seite 564

  • Kathleen und Michael wollen Irland verlassen. Das heimlich verlobte Paar schmiedet Pläne von einem besseren Leben in der neuen Welt. Aber all ihre Träume finden ein jähes Ende: Michael wird als Rebell verurteilt und nach Australien verbannt. Die schwangere Kathleen muss gegen ihren Willen einen Viehhändler heiraten und mit ihm nach Neuseeland auswandern -

    Michael gelingt schließlich mit Hilfe der einfallsreichen Lizzie die Flucht aus der Strafkolonie, und das Schicksal verschlägt die beiden ebenfalls nach Neuseeland. Seine große Liebe Kathleen kann er allerdings nicht vergessen -

  • Zwischendurch hat sich die Geschichte finde ich ziemlich in die Länge gezogen, es passierte einfach nichts. Kathleen und Lizzie schlitterten von einem Schicksal ins andere, was zwar sehr tragisch war, mich aber mit der Zeit doch etwas langweilte.


    Aber so ca. ab Seite 500, als Ian wieder ins Spiel kommt, nimmt die Geschichte wieder richtig Fahrt auf und ist richtig spannend.


    Was wohl Kathleen jetzt macht? Sie ist ja Hals über Kopf abgehauen. Ich hätte das allerdings nicht gemacht und hätte mich endlich Peter anvertraut. Sie weiß, dass er sie mehr als gern hat, was spricht da dagegen, wenn sie sich ihm anvertraut? Wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie vorerst ja ohne die Kinder abgehauen, das geht gar nicht.


    Lizzie bewundere ich einfach schon das ganze Buch über. Sie ist so eine taffe Frau und weiß instinktiv immer, was das richtige ist. Ohne sie wären Michael und Chris untergegangen. Um Chris tut es mir sehr leid, so unschuldig sein Leben zu verlieren. Was ist Ian nur für eine Bestie. Der hat seinen Tod durch Lizzies Hand mehr als verdient.


    Endlich hat Michael erkannt, was ihm Lizzie bedeutet. Ich konnte ihre Zweifel aber auch gut nachvollziehen, warum er sich jetzt plötzlich geändert hat.


    Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, wie es weitergeht. Lizzie fühlt sie ja eigentlich als Maori, ob sie bei ihnen bleiben will oder zieht sie mit Michael weiter? Sie werden aber bestimmt bald mit Kathleen zusammentreffen. Wie Michael dann wohl reagiert, wenn sie gar nicht tot ist?

    Ich hoffe aber trotzdem so sehr, dass Michael und Lizzie zusammenbleiben und Kathleen mit dem Reverend glücklich wird. Colin ist ja auch noch da und könnte eventl. auch noch gefährlich werden, da er Ian ja sehr ähnlich ist.


    LG Karin

  • Mir sagt die Geschichte leider immer noch nicht zu, es ist mir alles zu zäh und vieles wiederholt sich immer nur. Ich denke, weniger Seiten hätten es auch getan.


    Ist Kathleen denn nun eigentlich komplett abgehauen oder einfach nur schnell zurück in die Stadt geritten?! Das wurde ja gar nicht mehr erwähnt. Sean sollte mit seinem Freund ja eh länger da bleiben als Kathleen, aber das sie Heather einfach da gelassen hat war schon heftig. Was wenn Ian sie und Sean gesehen hätte?!


    Das mit Chris fand ich auch ganz schlimm, aber das niemand Michael geweckt hat fand ich auch seltsam. In dem Bordell meinten sie ja, es wäre jetzt eh egal, weil Chris ja nicht mehr gelebt hat, aber vielleicht wäre Michael trotzdem gerne nochmal bei ihm gewesen?!


    Gut, das Lizzie die Keule hatte, denn sonst wäre sie wahrscheinlich diejenige gewesen, die nun nicht mehr lebt. Um Ian ist es nicht schade, der hat ja regelrecht daraufhin gearbeitet, das er mal so ein Ende nimmt. Und das er Lizzie vorher noch vergewaltigt hat war ja auch total schrecklich, man kann nur hoffen, das sie jetzt von ihm nicht gerade schwanger wird.


    Ich war ja von Lizzie und Michael als Paar eigentlich überzeugt, aber nun muss ich sagen, das es mir egal wäre. Vor allem fand ich die Wandlung nun auch viel zu schnell. Er hört das Kathleen tot sein soll und sofort wird ihm bewußt was er an Lizzie hat?! Ich weiß nicht, da hätte Lizzie eigentlich lieber noch weiter warten sollen. Vor allem wird er jetzt sicher bald Kathleen über den Weg laufen und da wird es sicher erstmal wieder ein hin und her geben. Das Michael und Kathleen eine Chance als Paar haben glaube ich allerdings nicht. Vor allem ist Peter so viel sympathischer als Michael und auch viel gefestigter.