Valentino, Serena: Das Biest in ihm


  • Autor: Valentino, Serena

    Titel: Das Biest in ihm

    Originaltitel: The Beast Within

    Verlag: Carlsen

    Erschienen: 22. März 2019

    ISBN 10: 3551280215

    ISBN 13: 978-3551280213

    Seiten: 214 Seiten

    Einband: Hardcover

    Serie: Disneys Villains Band 2

    Empfohlenes Alter: 12 - 18 Jahre

    Preis: 12,00 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte Prinz zu einem verbitterten, zurückgezogen lebenden Biest? Sein königlich vergoldetes Leben in Prunk und Schönheit zerfällt und er wird zutiefst böse - zu seinem eigenen Leid. In dieser Geschichte wird das Märchen erstmals aus Sicht des Prinzen erzählt.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Hier wird die Geschichte des Prinzen etwas genauer erzählt, man kriegt so auch seine Gefühle mal ein wenig besser mit und es wird erzählt wieso er überhaupt zum Biest geworden ist. Da gibt es ja doch mehrere Variationen und hier ist eine, die ich so noch nicht ganz kannte, gerade das mit den drei Hexen fand ich recht interessant. Aber auch wie das Biest die Dienerschaft wahr nimmt war doch etwas anders und sehr überraschend fand ich das mit Gaston.


    Der Prinz ist natürlich ein totaler Unsympath, er ist total oberflächlich und gemein. Seine Chancen weiß er einfach nicht zu nutzen und jedesmal benimmt er sich einfach nur schrecklich. Vor allem kann er es einfach nicht glauben, das auch mal was an ihm liegt, nein, bei ihm haben immer die anderen Schuld. Die Seiten mit Belle sind recht wenig, was aber halt wirklich daran liegt, weil viel auf das vorher gelegt wird und ich fand das auch recht interessant, gerade auch wegen Tulip und Circe.


    Die Geschichte läßt sich wirklich gut und flüssig lesen, aber irgendwie sehe ich den Prinzen nun nochmal mit ganz anderen Augen. Und hier wird übrigens auch immer der Originalname von der Stehuhr genannt, es wurde ja damals mit von Unruh übersetzt, aber eigentlich heißt er ja Cogsworth, was ich persönlich auch irgendwie schöner finde. Das Ende hat mir leider nicht so zugesagt, also es war schon ok, aber mir war es eindeutig zu kurz, vor allem, weil das Biest/der Prinz nicht mehr zu Wort kam, gerade in diesem Moment hätte ich gerne mal seine Gedanken gewußt.


    Veröffentlicht am: 21.04.2019